Samstag, 16. September 2017

Post von der Staatsanwaltschaft Wien via BRZ-Zustelldienst (wo ich aber gesperrt bin)

S.g. Sachwalter-Kanzlei Pechmann, s.g. Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK),
 
ich beziehe mich auf das E-Mail von Herrn Alois Edtmaier vom 7.September 2017, wo der Erhalt meiner SV-Darstellung bestätigt wird. 
 
Leider kann ich die elektronische Zustellung des behördlichen Dokuments der Staatsanwaltschaft Wien nicht öffnen - 46 UT 67/17g - 1. 
 
Aufgrund meines Status "Suppressive Person" ist jegliche Kommunikation mit meinem ehemaligen Dienstgeber BRZ GmbH verboten und unterbrochen sowie gesperrt.  Ob ich Hausverbot wie Ing. Lassy habe, ist mir nicht bekannt. Einige Jahre nach meiner fristlosen Entlassung war es mir sogar unmöglich, die Website www.brz.gv.at von meinem privaten PC zu öffnen. 
 
Ich hatte mal ein Passwort auf brz-Zustelldienst - dies wurde aber gesperrt. 
 
Ich gehe aber davon aus, dass die Staatsanwaltschaft den Fall nicht weiter verfolgen wird. Die Scheinverurteilungen vom Mai 2012 sind bekannt. Die Öffentlichkeit wurde darüber informiert, dass der Buchhalter Wiplinger von der BUHAG 2009 in U-Haft war - wie ich zufällig von seinem Anwalt in der Sauna in Oberlaa erfuhr, war dies aber nicht der Fall. Wiplinger und Datzer waren Anfang Februar 2009 schon wieder auf freiem Fuss und sind dies wohl auch jetzt. 
 
Da die Malversationen ja auf SAP-Systemen im BRZ stattfanden, ist nicht davon auszugehen, dass die Staatsanwaltschaft, die offenbar von BRZ und BMF erpresst wird, die Sache weiter verfolgen wird. 
 
Ich habe meine blogs und Sachverhaltsdarstellungen für die Nachwelt geschrieben. 
 
Frau Moser war sicher eine Strohfrau für jene Klage, wo man mich noch einmal einzuschüchtern versuchte und nochmals entmündigen konnte. 
 
Gutachter Andreas Steinbauer war es bei der Entmündigungs-Verhandlung am 7.12.2016 (BG Wien-Liesing) sehr wichtig, dass ich keine Vollmacht rechtsgültig unterzeichnen kann. Man hat nach wie vor Angst, dass ich Daten des verstorbenen Schweinhammer bei ausländischen Anwälten hinterlegt habe. 
 
Aber wie sagte schon Racine: There is no secret that TIME does not reveal (via Tim Weiner - legacy of ashes) 
 
Ich bitte trotzdem mir das Schreiben der Staatsanwaltschaft (die ja bekanntlich laut Dr. Johann Rzezszut - OGH seit vielen Jahren in AGONIE verharrt) PER POST zu übermitteln. Leider habe ich keine E-Mail-Adresse von der Staatsanwaltschaft Wien. 
 
Die Staatsanwaltschaft könnte das Dokument auch elektronisch meinem Sachwalter Dr. Franz Pechmann zukommen lassen. Er ist als Rechtsanwalt mit dem Bundesrechenzentrum elektronisch via ERV verbunden. 
 
Mit bestem Dank und der Bitte um Kenntnisnahme 
 
Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 
Brunner Strasse 23 bis 25 
 
 
 
 
 
Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 15:01 Uhr
Von: zustellung@brz-zustelldienst.at
An: rosemarie.hoedl@gmx.at
Betreff: elektronische Zustellung



 

Verständigung über die Bereithaltung
eines behördlichen Dokuments zur Abholung
Absender/Absenderin
Staatsanwaltschaft Wien
ID
46 UT 67/17g - 1
Empfänger/Empfängerin:
Rosemarie Hödl
Zustellung
ohne
Zustellnachweis

Das Dokument ist abzuholen bei Ihrem Zustelldienst unter

Versendung der ersten Verständigung:
2017-09-11T15:02:20
Versendung der zweiten Verständigung:
2017-09-13T15:01:09
Ende der Abholfrist am
2017-09-25
um 24:00h

SignaturwertcwItWyx7xvVRVEu/aECFMvXrIO0xlVYMOX7oKgJ9Z4KymBU0/2egZoXqyND+4RPV GrRG1XKBOO4Yp8iWtiHpY2bfy1a4cgA1g24BKmhab2yDrRkAhQHgtqhN8Lsr5GZP ZyF2eHPlcJIRRTmfoKDnEo/iV2zjq4HIYc3ZaN1Vhgc6FL48xgcKbFD8pXpnIVWi MpwXLD95g2mpdIlwt1DmYgiGS8o4epvlOP5v2oha62N9Fm9q20WmCjOoONRUWcIE XOXfbV4NKhapH+E4E6RrP8hXEDKLVCQTgphUwmV67ZUKiGr6YPVkqFbDDebh+Taj 1YKUbQJlgB+RQ00Haf2ubw==
Amtsiegel Zustellsdienst
Datum/Zeit-UTC
2017-09-13T15:01:45+02:00
Aussteller-Zertifikat
01:1163609 A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im elektr. Datenverkehr GmbH, a-sign-SSL-03 Österreich
Serien-Nr.
1163609
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: https://www.signatur.rtr.at/de/vd/Pruefung_Details.html
Informationen zur Prüfung des Ausdrucks finden Sie unter: https://www.signaturpruefung.gv.at

Wichtige Information!

  1. Eine zweite Verständigung wird nur dann versendet, wenn Sie das Dokument nicht innerhalb von 48 Stunden nach Versendung der ersten Verständigung abgeholt haben.
  2. Sie können ein Dokument, das mit Zustellnachweis zugestellt oder nachweislich zugesendet wird, nur mit Ihrer Bürgerkarte oder (sofern Sie eine besondere Vereinbarung mit Ihrem Zustelldienst getroffen haben) unter Verwendung einer automatisiert ausgelösten Signatur abholen.
  3. Grundsätzlich treten die Rechtswirkungen der Zustellung (zB der Beginn des Laufes von Rechtsmittelfristen) am ersten Werktag nach Versendung der ersten Verständigung ein (es sei denn, Sie haben das Dokument schon vorher abgeholt; vgl. Punkt 4). Samstage gelten nicht als Werktage.
    Die Zustellung gilt als nicht bewirkt, wenn die Verständigungen nicht bei Ihnen einlangen, doch wird sie mit dem Einlangen einer Verständigung folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam.
  4. Das Dokument gilt spätestens mit der Abholung als zugestellt.
  5. Auch wenn Sie das Dokument nicht abholen, gilt es als zugestellt, sofern zumindest eine der beiden Verständigungen spätestens am vorletzten Tag der Abholfrist bei Ihnen eingelangt ist (vgl. aber Punkt 6).
  6. Die Zustellung gilt jedoch als nicht bewirkt, wenn Sie
    • von den elektronischen Verständigungen keine Kenntnis hatten oder
    • von diesen zwar Kenntnis hatten, Sie aber während der Abholfrist von allen Abgabestellen nicht bloß vorübergehend abwesend waren. In diesem Fall wird die Zustellung an dem der Rückkehr an eine der Abgabestellen folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam, an dem das Dokument abgeholt werden könnte.
  7. Wenn Sie Ihrem Zustelldienst mehrere elektronische Adressen bekanntgegeben haben und dieselbe Verständigung an mehrere elektronische Adressen versendet wird, so ist der Zeitpunkt der frühesten Versendung maßgeblich.
Formular 7 zu § 35 Abs. 1 und 2 und § 36 des Zustellgesetzes

Montag, 21. August 2017

ICH HOL MIR WAS MIR ZUSTEHT - der Bruzek-Noll Vergleich LG Str Wien 9.1.2008


Was meine Entmündigung 2008 auslöste:

Im Februar/ März 2007 wurde ich auf der Website www.peterpilz.at (heute vollkommen aufgelöst, um Urheberrechts-Klagen rund um Eurofighter-U-Ausschuss zu vermeiden)



in Bezug auf meine Tätigkeit als SAP-Beraterin für die österreichische Bundeshaushalts-Verrechnung denunziert - es wurde massiv in meine Persönlichkeits-Rechte eingegriffen.

Nur durch Intervention Anwaltskanzlei Scherbaum-Wille-Brandstetter konnten die inkriminierenden Aussagen über mich teilweise gelöscht werden!

Kosten: 626, 64 Euro 

Ich war sehr eingeschüchtert (was ja der Plan der Geheimdienste und der neuen SPÖ-Regierung war) und versuchte mich, im BM für Inneres und bei diversen Juristen und Anwaltskanzleien zu informieren, welche weiteren Schritte ich gegen dieses dirty campaigning gegen meine Person unternehmen könne.

Ich erstattete daher erst (auf Anraten eines Juristen im BM für Inneres - Bürgerdienst) am 14. August 2007 Strafanzeige persönlich bei Richterin Mag. Andrea Hofko am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt



Es kam zu einem Scheinverfahren am Landesgericht für Strafsachen - Hauptverhandlung 9. Januar 2008.

DER BERÜHMTE NOLL-BRUZEK-VERGLEICH 9. Januar 2008 - Landesgericht für Strafsachen WIEN 



Bei dieser Verhandlung im tief verschneiten Wien erschien Richterin Bruzek im Minirock - Dozent Alfred Noll erschien als Advocatus Diaboli -

er meinte - wir machen einen VERGLEICH - für eine Privatklage haben Sie eh kein GELD!!!!

so Noll im Wortlaut (heute Professor der Rechtswissenschaften und Bevollmächtiger der Liste Pilz)

https://listepilz.at/

Richterin B beim Marathon - diesmal ohne Minirock 
Was ich damals nicht wusste - das im Verfahren

046/92 Hv 133/ 07 p am LG Strafsachen Wien bereits ein (interner) VERMERK getätigt wurde:

ENTMÜNDIGUNG VORGESEHEN!

KOSTEN für VERGLEICH für mich: 90 EURO

Psycho-Therapie wegen Telefon-Terror und Stalking bzw. Belästigungen vor meiner Haustüre - Telefonate (Parlament, die Grünen, Anwälte) ca.

1.000 Euro bis Anfang 2008! 

PROTOKOLL Hauptverhandlung 9. Januar 2008 - Landesgericht für Strafsachen Wien 

Medienrechtssache Verein Friends Economy - Mag. Hoedl 




Frau Richterin Bruzek wusste nicht, was sie in den Vergleich schreiben sollte, daher diktierte Dozent NOLL den Vergleich. Auch die Schriftführerin war überfordert.

Auffallend war, dass bei dieser Verhandlung am 9.1.2008 ein Student im Gerichtssaal anwesend war, der Fragen wie ein Maschinengewehr stellte - vermutlich ein Auftrags-Agent einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei! Siehe rechts unten!


Auffallend ist, dass 2008 Richter und RichterInnen (Mann, Spinn) noch persönlich mit Handschrift unterschrieben:





Parallel dazu lief ab Beginn 2008 das Entmündigungsprogramm Mag. Hoedl

Regie - Dozent Noll und Ex-Stasi-Agent Peter Pilz

Ein Inkasso-Büro in Linz wurde angewiesen, mich eine Schuld (und Ratenvereinbarung) unterschreiben zu lassen, betreff einer Forderung von T-Mobile Austria über ca. 800 Euro - manchmal auch 660 Euro.

Sämtlich Anrufe und eingeschriebene Briefe an dieses Inkasso-Büro in LINZ an der Donau waren vergeblich!!!

KOSTEN: ca 200 Euro (Telefonate, Warten in der Telefon-Schleife, eingeschriebene Briefe etc...)

Ich wusste damals nicht, dass die Kanzlei Dorninger- Steiner in Linz angewiesen war, Exekution via Zahlungsbefehl zu betreiben, die dann via Richterin Bauer-Moitzi und Romana Wieser in eine Sachwalterschaft umgewandelt werden sollte (da ich mich ja nicht um meine finanziellen Angelegenheiten kümmern kann!

Regie: Dozent Alfred Noll und Peter Pilz (mit Assistenz Niki Kunrath, Grüner Klub) und freundlicher Genehmigung Univ.Prof. Alexander van der Bellen (damals Klubchef der Grünen im Parlament Wien)

DER GERICHTLICHE ZAHLUNGSBEFEHL am BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING löste das Sachwalterschaftsverfahren aus: 16. September 2008 

Gerichtlicher (Bedingter) Zahlungsbefehl T-Mobile - fingiert um Entmündigung für Mag. Hoedl auszulösen 

Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16. September 2008 
Im Sommer 2008 arbeitete ich bei Dr. Gehring im Büro der Christenpartei - geringfügig beschäftigt.

Wir sammelten 2.600 Unterschriften für eine Kandidatur der CPÖ bei der legendären Nationalratswahl 2008

Bildergebnis für ergebnis nationalratswahl 2008

Das Ergebnis der Nationalratswahl 2008 sollte dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider das Leben kosten - mir Gott sei Dank nur meine bürgerlichen Rechte.

Bildergebnis für jörg haider unfallauto

Da ich das Zivilrechts-Verfahren gut kannte - legte ich REKURS gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing ein:

Es kam daher am 28. November 2008 zur 1. Tagsatzung betreff des Zahlungsbefehls von T-Mobile:


Übrigens begann ich im September 2007 mit den Linzer Rechtsstudien - auch dort wurden im Auftrag meine Prüfungsergebnisse manipuliert.

Ich bezahlte ca. 1500 Euro für Unterlagen und Unterkunft in Villach.

Dass ich Richterin Irene Bauer-Moitzi am BG Wien-Liesing am 28.11.2008 erzählte, dass ich Jus studiere wurde mir zum Verhängnis.
Sie nahm es als Anlass, dass ich entmündigt werden sollte.

EINLADUNG zur ERSTANHÖRUNG 16. Dezember 2008: Mag. Romana Wieser - Pflegschaftsrichterin am Bezirksgericht Wien-Liesing


Parallel dazu lief auch das CLEARING-Verfahren bei Susanna Schlager - VSP Wilhelmstrasse 

Auch berühmte Politiker traf ich dort, die auch entmündigt werden sollen. Frau Schlager merkte aber sofort, dass bei mir finanziell nichts zu holen ist - dennoch schrieb sie die Genehmigung für meine Entmündigung im Auftrag der neuen Bundesregierung, die am 2.12.2008 von UHBP angelobt wurde!!! 


Am 19.12.2008 wurde die Journalisten A. Bader in die Psychiatrie des KFJ_Spital in Wien gebracht. 

Auch sie war in das Visier der Stasi-Kanzlei Noll-Pilz geraten!!! 


Ich hatte immer Glück - ich konnte Weihnachten in Freiheit verbringen, obwohl nach dem Tod von Jörg Haider aus der Republik Österreich 

ein Terror-Staat wurde, mit allen Mitteln wovon eine STASI nur träumen konnte. 

Zwangsenteignung durch Massen-Entmündigungen 

Kindesabnahmen - Massenentmündigungen von Eltern - besonders Vätern 

Polit-Morde - Auftragsmorde auch innerhalb von Parteien 

Es gilt 

Feind - Erzfeind - Todfeind - Parteifreund 

Mit Beschluss vom 7.1.2009 wurde Dr. Martin W. zu meinem einstweiligen Sachwalter bestellt. 

Mein Konto bei der ERSTE Bank wurde gesperrt und die Betreuung via Sachwalter nach MÖDLING bei Wien transferiert - gegen meinen WILLEN. 

Ich war von nun an Entrechtet - Freiwild sozusagen! 

Koordinierung meiner Entmündigung am Liesinger Ball Februar 2009 


FORTSETZUNG FOLGT:

OFFENE FORDERUNGEN VON Mag. Hoedl Rosemarie an Republik Österreich, die Grünen etc. 

20.000,-- Schadenersatz für Denunzierungen auf www.peterpilz.at

1000;-- Telefonkosten, Postgebühren, Kopien

2000,-- Psychotherapeutische Behandlungen wegen Post-traumatischem Belastungs-Syndrom - Stalking Denunzierung etc (Belege vorhanden)

Donnerstag, 6. Juli 2017

Gerichtsabteilung 999 - vom Zahlungsbefehl zur Unterlassungsklage und Exit 16 P 46/ 17 h - 166

Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36


Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz) 
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile 
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011 
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23 
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung 
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36



Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36


Die RichterInnen am Bezirksgericht wechselten mindestens einmal im Jahr - zur Aufhebung meiner Entmündigung im Juni 2011 wurde sogar ein eigener Richter ans BG versetzt (sodass dann niemand verantwortlich ist) - die Entmündigungsrichterin war verschwunden (früher OGH) - die Leiterin des BG 2009 (Frau Dr.SS) ist in einem Kammerl im Justizministerium verschwunden - nach Drohungen von Eltern, die ihre Kinder nicht sehen dürfen, hatte sie Nervenzusammenbruch!  Die Klägerin 2015 (im Auftrag BMF/ BRZ) erschien nie - habe nie eine Unterschrft oder VOLLMACHT von ihr gesehen. Sie war also auch nur Strohfrau, um mich neuerlich zu entmündigen. Nun ist die Frage, wann die derzeitige Entmündigungsrichterin versetzt wird. Das BG in Wien ist natürlich der verlängerte Arm der (Noch-) Kanzler-Partei.


ein ähnlicher Fall 

https://sparismus.wordpress.com/2012/09/11/fuhrt-der-weisungscode-der-finanzprokuratur-zu-999-verfahren/

ÖGB unter dem Weisungscode der Sektion IV des BMJ. Wie peinlich!

Montag, 3. Juli 2017

KZ 999: sorry GZ 999: Von der Systematik der Vernichtung im Entmündigungsverfahren

GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung)  Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg BMF und BRZ - mit Kopie an bnd (= bitte nicht durchdrehen) Dies sollte eine Justiz-Maschinerie gegen mich in Gang setzen, die ihresgleichen in anderen demokratischen Ländern sucht.



Die Medienklage wurde natürlich mittels VERGLEICH zurück gelegt (9.1.2008- LG Str Wien) - dann wurde ich mittels einer erfundenen Telefonrechnung und Gerichtlichen Zahlungsbefehl eingeschüchtert und am BG Wien 23 von 2009 bis 2011 entmündigt - mit Nachverfahren betreff Gebühren Gerichtsbeschlüsse - siehe Bescheide von LG ZRS und OLG Wien 2013 bis 2015!



Im April 2015 wurde mein Facebook-Konto ÖJOpfer gesperrt - für immer und ohne gerichtlichen Beschluss!  Im Dez 2015 (ich hatte gerade die letze Rate betreff erfundener Gerichtsgebühren bezahlt 660 Euro) dann der nächste SCHLAG der Vernichtungs-Justiz-Maschinerie: Unterlassungsklage und Klage auf Widerruf mittels Strohfrau - natürlich wieder im Auftrag des BM für Finanzen und BRZ GmbH, die mich bereits im April 2009 elf Jahre rückwirkend am BG Wien 23 entmündigen ließen.


Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 -
- neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)


Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....


Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. Bernhard Lassy, der mich immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....

https://sparismus.wordpress.com/definition-von-kz-999-at/

https://sparismus.wordpress.com/2012/05/18/offene-anfrage-wegen-code-999-in-der-gz-631-233-p-1208v-999-neuerdings-631-230-p-912m-lbe/

Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.

http://www.geistigenahrung.org/ftopic35674.html



Hi Jada, 

999 ist 3x9=27 und 2+7=9. Du findest hier immer zur Basis - Neun - zurück. 

Die - Neun - ist auch die Ziffer kurz vor Vollendung der Zahl - Zehn. 

Die Stunden am Kreuz Jesu sind 6 und 9 - 6x9=72 - Quersumme 7+2= 9. StundenDifferenz ist 3. Dann kann man auch hier rechnen 3x9. 

Die Zahl - 99.9 - entdeckst Du auch auf dem GoldBarren als Goldgehalt. Sagt Dir auch, dass nichts in dieser Welt - Vollkommen - oder zu 100 Prozent ist. 

Viele Zahlen enden vielfach in der Mathematik mit XX,9999... - hier wird die Periode der Ziffer - Neun - immer länger - ergibt aber auch keine Vollendung. 

Kenne auch, dass es den Papst Benedict IX - tatsächlich im Mittelalter 3-mal gegeben hat - also symbolisch auch 3x9! Sein Pontificat war 3-mal Unterbrochen. Amtszeit war von - 1032-1044, 1045, 1047-1048. Also - das GÖTTLICHE von Rom hat so seine Weisheiten auch hier versteckt - ob GOTT damit einverstanden war? Wir wissen es nicht - war nicht unsere Zeit - Damals! 

Mehr fällt uns zur Zeit nicht ein. 

Ciao-biogral-micha&Girls

Sonntag, 21. Mai 2017

Il nome della rosa - der Traum ein Leben - Saubere Hände von 2005 bis 2017

Saubere Hände sind keine Selbstverständlichkeit - Fm-Racheakte bedeuten oft das Abhacken eines ganzen Armes....so berichtet Derek...

hier eine freie Assoziation 2005 bis 2017 - mit Exkurs Eurofighter 2007



https://de.wikipedia.org/wiki/Mani_pulite

Mani pulite (italienisch für „Saubere Hände“, sinngemäß „Weiße Weste“) war der Name umfangreicher juristischer Untersuchungen gegen Korruption, Amtsmissbrauch und illegale Parteifinanzierung auf politischer Ebene in Italien Anfang und Mitte der 1990er Jahre. Die Ermittlungen führten zum Ende der sogenannten Ersten Republik, mit dem der Zusammenbruch der damals wichtigsten politischen Parteien, wie der Democrazia Cristiana oder des Partito Socialista Italiano, sowie die Entstehung Dutzender neuer politischer Bewegungen einhergingen. Die kriminellen Verflechtungen, die durch die Untersuchungen aufgedeckt wurden, bezeichnet man als Tangentopoli.


http://www.saubere-haende.org/index.php?id=132




http://www.saubere-haende.org/index.php?id=132




http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1480




http://www.saubere-haende.org/index.php?id=138

0'0"" Zitat "Ich darf Ihnen auch versichern, dass die Strukturen in Österreich noch ganz gut funktionieren   -   bis auf die Justiz!"
Opens internal link in current window4'38" Verbesserung für den Rechnungshof
Opens internal link in current window14'20" neues Handbuch der psychiatrischen Krankheiten - Opens external link in new windowübertriebene Querköpfigkeit gegenüber der Obrigkeit gilt als Krankheit

Bildergebnis für saubere hände elak



Bildergebnis für der traum ein leben

Links: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Don_Giovanni#1._Akt

Don Giovanni: Begegnung mit dem Steinernen Gast 
https://de.wikipedia.org/wiki/Traumnovelle

https://de.wikipedia.org/wiki/Eyes_Wide_Shut

Bei der angegebenen Adresse, dem Schloss Somerton, angekommen, wird Bill Zeuge einer satanischen Zeremonie, bei der alle Teilnehmer venezianische Masken tragen und in deren weiterem Verlauf eine sexuelle Orgie stattfindet. Eine schöne Dame nimmt ihn beiseite und bittet ihn eindringlich, das Haus zu verlassen. Bill bleibt trotzdem, wird entdeckt und dem Zeremonienmeister vorgeführt, der Bill für sein Eindringen bestrafen will. Die Schuld nimmt jedoch, obwohl sie dadurch in große Gefahr zu geraten scheint, die unbekannte Schöne auf sich, so dass man Bill – unter der Bedingung, Verschwiegenheit zu wahren und seine Nachforschungen einzustellen – erlaubt, das Schloss zu verlassen. Zu Hause angekommen, weckt er seine Frau aus einem erotischen Albtraum. Darin hatte sie mit unzähligen Männern Geschlechtsverkehr und den sie dabei beobachtenden Bill hämisch ausgelacht.


https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Name_der_Rose

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