Montag, 8. Januar 2018

Das psychiatrische Einheits-Gutachten zur Entmündigung und Enteignung

Auftrags-GUTACHTEN zwecks Entmündigung Republiksmündel Mag. Hoedl Rosemarie
AuftraggeberIn: BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH

April 2009 an Bezirksgericht Wien-Liesing

http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html


Bei der Befundaufnahme besteht kein neuropathologisches Zustandsbild.
Psychopathologisch finden sich bei der Betroffenen ein beschleunigter Gedankengang (Intelligenz und schnelles Denkvermögen als Geisteskrankheit)
und ein beschleunigter Sprachfluss. Der Antrieb ist deutlich gesteigert. Die Stimmungslage ist dysphorisch und parathym.
In rascher Abfolge wechselt unmotivierte und unpassende Heiterkeit mit depressiven Reaktionen, die ebenfalls frei fluktuieren, ab.
Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist sie unruhig.
Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt und besteht bei der Betroffenen nur punktuell die Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse aus der Vergangenheit zu relativieren (also Mord nicht als Mord hinzustellen....)
Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen sind herab gesetzt. Es finden sich deutliche querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung.

Anamnese 

Siehe dazu auch Auskunft und Datenverkauf (BRZ) durch
MMag. Claudia Ringel-Rieder
Ing. Peter Grassl
Mag. Ana Arbanas
betreff Obsorge-Verfahren seit 1998!


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Anamnese: 

Die Betroffene ist bei der Befundaufnahme nur wenig strukturiert.
Diagnostisch ergibt sich aus dem klinischen Bild bei der Befundaufnahme bei der Befundaufnahme, den anamnestischen Angaben und den schriftlichen Äußerungen der Betroffenen wie sie sich im Akt befinden, dass ein Mischbild einer schizo-affektiven Störung vorliegt (ICD 10 F 25.2).
Es bestehen derzeit paranoide Gedankeninhalte sowie manische und depressive Symptome. Die Betroffene ist therapiefrei. Der Sachwalter ist nicht bereit, Psycho-Therapie zu bezahlen, da er das Geld von Mag. Hoedl für sich persönlich und seine Kanzleien (mit Biedermeier-Möbeln) benötigt.
ICD: International Statistical Classification of Diseases and related health problems
World health organisation
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Durch die affektiven Beeinträchtigungen, die Denkstörungen, insbesondere paranoide Erlebnis-Verarbeitung, ist Frau Mag. Hoedl seelisch von KRANKHEITSWERT beeinträchtigt. Sie hat offensichtlich im Zuge der schizo-affektiven Störung durch die
- Zerfahrenheit ihrer Gedanken
- die Getriebenheit und
- das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen)
- die Wahnideen und emotionale Beeinträchtigungen
den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren.
Sie kann nicht mehr eisserln gehen und hat Angst vor Killer-Hunden in der Nachbarschaft.
Teilweise hat sie auch Zahlungsverpflichtungen durch wahnhaftes Verarbeiten nicht wahr genommen. Daher war es ein leichtes für T-Mobile, sie mittels fingierter Forderungen zu entmündigen.
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Aus gutachterlicher Sicht ist Frau Mag. Hoedl durch die seelische Erkrankung in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt und nicht ohne Gefahr eines Nachteils fähig, Ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten.
Daher ist es für den Sachwalter Dr. Weiser sehr leicht, sie zu bestehlen.
Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt ihr die Fähigkeit einen Plan für die Schuldentilgung zu bilden,
kann sie zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen (sie hat in der Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich gearbeitet - ein klares Indiz für die Erkrankung)
und kann keine Prioritäten bilden.
Dieses Krankheits-Bild prädestiniert Frau Mag. Hoedl als Opfer für Diebstahl im Rahmen von Sachwalterschaft.
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Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten, sodass ihr die Einsichtsfähigkeit für Notwendigkeiten fehlt.
Daher wird sie weiterhin gegen Diebstahl und Enteignung und Entrechtung im Rahmen von Sachwalterschaft querulieren!!!!
Sie wird weiterhin um ihre Bürgerrechte kämpfen - sie muss daher in allen Lebensbereichen entrechtet werden, damit sie keinerlei Möglichkeit hat, gegen ihre gesellschaftliche Isolation und finanzielle Vernichtung zu kämpfen.
Frau Mag. Hoedl ist nicht fähig, ohne die Hilfe des SACHRAUBWALTERS die Schulden zu tilgen und einen Weg in die finanzielle Vernichtung zu finden!!!
Siehe dazu Fair Game Order 67 - Policy 67
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Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist sie in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken instabil und ist sie deshalb nicht ausreichend fähig
- Aufträge
- Vollmachten oder
- Ermächtigungen durchzuführen,
da ständig die Gefahr besteht, dass sie infolge von
- Misstrauen
- paranoider Erlebnisverarbeitung oder
- schwankender seelischer Befindlichkeit
keine Kontinuitätzu einer längeren Kooperation mit der Sachwalterschafts-Mafia bzw. Fair-Game- Exekutoren und sonstigen HENKERINNEN aufbringt.
Die Betroffene benötigt auch einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen und privaten VertragspartnerInnen.
Die Betroffene ist aufgrund ihrer psychischen Disposition bereit für die Folter und Enteignung im Rahmen von Sachwalterschaft - gemäß den Arisierungs-Gesetzen: Fair Game 2.0
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Frau Mag. Hoedl steht derzeit in keiner psychiatrischen oder psycho-pharmakologischen Behandlung (ist nicht erlaubt gemaess Fair-Game-Order 67)
Aus gutachterlicher Sicht ist dringend zu empfehlen, dass sich die Betroffene einer fachärztlichen Folter-Therapie unterzieht, davon ist eine Stabilisierung von Affekten und Strukturierung der Gedanken im Sinne von MIND CONTROL zu erwarten.
Es ist auch zu empfehlen, ein Sekten-Deprogrammierungs-Paket bei der Betroffenen durchzuführen - so wie bei Hofrat Joker, damit sie sich an nichts mehr erinnern kann. Durch Hypnose kann ihr auch suggeriert werden, dass sie alles nur geträumt habe.
So ist sie kein weiteres Gefahren-Potential für die MörderInnen rund um das BMF und BRZ GmbH.

Die Betroffene ist durch die Problematik ihrer sozialen Absicherung im Wahrnehmungshorizont eingeengt, ist jedoch vorstellbar, dass sie durch die Bestellung eines Sachwalters eine seelische Entlastung erhält. Die Folter durch die Sachwalterschaft wird sie sicher positiv erleben.
Im Rahmen der Sachwalterschafts-Folter und Enteignung kann sie dann auch therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen - durch Hypnose (Auditing) können alle Erinnerungen an Morde in BMF und BRZ gelöscht werden.
So kann sie keine Gefahr mehr werden - für jene die Morde und Milliardenbetrügereien begingen.
Sie kann sich dann wie Hofrat Joker und der tote Schweinhammer an nichts mehr erinnern - oder auch wie hiess der nochmal der auf die Schienen gelegt wurde....????
siehe Rzeszut-Buch - der Tod des Kidnappers
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Aus gutachterlicher Sicht ist die Betroffene fähig in medizinischen Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils zu handeln. 

Siehe dazu - die Angst der Epitarsis vor der Psychiatrie 

Die Betroffene ist fähig ihren Aufenthaltsort ohne Gefahr eines Nachteils zu bestimmen. Sie wohnt in einem Proleten-Bezirk - Enteignung via Sachwalterschaft ist nicht zu diagnostizieren, da keine Villen, kein Schmuck und keine Wertpapiere vorhanden.
Sie zeigt keine Tendenzen, ihren Wohnort verändern zu wollen.
Wenn Frau Mag. Hoedl ein Testament errichten möchte, wird empfohlen, dass sie vor Gericht oder dem Notar oder vor dem Sachraubwalter testiert.
Es ist zu befürchten, dass im Ausland Beweismaterial gelagert ist.
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Die Betroffene ist durch 16 Jahre Fair-Game-Folter in einem seelisch beeinträchtigten Zustand. Es ist ihr möglich und zumutbar an einer Tagsatzung (zwecks vollständiger Entrechtung und Enteignung) und zur Erläuterung des Sachverständigen-Gutachtens im Sachwalterschaftsverfahren teilzunehmen.
Generell wird die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen als eingeschränkt beurteilt.
Unter der Voraussetzung einer fachärztlichen (Folter-) Behandlung ist mit einer Stabilisierung des Verlustes des Erinnerungsvermögens zu rechnen.
Unter kontinuierlichen therapeutischen Auditing-Bedingungen kann auch eine Wiederherstellung stattfinden, sodass die persönlichen Angelegenheiten - nachdem alle Zeugen der Morde und Budgetmanipulationen beseitigt sind - ohne Gefahr eines Nachteils besorgt werden können.

Dr. Herbert Kögler
Entmündigungsgutachten im Auftrag des
BM für Finanzen (c/o Ministerialrat Ihle)
Bundesrechenzentrum GmbH (c/o Grassl, Ringel-Rieder, Arbanas)
Bundesbuchhaltungsagentur
Wien, 30. April 2009

Richterin: Mag.a Romana WIESER (früher OGH-Evidenzbüro)

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Vom Bezirksgericht Liesing ins Justizministerium
1990 inskribierte Barth am Wiener Juridicum. Thema der Dissertation von Peter Barth war „Die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen an Minderjährigen". Im Jahr 2000 absolvierte Barth sein Gerichtsjahr. Danach war Barth im Justizministerium in der Personalabteilung und in der Zivilrechtssektion tätig.
Barth kam 2007 als Richter an das Bezirksgericht Liesing, wo er bis 2009 blieb. Die Leiterin des Bezirksgerichts Liesing war zu diesem Zeitpunkt Ruth Straganz-Schröfl, die spätere Leiterin der Dienstaufsicht im Bundesministerium für Justiz. Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

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Tausende Fälle von willkürlicher Enteignung in Österreich. Die Abwehr eines solchen Verfahrens auf Sachwalterschaft wird nicht definiert. Einblick in die Korrespondenz mit der zuständigen Abteilung für Personenrecht des Justizministeriums.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Das psychiatrische Auftragsgutachten beim Entmündigungs-/ Enteignungsverfahren: Fall Hoedl Teil 1

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900500.html

Ablauf des Verfahrens
Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Zuletzt wird ein Bestellungsbeschluss ausgestellt. Dieser enthält:
  • Konkrete Sachwalterbestellung
  • Bezeichnung der Person der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Aufgabenbereiche der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Ausmaß in welchem sich die betroffene Person im Rahmen ihres Vermögens oder Einkommens verpflichten kann
  • Ausspruch über die Kosten
Der Bestellungsbeschluss muss der betroffenen Person persönlich zugestellt und der Inhalt des Beschlusses muss ihr durch die Richterin/den Richter oder die Sachwalterin/den Sachwalter mündlich erklärt werden, soweit dies möglich ist.
Ausführliche Informationen zum Thema "Rechte der betroffenen Person" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.
Psychiatrisches Gutachten zur Beendigung der Sachwalterschaft - Fall Hoedl Juni 2011 
Im Juni 2011 wurde die Sachwalterschaft beendet, nachdem Dr. Martin W. nicht in den Dunstkreis von Budget-Manipulationen in Milliardenhöhe auf SAP-Systemen kommen wollte. 
Es kam zur Verhandlung am 20. Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing
betreff Beendigung Sachwalterschaft Mag. Hoedl (nachdem durch das Ministerium interveniert wurde) 
Anwesende: 20 Juni 2011 (BG Wien 23)
Richter Zucker (auffallend der (halb-) jährliche Wechsel von Entmündigungsrichtern an den Bezirksgerichten) 
Gutachter Dr. Herbert Kögler 
in Vertretung: Dr. Martin W. eine Frau Vaskovich, die den Akt nicht kannte und auch nicht für Kanzlei Dr. Martin W. arbeitet) 
Exkurs: Sachwalter Dr. Martin W. hatte sich nie zu VERHANDLUNGEN an das Bezirksgericht Wien-Liesing getraut. Er wurde offenbar schon ab dem Jahr 2009 bedroht. 
Protokoll Verhandlung Aufhebung der Sachwalterschaft 20. Juni 2011 
Mag. Hoedl hatte das Gutachten von Dr. Kögler (siehe unten) nicht erhalten. 
Frau Brunner, die Amtsleiterin war sehr aufgelöst. Heute arbeitet sie für Entmündigungs- Enteignungs und Entfremdungsrichterin Ruth Schubert am BG Wien-Donaustadt. 
Mag. Hoedl wurde das Gutachten (13 Seiten) einleitend vorgelegt. 
Sie hätte es zumindest eine Woche vorher per Post erhalten müssen. 
Vgl. dazu mangelndes Mündelrecht auf Zustellung von Gerichtsdokumenten: 
Richter Zucker (eigens zur Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag. Hoedl an das BG Wien-Liesing bestellt) gab Mag. Hoedl 
2 Minuten Zeit, das Gutachten zu lesen und dazu Stellung zu nehmen (sic!!!) 
Obwohl Mag. Hoedl der lateinischen und alt-griechischen Sprache kundig ist, war es doch etwas zu viel verlangt, in 2 Minuten ein psychiatrisches Gutachten sinnerfassend zu lesen und zu interpretieren. 
Es ging darum, ob Mag. Hoedl Einspruch erheben wolle gegen das Gutachten. 
Dann sprach Mag. Zucker noch die Worte: 
Wir tun nicht vorbeugend besachwaltern. 
Mag. Vaskovich - in Vertretung Dr. Martin W. - sagte nur, dass sie den Akt nicht kenne. 
Dr. Kögler lachte, weil Mag. Hoedl abschliessend anmerkte, dass sie sich nicht 4.400 Euro sparen hätte können. 
Von Sachwalter Dr. Martin W. war weit und breit nichts zu hören und nichts zu sehen. 
Bei der Verhandlung am 14. Mai 2009 schickte Dr. W. Herrn Andreas LEHNER in Vertretung. 

Bestellung eines Sachwalters

Allgemeine Informationen

Das Verfahren zur Sachwalterbestellung wird in der Regel von Amts wegen eingeleitet.
Zur Sachwalterin/zum Sachwalter können folgende Personen bestellt werden:
  • Nahestehende Personen (z.B. Elternteile, Ehegattin/Ehegatte, Kinder, Freunde, eingetragene Partner)
  • Sachwaltervereine
  • Wenn die Sachwalterschaft insbesonders Rechtskenntnisse erfordert
    • Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte oder Rechtsanwaltsanwärterinnen/Rechtsanwaltsanwärter
    • Notarinnen/Notare oder Notariatskandidatinnen/Notariatskandidaten
  • Andere geeignete Personen
HINWEIS
Die Bestellung eines Sachwalters ist unzulässig, wenn die Angelegenheiten der/des Betroffenen bereits im nötigen Ausmaß erfüllt werden! Dies kann beispielsweise durch einen anderen gesetzlichen Vertreter oder im Rahmen einer anderen Hilfe, besonders in der Familie, in Pflegeeinrichtungen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder im Rahmen sozialer oder psychosozialer Dienste erfolgen. Auch wenn durch eine Vollmacht, insbesondere eine Vorsorgevollmacht, für die Besorgung der Angelegenheiten im erforderlichen Ausmaß vorgesorgt ist, darf kein Sachwalter bestellt werden! Ausführliche Informationen zum Thema "Alternative zur Sachwalterschaft" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

Zuständige Stelle

Das Bezirksgericht, in dessen Sprengel die betroffene Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat

Verfahrensablauf

Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, Betreuerinnen/Betreuer, Spitäler oder Behörden können die Sachwalterschaft beim Bezirksgericht (als Pflegschaftsgericht) anregen, aber keinen Antrag auf Einleitung des Verfahrens stellen. Die Anregung kann schriftlich oder in Form eines Gesprächs erfolgen.
Die Richterin/der Richter muss sich einen persönlichen Eindruck von der betroffenen Person verschaffen. Im Gespräch mit ihr muss sie/er sich ein Urteil bilden, ob die Person eine Sachwalterin/einen Sachwalter braucht oder nicht.
HINWEIS
In einem laufenden Bestellungsverfahren bleibt die betroffene Person voll handlungsfähig. Sie hat beispielsweise das Recht, Akteneinsicht zu nehmen, Anträge zu stellen, Rechtsmittel einzulegen, eine Angehörige/einen Angehörigen, eine Notarin/einen Notar oder eine Anwältin/einen Anwalt mit ihrer Vertretung zu beauftragen oder sich zunächst selbst zu vertreten.

Vertretung der betroffenen Person im Verfahren

Die betroffene Person kann sich im Bestellungsverfahren grundsätzlich selbst vertreten oder selbst eine Vertretung (z.B. Angehörige/Angehöriger, Notarin/Notar, Rechtsanwältin/Rechtsanwalt) bestellen, die im Verfahren ihre Rechte wahrnimmt.
Wenn
  • das Verfahren wegen der Ergebnisse der ersten Anhörung fortgesetzt wird und wenn
  • die betroffene Person selbst keine Vertretung gewählt hat
muss ihr eine Verfahrenssachwalterin/ein Verfahrenssachwalter beigestellt werden. Dadurch wird die betroffene Person in ihren Rechtshandlungen an sich nicht beschränkt. Wenn die betroffene Person selbst eine geeignete Vertretung gewählt hat, wird die Verfahrenssachwalterin/der Verfahrenssachwalter durch diese ersetzt.
Ist es während des Bestellungsverfahrens nötig, dass die betroffene Person bereits über eine Sachwalterin/einen Sachwalter verfügt, so kann die Richterin/der Richter auch eine einstweilige Sachwalterin/einen einstweiligen Sachwalter zur Erledigung dringender Angelegenheiten bestellen. Dabei ist das Wohl der betroffenen Person entscheidend!
Diese/dieser übernimmt dann schon vor der endgültigen Sachwalterbestellung die Vertretung der betroffenen Person für dringend anstehende Aufgaben (z.B. bei einer Versteigerung einer Liegenschaft oder bei einer Delogierung aus der Wohnung).

Ablauf des Sachwalter-Verfahrens

Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Auftragsgutachten gegen Mag. Hoedl April 2011: 















Zur Problematik des psychiatrischen Gutachtens bei Massenentmündigungen: Fallbeispiel Hoedl

Also das schlägt dem Fass den Boden ganz aus:

"Ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl" ist ein psychopathologischer Befund, ist ein schwer krankhaftes Charaktermerkmal - ist eine Denkstörung, ist eine paranoide Erlebnisverarbeitung. Mit einem Wort: Menschen mit Gerechtigkeitsempfinden für soziale Miss-Stände müssen besachwaltet werden, sonst könnten sie ja die Zustände ändern bzw. verbessern. Das ist NICHT erwünscht, wo sind wir denn???



Aber nun Schrit für Schritt:

Heute, 30. April 2009 langt das Sachverständigengutachten des

Dr. Herbert K.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Allgem. beeideter gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
2340 Mödling
Josefsgasse 6B

meine Person und meine Entmündigung betreffend beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Das psychiatrische (Auftrags-) Gutachten zwecks Entmündigung aus politischen Gründen (mundtot machen) umfasst 10 Seiten.

Anmerkung: Die verwirrende Numerierung stammt aus dem Büro des Psychiaters und nicht von mir.

A. Aktenlage

1. Befunde

B. Anamnese

C. Status Psychicus 


Zitat: " Die Gedanken sind unstrukturiert und es kommt immer wieder zu Gedankeneinschüben. Die Betroffene wechselt sprunghaft die Themen und ist sie (wörtlich) in ihrem Redeschwall nur teilweise unterbrechbar. Im Gedankeninhalt finden sich eine Vielzahl von Verschwörungs- und Verfolgungsideen, bestehen deutliche querulative Tendenzen, ein stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, in dem die Betroffene formuliert, dass ihr selbst Ungerechtigkeit angetan wird, dass sie andererseits Miss-Stände aufzeigen und verfolgen muss....Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit sind teilweise, punktuell, erhalten......Die Merkfähigkeit ist nicht gestört (Anmerkung der Autorin: Da bin ich aber froh, dass es mir nicht so ergangen ist wie Hofrat Csoka aus dem Finanzministerium, der sich ja an gar nichts mehr erinnern konnte nach der SC-Behandlung, der Arme.....)





2.GUTACHTEN:

Zitat: "Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit über die Notwendigkeiten des SC-Staates sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Zitat: Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt der Betroffenen die Fähigkeit, einen Plan zur Schuldentilgung zu bilden, sie kann zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen und keine Prioritäten bilden

Zitat: Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten - besonders will die Patientin nicht einsehen, dass eine große Psychosekte über die Macht in Österreich verfügt.




Zitat: Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist die Patientin in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken INSTABIL und deshalb nicht ausreichend fähig, Aufträge, Vollmachten, Ausbildungen der Psychosekte usw. durchzuführen, da ständig die Gefahr besteht, dass sie von Misstrauen, paranoider Erlebnisverarbeitung oder schwankender seelischer Befindlichkeit keine Kontinuität zu einer längeren Kooperation z.B. für eine Tätigkeit im Konzentrationslager im Happy Valley (Kalifornien) aufbringt.



Zitat: Die Betroffene benötigt auch dringend einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden, Sozialversicherungen und privaten Vertragspartnern, um sicher zu stellen, dass jegliche Aussage über Morde und Mordversuche im Bundesministerium für Finanzen von dieser Person nicht ernst genommen werden und unter dem Aspekt der schweren psychischen Erkrankung stehen.Auch die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen wird als eingeschränkt beurteilt.

Ende der Zitate aus dem "Psychiatrischen Gutachten"





Anmerkung der Autorin: Dass die FM-Party und SC-Party gut miteinander spielen und eine Krähe bekanntlich ja der anderen Krähe kein Auge aushakt, war auch mir bekannt. Dass der Gehorsam vom SC-Finanzministerium aber bis hinunter zu einem kleinen FM-Psychiater aus Mödling PERFEKT wirkt, das erstaunt auch mich und macht mich für 3 Momente fassungslos.

Siehe dazu Ewald Stadler: SC und FM

Aber ich weiß ja seit dem "Gutachten" von Prof. Max Friedrich aus dem Jahre 1998, dass auch ein Theologie-Studium (wenn auch an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert) eine schwere psychiatrische Krankheit ist. Mich wundert also kaum noch was in diesem scientolog. freimaur. Pseudo-Operettenstaat. (Diese Aussage wird sicher auch im Lichte meiner psychischen Erkrankung interpretiert, daher muss ich keine Klagen fürchten...haha...)



Dienstag, 2. Januar 2018

Justizverwaltungsreform am Beispiel Massenentmündigungen, Massenenteignungen Massengutachten Massendelogierungen am Beispiel Mag. Hoedl BG Liesing

Verwaltungsreform im Bereich Justiz: Einsparungsmöglichkeiten im Bereich Massenentmündigungen - Massengutachten - Massenenteignungen durch Sachwalterschaft 

Exkurs: Psychiatrische Diagnosen/ Psychiatrische Gutachten (gerichtlich beeidet) als Basis für Massen-Enteignungen

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Der neue Justizminister Josef Moser war

Präsident des Rechnungshofes

Beamter in der Finanzlandesdirektion und Kärntner Landesregierung unter

Landeshauptmann Jörg Haider.

Dieser hatte oft die Schweiz als Vorbild für eine Verwaltungsreform in Österreich genannt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Moser_(Jurist)

http://www.rechnungshof.gv.at/beratung/verwaltungsreform.html

Verwaltungsreform im Bereich Justiz (Schwerpunkt Zivilrecht) 

Hier bringe ich einige Vorschläge zu Einsparungen im Bereich der JUSTIZ und Gerichtsgutachten im Wege der Massen-Entmündigungen und Massen-Enteignungen durch das Instrument

SACHWALTERSCHAFT

Entzug der OBSORGE (Kosten für familienpsychologische Gutachten - Jugendgerichtshilfe Wien)

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Sachwalterschaft: DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG der BUND? 

Entmündigungs-Dekret Mag. Hoedl - BG Liesing Wien 23 vom 18. Mai 2009 Richterin Romana Wieser Sachwalter Dr. Martin Weiser Gutachter Dr. Herbert Kögler DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG der BUND 


Folgende Kosten sind bei der Abschaffung der Massenentmündigungen und Massenenteignungen der ÖsterreicherInnen durch das Instrument SACHWALTERSCHAFT einzusparen: 

1. Kosten für psychiatrische Gutachten - Massenentmündigungen

2. Gerichtsgebühren Pflegschaftsbeschlüsse (aus Verfahrenshilfe "Amtsgeldern" bezahlt)

3. Richter-Gehälter bei Bezirksgerichten, Personalkosten von derzeit 114 Bezirksgerichten

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsorganisation_in_%C3%96sterreich#Bezirksgerichte

4. Schließung von Bezirksgerichten ("Pflegschaftsgerichte")  und Errichtung von Vormundschaftsbehörden nach Schweizer Vorbild würde mehr als 100 Millionen als Einsparung bringen - zugleich wären die Massenenteignungen durch Bezirksgerichte via Sachwalterschaft beendet

5. Kosten für Rechtspfleger, Gebäudeerhaltungskosten, Heizkosten, Mieten Bezirksgerichte

6. Andere Aufgaben der Bezirksgerichte könnte man auf verschiedene zentrale Stellen der Justiz aufgliedern bzw. an die Bezirkshauptmannschaften, Gemeinden und Magistrate der Statutarstädte übertragen!

Die Grundbuchsführung könnte man direkt beim Bundesrechenzentrum Wien belassen, insofern die Datenfälschungen und die Korruption im BMF und BRZ beeendet wird.

Sachwalter sollten nicht mehr Immobilien und Liegenschaften der Kuranden ohne Zustimmung der Angehörigen veräußern dürfen!!! 

Abwesenheitskuratorenschaften sollten von den Gemeinden geführt werden! Korrupte RichterInnen sind via Disziplinarverfahren vom Dienst zu suspendieren (viele Einsparungsmöglichkeiten) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsorganisation_in_%C3%96sterreich#Bezirksgerichte

Bezirksgerichte
Seit Juli 2017 gibt es in Österreich 114 Bezirksgerichte (Abkürzung BG). Sie sind zuständig:
  • in Zivilrechtssachen für streitige Zivilprozesse generell mit einem Streitwert von nicht mehr als 15.000 Euro; für bestimmte Sachen aber unabhängig von der Höhe des Streitwertes (z. B. Ehe- und Familiensachen, Miet- und Pachtsachen, Grenz- und Dienstbarkeitssachen, Besitzstörungssachen).
  • für die meisten Angelegenheiten, die im Verfahren außer Streitsachen zu erledigen sind, wie etwa familienrechtliche Angelegenheiten (Obsorge über Kinder, Unterhalt für Kinder, Regelung des Besuchsrechtes, Adoptionen, Bestellung von Sachwaltern, Verlassenschaftsabhandlungen und dgl.), Todeserklärung verschollener Personen, Kraftloserklärung (Ungültigerklärung) verlorener Wertpapiere, Streitigkeiten zwischen Miteigentümern von Liegenschaften, bestimmte Angelegenheiten des Wohnungseigentums- und Mietrechtes und Verfahren über Enteignungsentschädigungen;
  • für sämtliche Exekutionen (Zwangsvollstreckungen) sowie für Insolvenzsachen von Personen, die kein Unternehmen betreiben (Privatkonkurs, sog. Schuldenregulierungsverfahren);
  • in Strafsachen für Vergehen, für die nur eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe angedroht ist, deren Höchstmaß ein Jahr nicht übersteigt, hier kann der Staatsanwalt durch einen Bezirksanwalt vertreten werden;
  • zur Führung des Grundbuchs.
Am Bezirksgericht entscheiden immer Einzelrichter, in Verfahren außer Streitsachen, über die Erlassung von bedingten Zahlungsbefehlen, in Exekutions- und Insolvenzverfahren und in Grundbuchssachen auch Rechtspfleger. Die, im Wesentlichen organisatorische, Leitung obliegt dem Vorsteher des Bezirksgerichts.
In Wien gibt es zwölf allgemeine Bezirksgerichte, die jeweils für einen oder mehrere Gemeindebezirke zuständig sind, sowie ein eigenes Bezirksgericht für Handelssachen. In Graz bestanden eigene Bezirksgerichte für Zivilrechtssachen, für Strafsachen sowie ein Jugendgericht, die mit 1. Jänner 2005 zum Bezirksgericht Graz zusammengelegt wurden. Seit 1. Jänner 2007 gibt es neben diesem, das in Bezirksgericht Graz Ost umbenannt wurde, wegen der angewachsenen Wohnbevölkerung zusätzlich das Bezirksgericht Graz West.
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Enteignung durch Sachwalterschaft 

Da der Hauptgrund für die Massen-Sachwalterschaften die Enteignung älterer reicher Menschen in Österreich ist - muss zunächst die Korruption zwischen

PflegschaftsrichterInnen

psychiatrischen GutachterInnen

Sachwalterkanzleien

beendet werden.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch für ÖsterreicherInnen das Recht auf Eigentum gilt und das Recht, dass Diebstahl durch den Sachwalter keineswegs vom Gericht begünstigt werden darf.

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Seit rund zehn Jahren dürfte Enteignung durch die Methode Sachwalterschaft in Österreich in einer verschärften Form stattfinden. Es wurden Strukturen etabliert, um massenweise Enteignungen durchzuführen. Es kam zu einer institutionellen Verankerung. Es agiert eine Gruppierung im Behördenapparat.

Ende Zitat Schütz 

1. Das psychiatrische Gutachten - Exkurs Entmündigung durch Aktengutachten - Einsparungsmöglichkeiten für die Justiz 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/07/stasi-gutachten-eingelangt-kosten-1146.html

Die Vorgangsweise - die Arbeitsschritte und involvierten Institutionen und Personen bei der Entmündigung: 

1. Das "Target" - die zu entmündigende Zielperson - wird ausgewählt - z.B. vom Bundesministerium, von der Bank, von den Verwandten, die an das Vermögen wollen. Im Grundbuch kann gezielt nach alten, reichen Menschen gesucht werden, die über hohe Vermögenswerte und große Liegenschaften verfügen. 

Auch Zeugen von Straftaten können durch Entmündigung und Sachwalterschaft auf einfache Weise MUNDTOT gemacht werden. 

2. Ist die Zielperson für die Entmündigung (zwecks Enteignung) nun ausgewählt, muss die Vorgangsweise ausgearbeitet werden: Es muss ein Grund für die Entmündigung gefunden werden: 

z.B. Fall Hoedl: 

Es wird eine Telefonrechnung erfunden - die nicht bezahlt wurde, weil sie eben nicht gerechtfertigt war. 

Dann wird im Auftrag des Providers (in diesem Fall T-Mobile) ein 

gerichtlicher Zahlungsbefehl am Bezirksgericht (Wien 23) eingebracht. 

Es wird - da die Forderung von T-Mobile ungerechtfertigt ist, 

REKURS gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl erhoben. 

Am Tag der 1. Tagsatzung zum REKURS (28.11.2008) schlägt die Entmündigungs- und Sachwalterschaftsmafia gnadenlos und auf brutalste Weise zu: (Vergleiche Ministerium für Staatssicherheit "Stasi") 

Die Richterin Bauer-Moitzi leitet im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ und Bundesbuchhaltungsagentur 

das Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!!!!!!!!!! 

Sachwalter wird Dr. Martin W. ein gefürchteter Massen-Sachwalter, der im Auftrag Mag. Hoedl hätte verhungern und delogieren lassen sollen, was aber durch eine engagierte Bankangestellte aus Mödling nicht gelang. 

Zuerst wird per Beschluss die einstweilige Sachwalterschaft verhängt (Januar 2009)- bis alles unter Dach und Fach ist. 

Laut ABGB § 268 ist es notwendig, durch einen psychiatrischen Gutachter nachweisen zu lassen, dass eine Sachwalterschaft aus MEDIZINISCHER SICHT notwendig sei. 

http://sdgliste.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/Suche!OpenForm&subf=svlfg&vL4obSVF=00302.16&NAV=00302.16&L1=Medizin&L2=Neurologie&L3=LGZ%20Wien



Das psychiatrische Gutachten und die Kosten 
Die Kosten übernimmt nicht der Bund

Um die Notwendigkeit einer endgültigen Entmündigung in allen Lebensbereichen zu beschließen, benötigt der Richter, die Richterin also das Gutachten eines gerichtlich beeideten Mediziners (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie) 

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900000.html

Fall Hoedl: 

Am 22. April 2009 war es dann so weit. Mag. Hoedl erschien in der Ordination des Psychiaters Dr. Herbert Kögler in Wien-Mödling. 

Zur selben Zeit rief der Sektionschef aus dem Finanzministerium am Bezirksgericht Wien-Liesing an: Der Gutachter Kögler sei gebeten, die Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl 

11 Jahre rückwirkend psychiatrisch und diagnostisch zu bestätigen. 

Romana Wieser, die Entmündigungsrichterin protokollierte den Anruf aus dem Finanzministerium ausführlich. 

Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing April 2009: Protokoll einer bestellten Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen 
Zuvor wurden in Stasi-Manier noch die NachbarInnen, FreundInnen und Bekannten der Mag. Hoedl nach Schwachpunkten in ihrer Vergangenheit befragt. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2011/06/


Der Rekurs am Landesgericht für Zivilrechtssachen: 

Die erste endgültige Entmündigung erfolgte per Beschluss vom 18. Mai 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Nun kann man gegen den Beschluss zur Errichtung einer Sachwalterschaft 

REKURS am Landesgericht für Zivilrechtssachen erheben. Dieser Rekurs wurde vom LG ZRS Wien per Beschluss 18.9.2009 abgelehnt. 
Begründung: Das Psychiatrische Gutachten von Dr. Kögler stellt eindeutig unter Beweis, dass Mag. Hoedl unter einer schweren Psychose und Paranoia leide, wodurch sie ihren Alltag nicht mehr organisieren könne und den Überblick über die Geldgeschäfte verloren habe (siehe dazu fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl von T-Mobile als Anlass für die Entmündigung) 

Tausende Rekurse am LG ZIVILRECHTSSACHEN als hoher KOSTENFAKTOR: 

Die Kosten sind natürlich sehr hoch. Man bedenke, dass ein Richtersenat am LG ZRS 

pro Jahr hunderte von Rekursen gegen Sachwalterschaft bearbeiten muss. 

Da hier sehr viel Richter-Personal gebunden wird, versteht man dann auch, dass meistens RechtspflegerInnen oder Gerichts-Sekretärinnen die Rekurse in der Praxis bearbeiten. Dies ist nicht schwer, weil die Texte einfach abgeschrieben werden (Vorlagen) 



https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2009/10/landesgericht-fur-zivilrechtssachen.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/10/rekursentscheidung-lg-zivilrechtssachen_9.html

Außerdem kann man auch gegen Pflegschaftsrechnungen (Beschlüsse) REKURSE erheben. Auch diese Rekurse werden pauschal von den Landesgerichten für Zivilrechtssachen mit den einander gleichenden Texten abgelehnt - verfasst vermutlich von Rechts-PraktikantInnen. 

Über die Unzulässigkeit von Revisionsrekursen an den OGH entscheidet auch das Landesgericht für Zivilrechtssachen a priori! 

Gerade im Bereich Landesgerichte für ZRS (Richtersenate) gibt es viele Einsparungsmöglichkeiten. Man könnte diese Juristen z.B. im Verwaltungsbereich in den Bundesministerien oder Landesregierungen einstellen. 

Fall Hoedl - Entmündigung 2.0. - Fallbeispiel für Kosteneinsparungen im Bereich Justiz 

Da das Finanzministerium und das Bundesrechenzentrum von der großen Befürchtung ausging, dass Mag. Hoedl doch noch gemeinsam mit Ing. Bernhard Lassy die Budget-Manipulationen auf SAP-Systemen aufdecken würde, suchte man nach den Gemeinderatswahlen im Oktober 2015 einen neuerlichen Weg sie zu entmündigen. 

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440



Man beauftragte die ehemalige Mitarbeiterin im Projekt HV-SAP Theresia Moser Frau Mag.a Hoedl zu klagen und auf diese Weise vollständig zu vernichten. 

Wieder musste ein fingiertes mail, das Frau Moser denunzieren sollte, als Entmündigungsgrund und Grund für die Klage angeführt werden! 

Siehe dazu: "In Grund und Boden klagen" - Wege einer Psychosekte 

Parallel dazu errichtete man gegen Ing. Lassy die Abwesenheitskuratorenschaft, was im juristischen Bereich der Vernichtung aller Bürgerrechte als österreichischer Staatsbürger gleich kommt. 

http://edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/kuedi7.nsf/0/6e195e7eab50abc1c1258042001fe793!OpenDocument

Entmündigung 2. 0 - das Jahr 2016 

Ein Schreiben von Mag. Hoedl an das Bezirksgericht betreff der Klage auf Unterlassung genügte, um die neuerliche Entmündigung (nach der Aufhebung der Entmündigung im Jahre 2011 und vielen Gerichts-Schikanen nach einer Anzeige gegen Sachwalter und Richterin im Jahre 2012) einzuleiten. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/05/



Das Klags-Verfahren war unterbrochen und neuerlich wurde durch ein 

TEURES VERFAHREN geprüft, ob für Mag. Hoedl nicht doch ein Sachwalter nötig sei. 


Frau Mag. Hoedl war durch die Klage (Streitwert 14.800 Euro) so eingeschüchtert, dass sie sich bereitwillig wieder wie ein Lamm zur Entmündigungs-Schlachtbank führen ließ. 

Auch diesmal gab es eine Vorladung beim Vertretungsnetz 1120 WIEN Wilhelmstrasse  - nicht aber bei Frau Schlager so wie im Dezember 2008.  

Frau Schlager ist nur für die reichen alten Mündel zuständig ist (um die Immobilien zu begutachten und mittels der 
Massengutachter Meszaros - Lenzinger - Steinbauer die alten Leute in Pflegeheime zu verfrachten, um die Wohnungen teuer weiter vermieten und weiter verkaufen zu können!!!! 

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Als Gutachter wurde per Beschluss 18.2.2016 Dr. Andreas Steinbauer bestellt. 

Als Sachwalter der Anwalt eines bekannten Wiener Fussballklubs, wo einst Finanzminister Rudi Edlinger (vgl. Ministerratsbeschluss HV-SAP 1998) Präsident war. 

Nun zum neuerlichen Entmündigungsgutachten: Steinbauer 6.6.2016

Abgesehen davon, dass Gutachter Dr. Steinbauer die Anamnese und Diagnose von Gutachter Dr. Herbert Kögler abschrieb, verlangte er mehr als das Doppelte für das Gutachten: 1.146 Euro - alles genau dokumentiert von Mag. Hoedl 



Mag. Hoedl stellte Antrag auf Verfahrenshilfe - und so wurden die Kosten vom Bunde übernommen. Dazu musste wieder ein Beschluss von der Richterin geschrieben werden (10. Januar 2017) 

Die Kosten übernimmt im Gegensatz zum Entmündigungsverfahren 2009 nicht automatisch der Bund!!!! 

Man muss sich vorstellen: 

1.146 Euro pro Entmündigungsgutachten mal 100.000 Mündel = 

114.600.000 Euro aus Steuergeldern für Massen-Entmündigungen - alleine die Gutachterkosten!!! 

WICHTIG: Bei jeglichem Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft muss der Richter ein neues Gutachten in Auftrag geben: 

EIN MILLIONEN-GESCHÄFT für die Gutachter-Industrie zu Lasten des Steuerzahlers!!!!! 



Das wäre ein echter Ansatz für die Verwaltungsreform und Budget-Sparmaßnahmen!!! 

Zur Problematik des Aktengutachtens: 

Im Fall Bader wurde vom berüchtigten Dr. Kurt Meszaros ein Aktengutachten erstellt!!! 

Das heißt: Ohne den Patienten, den Kuranden je gesehen zu haben, erstellt der psychiatrische Gutachter ein Gutachten und eine Diagnose, die eine Entmündigung sinnvoll erscheinen lässt. 

Im Falle Alexandra Bader war dieses Aktengutachten vom BM für Landesverteidigung und Sport in Auftrag gegeben worden!!!! 

Natürlich können in so einem Gutachten nur Textschablonen abgeschrieben werden. Die Entmündigung ist ausgemachte Sache, weil Frau Bader zum Gefahrenpotential für den Bundesminister für Verteidigung wurde. 

Daher rief das BM für Landesverteidigung am Bezirksgericht Wien-Favoriten an und bestellte die Entmündigung für Frau Bader (Dezember 2008) 

Wieviel der Aktengutachter an Geld erhält ist nicht klar. 

Auch Gutachten rückwirkend und für Tote wurden bereits geschrieben - so vom prominenten Psychiater Reinhard Haller. 

Es geht natürlich um die Fälschung von Testamenten und vieles mehr. 

https://kurier.at/chronik/oesterreich/klage-gegen-reinhard-haller-der-psychiater-hat-mich-ruiniert/17.052.119

Die Macht der Gutachter ist unumschränkt - auch bei Kindesabnahmen. 

Familienpsychologische Gutachten kosten bis zu 3.000 Euro!!! 

Auch hier kostet das dem Steuerzahler Millionen - alles in Auftrag gegeben von den Pflegschaftsrichtern und ihren Kumpanen. 

Bei allen Anträgen an das Gericht auf Aufhebung der Sachwalterschaft wird immer wieder auf die Krankheit des Kuranden verwiesen. 

DIE KRANKHEIT des Mündels: 

GutachterInnen schreiben gerne voneinander ab: 

Bildergebnis für schizophrenie


Dazu muss man erklären, dass Psychiater sich nicht gerne selbst widersprechen. Sie leben in ihrer Welt und kategorisieren Menschen nach internationalen Klassifizierungen wie z.B. "Schizo-affektive Störung" - ICD 10 F 25

Das ist die Haupt-Krankheit, die eine Entmündigung notwendig macht: 

http://www.icd-code.de/icd/code/F25.2.html

Episodische Störungen, bei denen sowohl affektive als auch schizophrene Symptome auftreten, aber die weder die Kriterien für Schizophrenie noch für eine depressive oder manische Episode erfüllen. Andere Zustandsbilder, bei denen affektive Symptome eine vorher bestehende Schizophrenie überlagern, oder bei denen sie mit anderen anhaltenden Wahnkrankheiten gemeinsam auftreten oder alternieren, sind unter F20-F29 zu kodieren. Parathyme psychotische Symptome bei affektiven Störungen rechtfertigen die Diagnose einer schizoaffektiven Störung nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizoaffektive_St%C3%B6rung

Um von einer schizoaffektiven Störung sprechen zu können, muss neben dem Vorliegen einer affektiven Störung eines der folgenden Kriterien während derselben Störungsepisode erfüllt sein und darf nicht durch eine organische Krankheit oder psychotrope Substanzen bedingt sein (ICD-10 Kriterien für F25):
  1. Ich-Störungen, wie z. B. Gedankenlautwerden, GedankeneingebungGedankenentzug, Gedankenausbreitung
  2. Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten
  3. kommentierende oder dialogisierende Stimmen
  4. anhaltender, kulturell unangemessener, bizarrer und völlig unrealistischer Wahn (nicht nur Größen- oder Verfolgungswahn)
  5. Danebenreden, zerfahrene Sprache, Neologismen
  6. katatone Symptome (Haltungsstereotypien, wächserne Biegsamkeit oder Negativismus)
Die Abgrenzung zur Schizophrenie fällt oftmals schwer, da eine Schizophrenie fast immer auch mit affektiven Symptomen einhergeht. Für die Diagnosestellung ist hier sowohl der Krankheitsverlauf, als auch die Art und Schwere der Negativsymptomatik entscheidend.

Es herrscht noch keine klare Übereinkunft darüber, ob dieses Krankheitssyndrom hinsichtlich der biologischen Genese und Behandlungsoptionen wirklich eine eigenständige Kategorie bilden sollte. Durch bildgebende Verfahren sind – wie bei den meisten psychischen Krankheiten – keine Veränderungen im Gehirn der Betroffenen erkennbar. 
Ende Zitat Wikipedia 

Interessant ist, dass im Fall Hoedl bei der neuerlichen Entmündigung - und auch schon vorher - kaum auf die Möglichkeit einer Therapie eingegangen wurde. 

Normalerweise sollte der Sachwalter, die Sachwalterin und der Entmündigungs-Gutachter doch auch dem Mündel helfen. 

Dr. Martin W. - der Massensachwalter aus Wien-Landstraße im Auftrag der Wohnbaugenossenschaften - sagte aber immer wörtlich bei den spärlichen Kuranden-Sitzungen in seiner Kanzlei mit Biedermeier-Möbel: (heute besitzt er eine zweite Kanzlei am Hauptplatz in Klosterneuburg an bester Adresse - offenbar weiß er schon gar nicht mehr wohin mit seinem vielen Mündel-Geld und Mündel-Immobilien.....) 

"FÜR EINE PSYCHOTHERAPIE kann ich ihnen kein Geld geben"

Er musste das Geld sparen, damit sein HONORAR als Sachwalter erhöht wird. 

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Psychiatrische Gutachten und Massenentmündigungen als Menschenverachtende Instrumente der FOLTER in Österreich: 


Dr. Steinbauer der auch im Göttlichen Heiland arbeitet (Palliativ- und Sterbestation) kassiert vermutlich Millionen von Euros für Auftragsgutachten: 

Alte Menschen mittels Standard-Gutachten entmündigen - sie im Pflegeheim zwangsinternieren - die Angehörigen ausschalten - am Mündelvermögen mit Sachwalter partizipieren - das ist sein Geschäftsmodell. (mit Hilfe von "PflegschaftsrichterInnen und SachwalterInnen) 

Die Richterin Huber hat Frau Mag. Hoedl bei der Entmündigungsverhandlung am 16.2.2016 in Anwesenheit von Verfahrensbegleiter Johann B. 

zwei Gutachter zur Auswahl gestellt. 

Dr. Elisabeth Lenzinger (Expertin für Massengutachten zur Entmündigung von alten Leuten, die aus Wohnungen delogiert werden sollen - gemäß UNTERBRINGUNGSGESETZ 

und 

Dr. Andreas Steinbauer. 

Nicht wissend, dass Steinbauer ebenfalls zum Entmündigungsnetzwerk rund um Richter, Gutachter und Sachwalter gehört, entschied sie sich für Dr. Steinbauer. 

Es war die Wahl zwischen PEST und Cholera!!!!! 


https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/02/

Conclusio: 

An den zahlreichen Verfahren gegen Mag. Hoedl (2007 bis 2017) soll dem Justizministerium und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgezeigt werden 

1. wie an den Bezirksgerichten unbescholtene österreichische StaatsbürgerInnen all ihre Bürgerrechte verlieren und enteignet werden. 

2. wie die Höheren Instanzen Landesgerichte, OGH etc....die Vorgangsweise der Massenentmündigungen an den Bezirksgerichten decken. 

3. Wie hoch die Kosten für den Steuerzahler, die Steuerzahlerin sind! 

4. Wieviel Personal und Arbeitskraft an den Gerichten für diese menschenverachtende Entmündigungs-Maschinerie gebunden ist. 

5. Wie sich ein Geschäftsmodell zwischen Sachwaltern, Richtern und Gutachtern entwickelt hat - partizipierend auch die Vereine für Sachwalterschaft. 

6. Moslems - obwohl teilweise Analphabeten und der deutschen Sprache nicht kundig - NIEMALS entmündigt werden - es gilt die SCHARIA (moslemische Parallel-Gerichtsbarkeit) 

7. außerdem die Balkan-Mafia die Wiener Gerichte erpresst. RichterInnen getrauen sich nur mehr unterirdisch die Gerichte zu verlassen. Einige Gerichtsleiter mussten bereits wegen schweren psychischen Problemen in den Ruhestand versetzt werden oder in das Ministerium versetzt werden (siehe Leiterin BG Wien 23) 

Exkurs: 

Manche Anwaltskanzleien in Wien beschäftigen sogar ARCHITEKTEN um die Delogierung und Enteignung der Mündeln fachgerecht über die Bühne zu bringen. 

http://www.ltra.at/team.html#sandra

IMMOBILIEN müssen bewertet werden! 

Die Sachwalterschaft ist ja auch im Grundbuch und Firmenbuch eingetragen. 

Alle Korrupten BeamtInnen und Vertragsbedienstete, die Einträge in Grundbuch und Firmenbuch fälschen, sind daher mit sofortiger Wirkung zu suspendieren - ein hohes Einsparungspotential. Sie sollen auch keine Beamtenpensionen erhalten - sondern aufgrund der Delikte im besten Fall eine niedrige ASVG-Pension (siehe Fall Lederbauer, Rechnungshof Wien) 

Weiterführende links: 


http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2016/PK1239/

Justizbudget 2017: 

Im Einzelnen sieht der Bundesvoranschlag für den Bereich Justiz Auszahlungen in der Höhe von 1,435 Mrd. € vor, was gegenüber dem Jahr 2016 eine Steigerung von 10% bedeutet. Die Einzahlungen sollen 1,21 Mrd. € betragen und sind damit um 18,5% höher als im letzten Jahr veranschlagt. Als größter Posten bei den Ausgaben schlägt sich im Ergebnisvoranschlag die Rechtsprechung (850,6 Mio. €) zu Buche, in den Strafvollzug fließen 488,8 Mio. €, für Steuerung und Services sind 95,50 Mio. € budgetiert.