Montag, 9. Juli 2018

17.2.2009 Auch die Rübenzuzzler GmbH Eisenstadt klagt Mag. Hoedl - sie ist aber bereits entmündigt (einstweilig)

ENTMÜNDIGUNG und KOSTENRECHNUNG auf Österreichisch

Vom bedingten Zahlungsbefehl zur Entmündigung (Kanzlei Krampusch, Eisenstadt gegen Mag. Hoedl - Mündel im Auftrag von BMF, Brz und Buhag)

BEZIRKSGERICHT Wien-Liesing
6 C 177/ 09 s 

BEDINGTER Zahlungsbefehl
17. Februar 2009

Kanzlei
Krampusch und Partner
Thomas A. Edison-Straße 1
7000 Eisenstadt

Kläger
GE Money Bank GmbH (heute Santander)
Donau-City Straße 6
1220 WIEN

Beklagte
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

wegen: Euro 1.438, 75 samt Anhang (Darlehen, Kredit, Bürgschaft)

17. Februar 2009: Zahlungsklage Kanzlei Krampusch und Partner Eisenstadt Euro 1.438, 75 


Aufgrund der nicht überprüften Behauptungen (weil keine gefälschten Beweismittel bis ins Burgenland - zu den Rübenzuzlern - durchdrangen) 
der klagenden Partei ergeht folgender 

BEDINGTER ZAHLUNGSBEFEHL

Auftrag an die Beklagte Partei
Aufgrund der (Krampusch)Klage vom 13.2.2009 wird der beklagten Partei aufgetragen, der klagenden Partei die Forderung von

Euro 1.438, 75 

samt 5, 000 % ZINSEN (jährlich) aus

Euro 1.438, 75 seit 26.1.2009

und die mit 245, 75 Euro bestimmten KOSTEN
innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung dieses Zahlungsbefehls bei sonstiger Exekution (durch den Sachwalter Dr. Martin W.) zu bezahlen oder wenn die geltend gemachten Ansprüche bestritten werden, gegen den Zahlungsbefehl binnen vier Wochen Einspruch zu erheben!!!

KOSTENAUFGLIEDERUNG:

Normalkosten TP 2 Euro 132,08
Verdienstsumme Euro 26, 42 (dürfte burgenländisches Rübenzuzler-Spezifikum sein)
Umsatzsteuer Euro 26, 42
Pauschalgebühr 87 Euro

SUMME: 245,50 Euro 

17.2.2009 Zahlungsklage mit gefälschten Beweismitteln - eingebracht am Bezirksgericht Wien-Liesing um Entmündigung gegen Mag. Hoedl zu begründen! 


Gefälschte BEWEISE - Beweismittel (siehe auch Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.12.2015) 


  • Keine Parteienvernehmung (außer Mordauftrag Sachwalter) 
  • Gefälschte Urkunden durch GE Money Bank (nennt sich heute anders) 
  • Sachverhaltsdarstellung durch Kanzlei Krampusch und Partner (Eisenstadt) 

Die beklagte Partei stellte bei der klagenden Partei einen Kreditantrag und wurde der beklagten Partei ein Kredit eingeräumt (mit Türkischen Bedingungen).

Die Klagende Partei zählte der beklagten Partei den TÜRKISCHEN Kredit zu.

Die beklagte Partei hat die monatliche Ratenzahlung laut türkischem Kreditvertrag (Erdogan-Geschäftsbedingungen) nicht eingehalten. Die beklagte PARTEI WURDE NIEMALS VON DER KLAGENDEN PARTEI GEMAHNT:

Die beklagte Partei war ca. 6 Wochen im Rückstand - gemäß den Satzungen der  Republik Türkei!
Die Zinsen bzw. Zinses-Zinsen entsprechen den Satzungen geschlossen zwischen der Republik ANKARA und dem Möbelhaus Kika- Leiner bzw. GE Money Bank (heute Santander Bank)
UNTER EINEM türkischen Präsidenten unterstützt die klagende Partei die Forderungen aus den kapitalisierten Zinsen auf den Titel der Republik ANKARA!

ANMERKUNG: Es gelten nicht die Rechtssatzungen der ehemaligen Republik Österreich - sondern nur die Schiedsgerichtsbarkeit gemäß CETA zwischen Brüssel und Istanbul!!!

Bezirksgericht Wien-Liesing
Gerichtsabteilung 8
Mag. Irene Bauer-Moitzi (ehemalige Richterin der ehemaligen Republik Istanbul)

HINWEISE für die beklagte Partei: 

Nach dem diesem Zahlungsbefehl zugrunde liegenden Klagsvorbringen ist bis zum 17. Februar 2009 nachstehender Gesamtbetrag entstanden (Umrechnung in türkische Lira erfolgt)

Klagsforderung: 1.438, 75 Euro 
Zinsen: 4, 53 Euro
Zahlungsbefehl: 245, 50 Euro (Gerichtsgebühren)

SUMME - 1.688, 78 Euro 
in türkischen Lira an Republik Istanbul-Wien zu überweisen! 

Zahlungsfrist: 14 Tage - in Euro 1, 40

Links:

http://diepflegebefohlene.blogspot.com/2008/11/von-der-zahlungsklage-gefalscht-zur.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/07/vom-gerichtlichen-zahlungsbefehl-inkl.html

http://sachwalterschaftaufbestellung.blogspot.com/2008/11/2008-vom-gerichtlichen-zahlungsbefehl.html

https://wordpress.com/post/sappressiveperson.wordpress.com/1299

Klage auf Widerrunf und Unterlassung 2015, um neuerliches Entmündigungsverfahren (Sachwalterschaftsverfahren) gegen Mag. Hoedl einzuleiten! 

NIEMANDEN interessiert es, ob Mag. Hoedl die Tat wirklich begangen hat: Es geht nur um Entmündigung und finanzielle Vernichtung!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

Gefälschte Beweismittel - Klage auf Widerruf und Unterlassung 31. März 2017 1 C 1474/ 15 y Bezirksgericht Wien-Liesing Moser gegen Hoedl 
Klage auf Widerruf und Unterlassung 

mit gefälschten Beweismitteln um 2015 neuerliches Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl einzuleiten

14.12.2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung gegen Mag. Hoedl, um neuerliches Entmündigungsverfahren im Auftrag des Ministeriums für Finanzen, der Bundesbuchhaltungsagentur und der Bundesrechenzentrum GmbH einzuleiten! Klägerin verschwindet 2017 spurlos! 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/

2011 - Aufhebung der 1. Entmündigung

sap datenblatt 2011 Republik Österreich - Tango corrupti

https://www.youtube.com/watch?v=BSifoK1XDUo

Von der gefälschten Zahlungsklage 2008 zur Entmündigung im Auftrag des Ministeriums: Menschenrechte auf Österreichisch

Entmündigung auf Österreichisch - Menschenrechte auf Österreichisch 

4. November 2008: Von der Zahlungsklage (T-Mobile) zur Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums (11 Jahre rückwirkend) 


Der Bedingte Zahlungsbefehl als Grundlage für die Entmündigung - Entmündigung auf Österreichisch - gefälschte Beweismittel - falsche ZeugInnen

Vom Rekurs zum Bedingten Zahlungsbefehl zur Entmündigung - Sachwalterschaft auf Österreichisch

DU SOLLST KEIN FALSCHES ZEUGNIS GEBEN GEGEN DEINEN NÄCHSTEN 

Bildergebnis für du sollst kein falsches zeugnis geben

LINZ, 4. November 2008 

Bezirksgericht Wien-Liesing
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

GZ 6 C 1004/ 08 g 

Klagende Partei
T-Mobile Austria GmbH vorm. Maxmobil
Rennweg 97-99
1030 WIEN

vertreten durch:
Sattlegger - Dorninger - Steiner & Partner
Harrachstraße 6
4020 LINZ

I. Vorbereitender Schriftsatz
II. Urkundenvorlage
Vollmacht gemäß § 302 ZPO erteilt

Da die technischen Voraussetzungen für eine elektronische Übermittlung des vorliegenenden Schriftsatzes samt Urkunden in der Kanzlei der rechtsfreundlichen Vertreter der klagenden Partei noch nicht vollständig vorliegen, wird um Zulassung in der vorliegenden Form ersucht!


I.
In umseits bezeichneter Rechtssache erstattet die klagende Partei in Vorbereitung auf die für 28. November 2008 anberaumte Tagsatzung und in Erwiderung des Vorbringens der beklagten Partei (REKURS) in ihrem EINSPRUCH nachstehenden

Vorbereitenden Schriftsatz 

Die beklagte Partei hat mit der klagenden Partei einen Vertrag zur Inanspruchnahme von Mobilfunkdienstleistungen geschlossen.

Das Vertragsverhältnis wurde durch Annahme des standardisierten Anmeldeformulars seitens der klagenden Partei unter gleichzeitiger Aushändigung und Freischaltung (Aktivierung) der SIM-Karte (max.karte) begründet.

Letzteres ist Voraussetzung für den Zugang zum Telekommunikationsnetz der klagenden Partei.
Integrierender Bestandteil des Vertrages sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Mobilfunkdienstleistungen der klagenden Partei in der jeweils gültigen Fassung, die in jeder FILIALE der Vertriebspartner (T-Mobile) zur Einsicht aufliegen.
Auf der Vorderseite des Anmeldeformulars befindet sich ein ausdrücklicher Hinweis auf die Geltung der AGB der klagenden Partei. Seitens der beklagten Partei wurden diese AGB zur Kenntnis genommen und sind dieser Vertragsinhalt geworden (Juristen-Deutsch).

Die beklagte Partei hat bei der klagenden Partei Mobilfunk-Dienstleistungen in Anspruch genommen und wurden diese von der klagenden Partei ordnungsgemäß erbracht.
Diese Mobilfunkdienstleistungen wurden von der beklagten Partei in Rechnung gestellt.

Die beklagte Partei hat niemals Einwendungen (falsch - siehe Beilage Schreiben ab November 2007 an die Geschäftsführung von T-Mobile) im Sinne des § 20 Abs. 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der klagenden Partei gegen diese Rechnungen erhoben (falsch) und hat sie die Richtigkeit derselben sohin anerkannt (dazu wurde sie im Januar 2008 gezwungen). Die beklagte Partei hat trotz Mahnungen diese Rechnungen nicht beglichen (falsch: Die beklagte Partei hat mit der Ratenzahlungen bereits ab Ende 2007 begonnen).

Auf Grund § 21 Abs. 4 der von ihr anerkannten und dem Telekommunikationsvertrag zugrunde liegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat sich die beklagte Partei darüber hinaus verpflichtet der klagenden Partei für den Fall des schuldhaften Zahlungsverzuges VERZUGSZINSEN in Höhe von 12 % pro Jahr, sowie die tatsächlich angefallenen, notwendigen und zweckdienlichen (gefälschten und überhöhten) Mahn- und Inkassoaufwendungen zu bezahlen. Auf Grund des säumigen (aber begründeten) Zahlungsverhaltens der Beklagten Partei hat sich die klagende Partei eines Inkasso-Büros (scn) bedient, nämlich der Firma OKO GesmbH in Linz.

Im Zuge der außergerichtlichen Forderungsbetreibung durch die Firma OKO GesmbH hat die beklagte Partei am 4.1.2008 schriftlich ein konstitutives Anerkenntnis (von OKO gefälscht - Delikt: Urkundenfälschung, Unterschriftenfälschung) und Ratenansuchen unterfertigt (genötigt von den MitarbeiterInnen von OKO Linz) und sich dann ausdrücklich und unwiderruflich verpflichtet, den mit Stichtag 4.12.2007 (gefälscht) aushaftenden SALDO in Höhe von € 863, 02 anzuerkennen und in monatlichen Raten a € 73, 00 beginnend (wurde der beklagten Partei nie vorgelegt) mit 10.1.2008 bei Termin(s) verlust im Falle des Zahlungsverzuges abzustatten!

Anmerkung der beklagten Partei:  Dieses Ratenansuchen ist gefälscht und entbehrt jeglicher Beweisgrundlage. 

Dieses Anerkenntnis schafft einen eigenen Verpflichtungsgrund.

Trotz dieser Verpflichtung hat die beklagte Partei keine Raten geleistet (falsch) und ist sohin nach entsprechender Mahnung (FALSCH) Terminsverlust eingetreten.
Von T-Mobile und Oko Inkasso Linz gefälschte Beweismittel - Fake-ZeugInnen etc.

Im (gefälschten) konstitutiven Anerkenntnis und Ratenansuchen vom 04.01.2008 hat sich die beklagte Partei darüber hinaus verpflichtet, der klagenden Partei die monatlichen Evidenzhaltungsgebühren zu ersetzen, sowie die weiteren zur zweck-entfremdeten Rechtsverfolgung erforderlichen Betreibungskosten im Anerkenntnis und Ratenansuchen wurde die beklagte Partei diesbezüglich dezidiert (Unwahrheit Lüge) auf die Verordnung des Bundesgesetzblattes 141/ 1996 in der Fassung BGBL II 490/ 2001 hingewiesen (FALSCH - die beklagte Partei erreichte nie jemanden bei OKO Inkasso und auch nie jemanden bei der RA Kanzlei der klagenden Partei in Linz - siehe Telefonkosten Wien-Linz)
in welcher die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen geregelt sind. Die beklagte Partei wusste sohin (falsch), mit welchen Kosten sie im Falle des schuldhaften Zahlungsverzuges zu rechnen hatte
(die beklagte Partei Mag. Hoedl ist am Bezirksgericht Wien-Liesing von 2009 rückwirkend bis 1998 entmündigt worden)

Anmerkung der beklagten Partei Mag. Hoedl 
BETRUG - gefälschte Telefonrechnungen um Entmündigung der Mag. Hoedl einzuleiten - T-Mobile hat nach Errichtung der Sachwalterschaft am 7.1.2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing auf alle Forderungen verzichtet (was Sachwalter Dr. Martin W. als seine Leistung gegenüber dem BG Wien 23 darstellte) 

(gefälscht - falsche Zahlen - falsche Zeugen= BETRUG um Entmündigung von Mag. Hoedl einzuleiten - Mittäter: Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner Linz OKO Inkasso Linz - T-Mobile Wien A 1 Wien)
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Fortsetzung Schriftsatz Zahlungsbefehl - Zahlungsklage 4. November 2008
Zumal die beklagte Partei der klagenden Partei laufend Zahlungen in Aussicht stellte (wodurch???) und sohin grundsätzlich Zahlungsbereitschaft signalisierte, waren weitere Betreibungsschritte sowie Mahnschreiben erforderlich

(DIE BEI DER BEKLAGTEN PARTEI NIE EINLANGTEN)

Insgesamt lässt sich der Klagsbetrag sohin darstellen wie folgt:
Anerkannte Forderung per 4.12.2008 - falsch 2007
EURO 863, 02
EURO 215, 25 Kosten der außergerichtlichen Forderungsbetreibung nach Anerkenntnis
GESAMTFORDERUNG EURO 1.078, 27

Zu den Behauptungen der beklagten Partei in ihrem Einspruch ist auf den obigen Schriftsatz zu verweisen!

Weiters wird festgehalten, dass die beklagte Partei sich nach Einbringung der Mahnklage schriftlich an die Klagsvertreter gewendet hat (ach sooo? - da müssen sich die KlagsvertreterInnen nun eine besondere LÜGE einfallen lassen)
Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner in Linz: Meister der LÜGE
Der beklagten Partei wurde NIEMALS mitgeteilt, dass aufgrund des bereits abgegebenen und gefälschten Schuld-Anerkenntnisses und der bereits erfolgten Zahlung von Raten eine Ratenvereinbarung erst nach Vorliegen eines exekutierbaren Titels geschlossen werden kann.
= FALSCH

Gefälschte Beweismittel: 
1. schriftliches Anerkenntnis (mit Unterschriftenfälschung Mag. Hoedl)
2. Leistungsverzeichnis der SC-Firma OKO, 22. Oktober 2008
3. Einvernahme des falschen Zeugen Karl Seisenbacher (mit dem Mag. Hoedl nie sprach - wahrscheinlich Strohmann so wie Moser 2015) Angestellter, Waldeggstraße 16, 4020 Linz, dessen Einvernahme im Rechtshilfeweg vor dem Bezirksgericht LINZ (sic)

Weitere gefälschte Beweismittel werden von T-Mobile vorbehalten!!!

Aus den oben dargestellten Gründen wird die klagende Partei sohin ihren Antrag auf kostenpflichtige Klags-Stattgebung wiederholen (weil die beklagte Partei Rekurs einbrachte)
Anmerkung: Die 1. Tagsatzung zum REKURS am 28. November 2008 nutzte Richterin Bauer-Moitzi am BG Wien 23, um gegen Mag. Hoedl das Entmündigungsverfahren im Auftrag des BM für Finanzen, der Bundesbuchhaltungsagentur (Ihle) und der BRZ GmbH (Grassl, Ringel-Rieder, Moser, Arbanas) einzuleiten! - Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung durch Sektionschef Winter folgte im April 2009.


II.
Gleichzeitig legt die klagende Partei durch ihre ausgewiesenen RechtsvertreterInnen nachstehende (unprofessionell) gefälschte Urkunden jeweils 2-fach in Kopie zum Beweis ihres Prozessvorbringens vor:
./A AGB der klagenden Partei
./ B Anerkenntnis und Ratenansuchen vom 04.01.2008
./ C Leistungsverzeichnis der Firma OKO GmbH & Co KG vom 22.10.2008
Es wird ersucht, die genannten gefälschten URKUNDEN (für die ENTMÜNDIGUNG der beklagten Partei Mag. Hoedl) als BEILAGEN ./A bis ./C zum Akt zu nehmen und anlässlich der mündlichen Streitverhandlung zu verlesen.

Kopie (zwecks Einleitung der Entmündigung der Mag. Hoedl) ergeht an Richterin Katja Bruzek und Kanzlei Dr. Dozent Alfred N., 1080 Wien.

Linz, am 4. November 2008

T-Mobile Austria GmbH
1030 Wien
Rennweg 97 bis 99

Kanzlei Sattlegger Dorninger Steiner, 4020 Linz
weitere gefälschte Beweismittel sind bei
OKO Inkasso GmbH anzufordern (Tochterfirma der RA-Kanzlei)




Bedingter Zahlungsbefehl 16. September 2008 als Grundlage für die Entmündigung im Auftrag des Ministeriums 

Menschenrechte auf Österreichisch 

16. September 2008 - Gerichtlicher Zahlungsbefehl von T-Mobile (mit gefälschten Beweismitteln) gegen beklagte Partei Mag. Rosemarie B. Hoedl sollte die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing im Auftrag des Ministeriums einleiten! 

Freitag, 6. Juli 2018

GZ 12 P 666: Laufhaus Rosy Wien-Liesing Pflegschaftsrechnungen (Endabrechnung) 2000 bis 2018 inkl Nachforderungen von Finanzamt Versicherung und Bundespensionskasse

Laufhaus Rosy - 1230 WIEN - Pflegschaftsrechnungen ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 Wien - Laufhaus Rosy ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS 


353, 50 Euro Vergleich 10. April 2017
745,42 Euro Pflegschaftsrechnung Mai 2018
530 Euro Pflegschaftsrechnung Weiser März 2010 (1330 Euro ursprünglich gefordert)
975 Euro Pflegsschaftsrechnung Weiser 15. Mai 2012 excl. Verzugszinsen


354 Euro für Gerichtsgebühren Zahlungsaufforderung nach meiner Nat RatsKandidtur durch BG Wien Liesing
354 Euro excl. Postgebühren ca. 300 Euro Anträge auf Ratenzahlungen bis Oberlandesgericht Wien
ca. 2.500 Euro Postgebühren/ Kopierkosten/ Bürokosten (Internet)  seit 2007 - Bearbeitungsgebühren


bis 12 P 234/ 12 t BG Wien 23
1000 Euro für Kanzlei Scherbaum Willi und Brandstetter www.peterpilz.at
676 Euro Grundzahlungen denunzierungen pilz.at

https://peterpilz.at/

Bezirksgericht Wien-Liesing Pflegschaftsrechnung Lauf Rosy - Mag. Rosemarie B. Hoedl Forderung auf Euro 745, 42 herab gesetzt LAUFHAUS ROSY Wien 23 

Gerichtsgebühren ca. 3000 Euro für Verfahren seit 2007
1 C 1474/ 15y - exclusive Zahlungsklage T-Mobile 2008

BG Wien 23: Pflegschaftsrechnung Mai 2018 Laufhaus Rosy GZ 12 P 666  Forderung für Dienstbarkeiten auf Euro 745, 42 herabgesetzt 

14. Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung: Euro 14.500 Euro
Einbringung Klage Kosten: ca. 1800 Euro

SAP-Abrechnung BUND Österreich Mag. Rosemarie Hoedl - Pflegschaftsrechnung Forderungen für Verdienstentgang als SAP-Beraterin bis 2018 (BERUFSVERBOT) Euro 300.000 (Bemessungsgrundlage) 

Entgang Verdienst als SAP-Beraterin seit 2006: ca. 300.000 Euro Mag. Rosemarie B. Hoedl
sp= scn = md

ABGERECHNET wird zum SCHLUSS

LG

Laufhaus Rosy - 1230 WIEN

Bildergebnis für skandal um rosi

Nachforderungen:

Pflegschaftsrechnungen 2010 - Bundespensionskasse und andere (Donau-Versicherung Prämie für Rechtsschutz)

1000 Euro Fenster - das  Sachwalter Dr. Martin W. nicht reparieren lassen wollte (April 2010)
ERSTE Bank Verzugszinsen 2007 bis 2018: ca. 3000 Euro
Donau-Versicherung: Ersatz Rechtsschutz: ca. 3000 Euro (Rückzahlungen seit 2007)
Bundespensionskasse ca. 2.500 Euro excl. Verzugszinsen

LAUFHAUS ROSY 1230 Wien Pflegschaftsrechnungen 12 P 666

März 2010



Laufhaus Rosy 1230 Wien - Pflegschaftsrechnungen 2012 


Laufhaus Rosy 12 P 666 - 1230 Wien-Liesing 

Zahlungsaufforderungen Gerichtsgebühren für Dienstbarkeiten ab Juli 2013 

Nationalratswahlen - Gebühren für Kandidatur 

gemäß GERICHTSGEBÜHRENGESETZE Pflegschaftsrechnungen für 

LAUFHÄUSER nach Wiener Gewerbe-Ordnung 







Juli 2013 - Laufhaus Rosy Wien-Liesing kandidiert für Nationalrat 

Zahlungsaufforderung Juli 2013 - Bezirksgericht Wien-Liesing 


Donnerstag, 14. Juni 2018

Chronologie eines Skandals: Von der T-Mobile-Rechnung (Telefonrechnung) zur 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung aus Staatsräson

Menschenrechtsbeiträge zur österreichischen EU-Ratspräsidentschaft 

Historische Aufarbeitung eines österreichischen Mündel-Skandals 

Von der fingierten T-Mobile-Rechnung zur 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen, der Bundesrechenzentrum GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur

Das Jahr 2007

Fwd: Kündigung auf My T-Mobile + EINSPRUCH gg Rechnung 903873870707

Von:
"Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An:
RoseSegenreich@A1.net
Datum:
06.09.2007 19:31:18
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 06 Sep 2007 19:30:11 +0200
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: service@t-mobile.at
Betreff: Kündigung auf My T-Mobile + EINSPRUCH gg Rechnung 903873870707

Sehr geehrtes T-Mobile Service, s.g. Frau Tantscher, s.g. Damen und Herren,

im Anhang finden Sie das Schreiben von Herrn Mischa Jörg Fiala betreff meinen Einspruch zur T-Mobile-Rechnung vom Juli/ August 2007! 

ad Vertragsdauer: 
Ich möchte - laut diesem Schreiben - meine Rufnummer 

0676 - 300 28 56 unter Einhaltung der sechswöchigen Kündigungsfrist - laufend von heute, den 6. September 2007 - das heißt ab 18. Oktober 2007 - 

KÜNDIGEN! 

Leider ist es für mich online unter "My T-Mobile" NICHT ersichtlich, ob ich diese Kündigung auch hier durchführen kann. 

Bitte um Information bzw. Bestätigung der Kündigung! 

Leider habe ich keine Zeit, in ein T-Mobile-Shop zu gehen bzw. ist mein Lieblingsshop in der Karls-Passage für immer geschlossen! 

Bitte um Information

Mag. Rosemarie HÖDL 
1230 Wien
Brunner Strasse 23-25
Tel: 0676-9132401


-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Mon, 20 Aug 2007 17:15:01 +0200
> Von: service@t-mobile.at
> An: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
> Betreff: Antwort: Fwd: Wdh. EINSPRUCH gg Rechnung 903873870707 vom Juli 2007 [Virus checked]

> Guten Tag Frau Mag. Hödl,

> vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne bestätigen wir Ihnen, dass die 
> Stundung bis 13. September 2007 bei Ihrem Vertrag eingetragen wurde.

> Ich hoffe, Ihnen mit dieser Information geholfen zu haben und wünsche 
> Ihnen noch einen schönen Tag!

> Freundliche Grüße

> Karin Tantscher
> T-Mobile Serviceteam

> Telefon 0676/2000; Fax 0676/2300
http://www.t-mobile.at





> "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at> 
> 15.08.2007 10:53

> An
> service@t-mobile.at
> Kopie

> Thema
> Fwd: Wdh. EINSPRUCH gg Rechnung 903873870707 vom Juli 2007 [Virus 
> checked]





> S.g. Firma T-Mobile Austria,

> ich erhielt - nach Schreiben an die Geschäftsführung - ein SMS, dass
> meine 
> unten angeführte Rechnung bis 13. September 2007 gestundet wird.

> Ich ersuche eine Bestätigung diesbezüglich auch als mail bzw. Postbrief.

> Mit der Bitte um Bearbeitung

> Mag. Rosemarie HÖDL
> 1230 Wien
> Brunner Strasse 23-25

> -------- Original-Nachricht --------
> Datum: Sun, 12 Aug 2007 12:28:49 +0200
> Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
> An: service@t-mobile.at
> CC: "t-mobile.at" <presse@t-mobile.at>
> Betreff: Wdh. EINSPRUCH gg Rechnung 903873870707 vom Juli 2007

> Vorab als Email - ergeht auch als Eingeschriebene Briefsendung an die 
> zuständigen Abteilungen!

> Mag. Rosemarie HÖDL
> 1230 Wien
> Brunner Strasse 23-25
> Rosemarie.hoedl@gmx.at
> Tel: 0676-9132401
> Kundennummer bei T-Mobile 1.10551768


> T-Mobile Austria
> Rechnungsabteilung
> Geschäftsführung
> Ing. Robert Chvatal,
> Herr Lars Nordmark
> Frau Dr. Goellrich
> DI Georg Mündel
> Rennweg 97-99
> 1030 WIEN


> EINSPRUCH gegen die Rechnung vom 24.Juli 2007
> Abrechnungszeitraum 15.06.2007 - 14.07.2007
> Rechnungsnummer 903873870707


> Wien, 20.Juli 2007


> Sehr geehrte Geschäftsführung der T-Mobile Austria,
> s.g. Ing. Robert Chvatal,
> s.g. Herr Lars Nordmark,
> s.g. Frau Dr. Goellrich
> s.g. DI Georg Mündel!

> S.g. Firma T-Mobile, s.g. Rechnungsabteilung!

> Ich habe eine sehr dringende Anfrage zu meiner Rechnung vom 19.7.2007

> Kundennummer: 1.10551.768
> Rechnungsnummer: 903873870707
> Zeitraum: 15.Juni bis 14.Juli 2007

> Ich vermute, dass Sie die Bearbeitungsgebühren für die Tarifumstellung 
> ZWEIMAL verrechnet haben.
> Ein Freund und Mitarbeiter von mir hat auch auf den günstigen Tarif (von 
> One kommend) umgestellt und KEINE Gebühr für die Tarifumstellung
> bezahlt.

> Ich verstehe nicht, warum ich als T-Mobile Kundin seit Existenz der Firma 
> so abgezockt werde....

> Erlauben Sie mir jetzt, die Rechnungspunkte im Einzelnen durchzugehen:

> Grundgebühr netto: 23,99 Euro
> Rufnummer 9132401: 20,61 Euro
> ab 4.7.2007: 16, 27 Euro für Ausland obwohl ich am 3.Juli im
> T-Mobile-Shop 
> am Karlsplatz in Wien um 10 Euro eine halbe Stunde Kroation-Telefonate 
> gekauft habe..(Verkäufer Hr. Boran oder Beran...er hat auch die
> Umstellung 
> gemacht...)
> Gebühren (ungerechtfertigt, weil für Stammkunden werden diese
> verrechnet, 
> für Neukunden NICHT - WARUM) für Umstellung: 33,33 netto

> Ergibt Netto 94, 75 (vierundneunzig komma fünfundsiebzig)
> Summe Brutto 115, 36 (Hundertfünfzehn komma sechsunddreißig)

> Sie verrechnen aber gesamt 176,42 Euro! Wie kommen Sie auf diese Summe??? 
> Ich werde meine Bank veranlassen, diese Summe wieder rückbuchen zu
> lassen!
> Warum gehen Sie mit Stammkunden so um?
> Ich werde mich an die Regulierungsbehörde RTR GmbH wenden!

> Weiters scheint das mit den Flamingos vermutlich auch ein Täuschen des 
> Kunden zu sein, weil ich habe zwar schon über 600 Flamingos, aber ich
> kann 
> auf der Website nichts einlösen von den versprochenen Angeboten....

> Mein Bekannter - ein Türke - war nie bei T-Mobile, sondern bei ONE und 
> hat einfach gesagt, er geht zu einer anderen Firma, wenn er 
> Umstellungsgebühren zahlen muss.

> Jetzt zahlt er 21 Euro in alle Netze pro Monat. Ich bin sehr enttäuscht!

> Aber offensichtlich arbeitet dieser Herr mit türkischen 
> Verhandlungsmethoden, die ich leider nicht beherrsche.
> Ich werde mich an die Regulierungsbehörde wenden. (RTR GmbH)


> S.g. Geschäftsführung von T-Mobile Austria,

> Folgendes möchte ich noch mitteilen:

> 1. Kann ich in keinster Weise nachvollziehen, wie Sie auf den zu 
> zahlenden Betrag von

> Euro 176, 42 kommen.

> Auf der Rechnungsauflistung steht hingegen Gesamtsumme: Euro 115, 36!

> 2. Aus Kulanzgründen – wegen meiner langjährigen Mitgliedschaft
> als 
> Kundin - ersuche ich um die Möglichkeit einer Ratenzahlung.
> 3. Ich ersuche um Mitteilung, wann ich ehestmöglich aus dem Vertrag 
> mit dem zweiten Mobiltelefon (Tel Nr.: 0676-3002856)
> 4. Weiters ersuche ich dringend um Information, warum ich auf der 
> Website www.t-mobile.at meine Flamingos nicht eintauschen kann.
> 5. Weiters ersuche ich um Information, warum am Semmering kein Netz 
> von T-Mobile Austria verfügbar ist, hingegen in Kroatien das Netz 
> verfügbar zu sein scheint.
> 6. Des Weiteren möchte ich gerne mitteilen, dass ich ehestmöglich
> auf 
> den Provider A1 umsteigen möchte. Ich ersuche dringendst mir mitzuteilen,
> wann der Ausstieg als Kundin von T-Mobile für mich möglich ist.


> Mit dem dringenden Ersuchen um Information und Bearbeitung, bzw. 
> Refundierung der Flamingos


> Mag. Rosemarie HÖDL
> 1230 Wien
> Brunner Strasse 23-25









> __________________________________________________________________________________________

> Notice: This e-mail and any attachments are confidential and may be
> privileged. 
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> purpose. 
> Diese E-Mail inklusive aller Anhaenge ist vertraulich und koennte
> bevorrechtigtem 
> Schutz unterliegen. Wenn Sie nicht der beabsichtigte Adressat sind,
> informieren Sie 
> bitte den Absender unverzueglich, loeschen Sie alle Kopien von Ihrem
> System und 
> veroeffentlichen Sie oder nutzen Sie die Information keinesfalls, gleich
> zu welchem Zweck. 

> T-Mobile Austria GmbH
> Geschaeftsfuehrung: Robert Chvátal, Lars Nordmark
> Aufsichtsrat: Christopher Schlaeffer (Vorsitzender)
> Firmenbuch: Handelsgericht Wien, Sitz Wien, FN 171112k, UID ATU 45011703
> DVR 0898295
> Konto: BA-CA 52844 072 301, BLZ 12000
> __________________________________________________________________________________________

Montag, 11. Juni 2018

Chronologie einer Entmündigung 2000 bis 2018: Pflegschaftsakte Mag. Hoedl 2008 bis 2018 JUSTIZ als Dauerposse

IM AUFTRAG DER REPUBLIK: Geschichte einer Entmündigung aus Staatsräson

Bildergebnis für es ist alles chimäre aber mich unterhalts

PFLEGSCHAFTSAKT 018 12 P 234 Bezirksgericht Wien-Liesing

16 P 46/ 17 h
1 C 1474/ 15 y

Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl 2008 bis 2018 

Bezirksgericht Wien-Liesing 

Entmündigung im Auftrag des BMF - wer übernimmt die Kosten? Ist Folter in Ö gratis?

Ich arbeitete von Sommer 2001 bis Januar 2005 als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum Wien.

Im Projekt HV-SAP (Bundeshaushalts Verrechnung auf SAP) war ich den Bundesministerien BMI/BMVIT/BMF und den Obersten Organen der Republik Österreich zugeteilt:

1. Bundespräsidentschaftskanzlei
2. Parlamentsdirektion
3. Bundesverfassungsgerichtshof
4. Bundesverwaltungsgerichtshof
5. Volksanwaltschaft
6. Bundesrechnungshof

Bei Hofrat Stefan Csoka (seit 1966 im BM für Finanzen) lernte ich die Verrechnungskreise des österreichischen Bundeshaushalts und den Aufbau des österreichischen Bundesvoranschlags (BVA) sowie des Bundesrechnungsabschlusses (BRA) kennen.

Hofrat Csoka erkrankte im Dezember 2002 (bei einem Vortrag in Linz brach er zusammen und fiel ins Koma). Er musste pensioniert werden und konnte sich an nichts mehr erinnern.
Herr Csoka wurde zuvor auch „Gehirn der Republik“ genannt.

Am 11.11.2003 starb Regierungsrat Wolfgang Schweinhammer an seinem Arbeitsplatz in Wien-Landstraße, Hintere Zollamtsstraße 4, welcher auch mein Arbeitsplatz war.

Schweinhammer war u.a. zuständig für die Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs der Republik Österreich und die Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes (später auf SAP-Systemen).
Ich übernahm seine Aufgaben im Projekt HV-SAP – Bundeshaushalts Verrechnung der Republik Österreich mit Hilfe der BWL-Software SAP (Systems – Applications – Products).



Im Juni 2004 erzählte mir Hofrat Csoka beim Abschlussfest HV-SAP (Wien-Favoriten, Twin-Towers) seine Geschichte: Staatssekretär Dr. Alfred FINZ hatte ihn auf einer Papierserviette verabschiedet: „Danke für alles, Stefan“ Finanzminister Grasser (geboren 1969, also drei Jahre nach Csoka´s Eintritt in die Bundes-Finanzverwaltung)  hatte ihm mit einem Disziplinarverfahren gedroht.
Im Dezember 2004 wurde ich im Krankenbett per RSB-Brief FRISTLOS aus dem Bundesrechenzentrum entlassen.
Unterschrift: Geschäftsführer der BRZ GmbH („Chefsache“) - Der Geschäftsführer ist heute CEO der Casinos Austria AG und Novomatic AG (Glücksspiel-Konzern). Die Geschäftsführerin der BRZ GmbH war zuständig für Glücksspiel im BMF von 2000 bis 2006.

Die GÖD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst) half mir mit Dr. Koller, dass es eine „Einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses“ mit der BRZ GmbH gab.



Im Mai 2005 starb Günter Erlach, Betriebsrat im Bundesrechenzentrum Wien.

Am 3.1.2006 (Vollbetrieb PM-SAP) erkrankte Dr. Koller (Chef des Betriebsrates der BRZ GmbH) schwer. Er hat danach seinen Arbeitsplatz nicht mehr betreten und war mehr als ein Jahr im Krankenhaus!

Am 10. April 2006 wurde ich wegen eines Briefes vom bnd (deutscher Nachrichtendienst) beim LVT Wien vorgeladen (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung).

31. Dezember 2006: Tod der Innenministerin Liese Prokop!

Bildergebnis für eurofighter u-ausschuss

Im Februar und März 2007 wurde ich auf www.peterpilz.at (Politisches Tagebuch) denunziert.
Vom April bis November 2007 wurde im Bundesrechenzentrum eine HV-SAP-Systemzusammenführung durchgeführt.

Am 14.8.2007 erstattete ich Strafanzeige am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at (Gegner: Verein „Friends economy“ – Präsidentin T. Stoisits)

Strafanzeige 14. August 2007 - BG Innere Stadt - Denunzierung auf www.peterpilz.at 


Am 9.1.2008 fand die Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien statt (Mediengesetz § 7).
Der Anwalt der „GRÜNEN“, Dr. Alfred NOLL, diktierte der Richterin (im Minirock) das URTEIL (Vergleich).

Im Mai 2008 wurde die Protokollchefin des Finanzministers von ihrem Ehemann ermordet (Hacken Morde von Wien-Hietzing und Linz). Siehe auch Theaterstück von Peter Turrini.

Im August 2008 wurde ich wieder wie eine Verbrecherin am LVT Wien verhört und vorgeführt!

Im September 2008 kandidierte ich für die CPÖ (Christenpartei Österreich) für den Nationalrat.

Im September 2008 brachte T-MOBILE Austria Zahlungsklage (660 Euro) gegen mich am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Rechtsanwalt: Dorninger-Steiner-Sattlegger Linz an der Donau.

Am 28. November 2008 fand die 1. Tagsatzung betreff REKURS zum Zahlungsbefehl am BG Wien-Liesing statt. Die Richterin Irene Bauer-Moitzi leitete das Entmündigungsverfahren (im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum) gegen mich ein.

November 2008: Mag. Brandl wird Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur!

Am 16. Dezember 2008 fand die ERSTANHÖRUNG betreff ENTMÜNDIGUNG (Sachwalterschaft) am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Richterin Mag.a Romana Wieser statt.

Am 16. Dezember 2008 wurde ich von Psychiater Dr. Piatti (auch Steuersünder in Liechtenstein) im Auftrag der Pensionsversicherungsanstalt Österreich untersucht.

Gefakte T-Mobile-Rechnung löst Entmündigung im Dezember 2008 aus 


Per Beschluss vom 7.1.2009 wurde Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien, zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter (Entmündigung in allen Lebensbereichen) bestellt.

Am 22.4.2009 wurde ich von Dr. Kögler in Mödling bei Wien zwecks Gutachten für die Entmündigung untersucht.

Am 29.4.2009 wurde am BG Liesing (Wieser) eine Aktennotiz verfasst, wonach der psychiatrische Gutachter Dr. Kögler gebeten wird, mich rückwirkend für die Zeitpunkte Sommer/Herbst 1998/ Mai 2005/ März 2007 (pilz.at) als geschäftsunfähig zu diagnostizieren.

Am 14. Mai 2009 (Donnerstag) fand die Hauptverhandlung betreff Entmündigung meiner Person in allen Lebensbereichen statt. In Vertretung Dr. Weiser erschien Rechtsanwalt Dr. LEHNER, der meine Tätigkeit im BRZ (Elektronischer Rechtsverkehr, E-Justiz…) kritisierte (während der Wartezeit) und erzählte, dass ältere Rechtsanwälte ihre Kanzlei schließen müssen, weil sie sich nicht auskennen bei der Elektronischen Klage.

Am 18. Mai 2009 erging der Beschluss am Bezirksgericht Wien-Liesing: Entmündigung (Sachwalterschaft) in allen Lebensbereichen. Sachwalter: Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien-Josefstadt und Wien-Landstraße (Gebäude der ERSTE Bank)

Am 18. September 2009 wurde mein REKURS betreff Errichtung einer Sachwalterschaft für meine Person durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien abgelehnt.
Begründung: Ich bin eine querulative Verschwörungstheoretiker, die den Überblick über ihre Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und die Alltagsgeschäfte verloren habe.

Am 18. September 2009 nötigte mich der Sachwalter zu einer Niederschrift betreff seiner makellosen Tätigkeit (er bestellte mich dazu ans Bezirksgericht Wien-Liesing).

Am 15. Oktober 2009 langte der Beschluss des Landesgerichts (Rekurs-Ablehnung) am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

18.9.2009: Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien bestätigt Entmündigung der Mag. Hoedl 11 Jahre rückwirkend 


Am 10. März 2010 verweigerte das Bezirksgericht Wien-Liesing dem Sachwalter mehr als die Hälfte seiner Forderung, worauf sich der Sachwalter kaum mehr um meine Angelegenheiten kümmerte. Siehe BESCHLUSS 018 12 P 234/ 10.3.2010, Bezirksgericht Wien-Liesing.

Am 14. Mai 2010 sperrte die ERSTE Bank, wo ich seit Oktober 1997 Kundin bin, den lesenden Zugriff zum Netbanking. Meine Delogierung wegen nicht bezahlter Mieten/Wohnungsreparaturen sollte offenbar vorbereitet werden.

Der Sachwalter im Wortlaut: „Wir wollen ihnen doch alle nur helfen“

Von Mai bis November 2010 betätigte sich der Sachwalter (ausgebildeter Jurist) als psychiatrischer Gutachter in meiner causa: Er schrieb zahlreiche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing betreff meines psychischen Zustandes: Alle meine Beschwerden über seine Tätigkeit seien auf meinen Geisteszustand bzw. meine psychische Erkrankung (schizo-affektive Psychose) zurückzuführen.

Am 1. Oktober 2010 lehnt die Therme Wien GmbH jeden weitere Vertrags-Errichtung mit mir ab. Begründung: „Wir müssen Sie ab nun wie ein Kind, wie einen unmündigen Jugendlichen behandeln“.

Pflegschaftssache Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing 17. Mai 2010: Sachwalter Dr. Martin W. betätigt sich als psychiatrischer Gutachter in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing 


Am 25. Januar 2011 (einen Tag nach meinem Geburtstag) teilte der Sachwalter telefonisch mit, dass er die Sachwalterschaft beenden wolle.

Am 18. Februar 2011 stellte der Sachwalter einen Antrag auf Aufhebung der SW an das Bezirksgericht, zugleich überwies er 500 Euro „Abschlagszahlung“ an die Santander Bank (früher GE Money Bank) von meinem MÜNDEL-Girokonto. T-Mobile hatte schon im Winter 2009 auf die Forderung verzichtet, die die Entmündigung ausgelöst hatte (660 Euro).

Am 17. Mai 2011 fand eine weitere Begutachtung meiner Person in der Ordination von Dr. Kögler in Mödling statt.

Am 20. Juni 2011 fand die Verhandlung zur Aufhebung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing (Haeckelstraße 8) statt. Ich hatte ca. zwei Minuten Zeit, den Inhalt des 13-seitigen Gutachtens (Fachgebiet Neurologie und Psychiatrie) zu erfassen und zu kommentieren.

Exkurs: Ich erlernte bereits im Gymnasium und an der Universität Latein und Altgriechisch.

Am 21. Juni 2011 schreibt Richter Mag. Martin ZUCKER den BESCHLUSS zur Aufhebung der Sachwalterschaft, welcher mir per EILPOST am 10. August 2011 zugestellt wurde (nach massiven Beschwerden in google und facebook)

Es besteht lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen („Banken Tot“).

EINMAL MÜNDEL - IMMER MÜNDEL!

Im November 2012 führt die ERSTE Bank noch immer die Büroadresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als meinen Hauptwohnsitz!

EINMAL MÜNDEL – IMMER MÜNDEL!!!

Buchhaltung auf Österreichisch 


PFLEGSCHAFTSAKT 018 12 P 234 – Chronologie einer Entmündigung im Auftrag der Republik (Entmündigung aus Staatsräson)

Im April 2012 erstattete ich Anzeige gegen Richterin und Sachwalter wegen Amtsmissbrauch gemäß § 302 Strafgesetzbuch.

Kurz danach erstellt der Sachwalter – 11 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft – die Pflegschafts-Endabrechnung, bestätigt durch einen BESCHLUSS des Bezirksgerichtes vom 15. Mai 2012 (zugleich Staatsfeiertag in Österreich – Gedenktag Errichtung des Staatsvertrages)

24. Mai 2012: Skandal Bundesbuchhaltungsagentur - 90 AMS-Millionen Urteilsverkündigung durch Richter Rat Mag. Thomas Kreuter - LG Strafsachen Wien.

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html



Am 5. September 2012 lehnt das LG für ZRS Wien den Rekurs gegen den Beschluss vom 15. Mai 2012: Begründung: die elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit sei zu meinen Gunsten, vor allem wegen eventueller „Verbindlichkeiten“ (Unwirksamkeit von Geschäftsabschlüssen).

Zuvor – am 2. Juli 2012 – stellt die Staatsanwaltschaft Wien meine  Anzeige wegen Amtsmissbrauch durch Staatsanwältin Bauer ein.

Am 26.9.2012 und 15.10.2012 gewährt das Bezirksgericht Wien 23 Verfahrenshilfe betreff Revisionsrekurs am OGH Wien.

Am 18.10.2012 nötigt der Sachwalter mich in seiner Kanzlei in Wien-Landstraße bei gleichzeitiger Androhung eines Exekutionstitels in einer VEREINBARUNG, die Nennung seiner Kanzlei in Internet-Foren zu UNTERLASSEN. Ich nehme einen Zeugen mit und der Sachwalter wundert sich wörtlich: „Haben Sie schon Angst vor mir? Wir woll(t)en Ihnen doch alle nur helfen.“

Am 9.11.2012 erstellt die Rechtsanwaltskammer Wien folgenden BESCHEID: Dr. Trischler wird zum Verfahrenshelfer für einen eventuellen Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den Obersten Gerichtshof Wien (OGH) betreff Beschluss vom 15. Oktober 2012 (Bezirksgericht) ernannt (bestellt).

18. 10. 2012: Mündels Vereinbarung mit Sachwalter 


Am 28. Mai 2013 erstellt das Landesgericht für Zivilrechtssachen den BESCHLUSS 42 R 307/ 12a: „Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung an den OGH werden zurückgewiesen“.

11. Juni 2013: BESCHLUSS Bezirksgericht Wien-Liesing: Die Kosten für den Verfahrenshelfer Dr. Trischler werden mit 1, 80 Euro (in Worten: Ein Euro und 80 Cent) beziffert.

2. Juli 2013: Ich unterschreibe meine neuerliche Nationalratskandidatur für die Wahlen am 29.9.2013.

8. Juli 2013: Die Justiz-Folter startet auf´s Neue. Das Bezirksgericht Wien-Liesing erfindet eine (rechtskonforme) Zahlungsforderung gemäß Gerichtsgebührengesetz über Euro 354,-- bei gleichzeitiger Androhung von Exekution (vermutlich wegen meiner Nationalrats-Kandidatur und um mir Urlaubsgeld wegzunehmen).

25. Juli 2013: Das Bezirksgericht bekräftigt formell seine Zahlungsforderung, ein Brief an den Gerichtsleiter wird (trotz richtiger Adressierung) an meine Post-Adresse retourniert.

Juli/August 2013: Folter durch Inkassobüros (z.B. ORF-Gebühren) startet erneut nach dem Muster von 2008 (wo durch eine T-Mobile-Rechnung die Entmündigung eingeleitet wurde).

17. September 2013: Amoklauf Huber Annaberg!

11. Oktober 2013: SPÖ-Abgeordneter (Thema Sekten) stirbt!

4. Dezember 2013:  BESCHEID Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien: „Dem Zahlungs-Berichtigungsantrag wird nicht Folge gegeben“

10. Dezember 2013: Der Bescheid des LG ZRS WIEN wird am Tag der Menschenrechte mir – dem Ex-Republiks-Mündel – zugestellt.

31. Dezember 2013: Unter dem Titel „Bilanz der Saison“ erkläre ich meinen blog-LeserInnen die „Lex Hoedl“ im Sachwalterschaftsrecht.



15. Januar 2014: BESCHEID OLG WIEN

LEX HOEDL im Gerichtsgebührengesetz

„Dem Antrag auf Zahlungs-Nachlass betreff Gerichtsgebühren 018 12 P 234/ 11 t wird nicht stattgegeben“.

„Dem Antrag auf STUNDUNG wird betreff § 9 Gerichtsgebührengesetz (GEG: Einbringungsgesetz) bis Juli 2014 statt gegeben“.

Anmerkung: Es werden keine konkreten Angaben betreff Zahlungsmodalitäten vom Oberlandesgericht Wien (Einbringungsstelle) im Bescheid angeführt.

2. August 2014: O ISIS und OSIRIS

Bildergebnis für prammer barbara

Die Lex Hoedl im Pflegschaftsverfahren - die Kosten trägt endgültig der Bund?

8. August 2014: Das Bezirksgericht Wien-Liesing verschickt den Zahlungsbefehl vom Juli 2013 über Eur 354,-- nochmals (via Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien).

Die Zahlungsaufforderung (bei sonstiger Exekution) war anlässlich der Bekanntgabe meiner Nationalratskandidatur für das bzö verschickt worden. Man wollte mich offenbar einschüchtern, weil meine blogs (vor allem „Chronologie einer Entmündigung“ und „Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich“) tausende LeserInnen hatten.

Rückblick: Es handelt sich um Gerichtsgebühren betreff der Errichtung der Pflegschafts-Rechnungs-Beschlüsse vom 10. März 2010 und 15. Mai 2012.

Die Gebühren für den Entmündigungs-Psychiater (Psychiatrisches Gutachten) und Beschlüsse zur Errichtung der Sachwalterschaft und Aufhebung der Sachwalterschaft übernahm PER BESCHLUSS die Republik Österreich.

Meine Entmündigung war ja schließlich eine Entmündigung im Auftrag der Republik, Eigentümervertreter: Der Bundesminister für Finanzen.

Das OLG Wien (Einbringungsstelle) hatte per BESCHEID vom 15.1.2014 eine Stundung der Gerichtsgebühren („Foltergebühren“ – Pflegschaftsrechnungen) für die Sachwalterschaft von 7.1.2009 bis 21. Juni 2011 gewährt, aber KEINE RATENVEREINBARUNG!

DIE LEX Hoedl im Sachwalterschaftsrecht (Pflegschaftsrecht)

Im September 2014 stellte ich neuerlich ANTRAG auf Erlass der Gerichtsgebühren betreff Errichtung von BESCHLÜSSEN für Pflegschaftsrechnungen an

1. Bezirksgericht Wien-Liesing
2. Landesgericht für Zivilrechtssachen
3. Oberlandesgericht Wien-Einbringungsstelle
4. Bundesminister für Justiz: Univ-Prof. Dr Wolfgang Brandstetter


Entmündigung im Auftrag der Republik – die Kosten übernimmt die Republik (aber nur teilweise)

LEX HOEDL im Sachwalterschafts- & Pflegschaftsrecht

Diese Anträge (vom 22. 9.2014) begründeten einen Gesetzesentwurf („in Begutachtung“) im Pflegschafts-, Ehe- & Familienrecht:

Die Gerichtsgebühren (Zivilrecht) sollen vermindert, für Minderjährige sollen die Gebühren gestrichen werden.

In Begutachtung ist folgender Betrag: Bis Euro 4.414,-- Vermögen (bei Mündeln, zu scheidenden EhepartnerInnen etc.) soll es keine Gerichtsgebühren geben.

Mein Kontostand bei der ERSTE Bank am Ende des Sachwalterschaftsverfahren: Euro 4.717,--

Kontostand: August 2011 (Zustellungsdatum des Gerichtsbeschlusses über die Aufhebung der Sachwalterschaft)

Somit falle ich auch rückwirkend (vgl. dazu Elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit, von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum am BG Wien-Liesing „bestellt“)

nicht in diese Begünstigung, obwohl ich bereits im Frühling 2009 rückwirkend für 11 Jahre hätte geschäftsunfähig testiert werden sollen!

29. Oktober 2014: Nach der Publikation meines Albtraums von E-Government- One-Stop-Entmündigungs-Shop im Foyer des Justizpalastes in Wien am 26.10.2014 (Österreichs Nationalfeiertag) gewährt der Präsident des OLG Wien eine Ratenvereinbarung betreff Entmündigungs-Folter Gebühren (eigentlich: Gebühren für die Errichtung der Beschlüsse am Bezirksgericht vom 10. März 2010 und 15. Mai 2012).

Ich darf in 10 Raten den offenen Betrag von Euro 354,-- ab 1. Dezember 2014 „abstottern“. Somit ist auch Weihnachtsgeld für Geschenke gesichert.

1. Dezember 2014: Ich bezahle die Erste Rate via Netbanking an das Bezirksgericht Wien-Liesing, weil sonst die Ratenvereinbarung – siehe OLG-Bescheid – ungültig wird.



19. August 2015: Das Bezirksgericht Wien-Liesing verschickt via Justiz-Postzentrum eine Mahnung (nicht mehr über Bundesrechenzentrum): das ehemalige Mündel möge sofort mit der Zahlung der Raten fortfahren, es sind noch

187 Euro an Folter Gebühren offen!


29. Oktober 2015: Bezahlung der letzten Rate für Sachwalterschaftsbeschlüsse: Die Kosten zahlt nicht der Bund.

24. Dezember 2015: Unterlassungsklage Theresia Moser wegen 14.800 Euro. Ich (Mag. Hoedl) darf nicht mehr behaupten, dass Regierungsrat Schweinhammer (BMF) ermordet wurde und 300 Millionen im Projekt ELAK-SAP verschwunden sind - bzw. 90 AMS-Millionen (siehe Verurteilung Wipplinger LG Strafsachen Wien, Mai 2012)
Mag. Hoedl soll denunzierende Mails über Mag. Moser geschrieben haben. Es gibt aber keine Beweise.

29. Dezember 2015: BESCHLUSS Bezirksgericht Wien-Liesing: Richterin Cornelia Wiesböck lässt die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit von Mag. Hoedl nach § 6 ZPO überprüfen. Das Verfahren 1 C 1474/ 15 y ist unterbrochen. (Klage auf Widerruf und Unterlassung - Streitwert: Euro 14.800 Euro)

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1. Februar 2016: Sozialarbeiterin Oberndorfer vom Vertretungsnetz Sachwalterschaft Wien besucht mich in der Wohnung in Wien-Liesing. Sie muss kontrollieren, ob eine Sachwalterschaft für mich nötig ist.

16. Februar 2016: Erste Entmündigung Verhandlung bei Richterin Mag. Johanna Huber am Bezirksgericht Wien-Liesing.

22. Februar 2016:
Dr. Pechmann wird zum einstweiligen Sachwalter bestellt, Dr. Andreas Steinbauer (siehe auch Hacken Morde von Wien-Hietzing Mai 2008) wird zum psychiatrischen Gutachter bestellt.

5. April 2016: Vorladung Ordination Dr. Steinbauer, Wien-Favoriten: Es wird die Mitnahme einer Vertrauensperson abgelehnt. Über die Unterlassungsklage von Frau Moser will Dr. Steinbauer nicht sprechen, er wirft mich aus der Ordination.

6. Juni 2016: Dr. Steinbauer (Tel Nr: 01 - 600 60 60) übermittelt das Gutachten dem Bezirksgericht Wien-Liesing. Es besagt, dass Mag. Hoedl eine schwere psychische Beeinträchtigung hat, kein Testament rechtsgültig erstellen kann und auch nicht Prozessfähig ist.

Für den 21. Juli wird eine Entmündigung Verhandlung angekündigt.

8. Juli 2016: Angeblich aufgrund eines Rekurses wird die Entmündigung Verhandlung vom 21. Juli 2016 per Beschluss abgesagt.

12 P 234/ 11 t Bezirksgericht Wien-Liesing Pflegschaftssache Mag. Rosemarie B. Hoedl 

1 C 1474/ 15 y (Unterlassungsklage Moser): Klage auf Widerruf und Unterlassung Streitwert Euro 14.800 Euro 

6. Juni 2016: Dr. Steinbauer (Tel Nr: 01 - 600 60 60) übermittelt das Gutachten dem Bezirksgericht Wien-Liesing. Es besagt, dass Mag. Hoedl eine schwere psychische Beeinträchtigung hat, kein Testament rechtsgültig erstellen kann und auch nicht Prozessfähig ist.

Für den 21. Juli 2016 wird eine Entmündigung Verhandlung angekündigt.

6. Juli 2016: Unfall Neumann Korneuburg (Kursalon)

8. Juli 2016: Angeblich aufgrund eines Rekurses wird die Entmündigung Verhandlung vom 21. Juli 2016 per Beschluss abgesagt.

11. Oktober 2016: Da Mag. Hoedl befürchtet, dass man sie hinter ihrem Rücken entmündigt, enteignet und delogiert, stellt sie schriftliche Anfrage an das Bezirksgericht Wien-Liesing, wie der Stand der Verfahren ist:

12 P 234/ 11 t

1 C 1474/ 15 y (Unterlassungsklage Moser)

17. Oktober 2016: Die Antwort erfolgt prompt. Das Bezirksgericht Wien-Liesing muss einen REKURS des LG ZRS abwarten. Der Rekurs wurde von Mag. Hoedl eingebracht bezüglich eines Beschlusses Mag. Huber - Ablehnung des Antrags auf einen anderen Gutachter (wegen Befangenheit Dr. Steinbauer - siehe auch Hacken Morde Wien-Hietzing. Die ermordete Dr. Steinbauer war Protokollchefin des BM für Finanzen).

21. November 2016: 1. Besprechung bei Sachwalter Dr. Pechmann (1040 Wien) läuft positiv.

7. Dezember 2016: Entmündigung Verhandlung 2.0 Bezirksgericht Wien-Liesing Mündel: Mag.a Rosemarie B. Hoedl, Sachwalter Dr. Pechmann, Richterin Mag. Johanna HUBER, Psychiater Dr. Andreas Steinbauer

14. Dezember 2016: Beschluss 12 P 234/ 11t: Mag. Hoedl wird in allen Lebensbereichen entmündigt - auf Österreichisch: unter Sachwalterschaft gestellt. Sachwalter: Dr. Franz Pechmann

Bildergebnis für es ist alles chimäre aber mich unterhalts

24.1. 2017: Zustellung der Vorladung für 7. April 2017: Verhandlung Klage auf Widerruf und Unterlassung BG Wien-Liesing (Geburtstag)
Delogierung von Wilfried Handl, 1170 Wien

7.Februar 2017: Unfall Mag. Hoedl - Verletzung Wirbelsäule

23. Februar 2017: Tod von Gesundheitsministerin Prammer - siehe Loge Isis und Osiris (Prammer 2.8.2014)

23. März 2017: Vision Rauhensteingasse/ Bonygasse - Entsorgung Moser - dann Ihle im Topf

31. März 2017: 1 C 1474/ 15 y: Einbringung gefälschter Beweismittel (24 Seiten) durch Kanzlei Fasching (Anwalt von Moser) darunter ein gefälschter Überweisungsversuch nach Serbien vom Konto Mag. Fasching (9.800 Euro) mit gefälschter Unterschrift Hoedl.

7. April 2017: 1 C 1474/ 15 y: Verhandlung BG Liesing Klage Moser! Frau MOSER erscheint unentschuldigt nicht!

Anwesende: Mag. Fasching und Konzipient, Mag. Hoedl, Richterin Wiesböck, Dr. Pechmann

10. April 2017: Klage endet mit VERGLEICH 353, 50 Euro mal 2: Jede Partei muss diesen Betrag zahlen. Der Vergleich ist per 10.4.2017 rechtswirksam.

18. April 2017: In allen weiteren Eingaben des Sachwalters an das Bezirksgericht Wien-Liesing wird die Geschäftszahl
Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl

auf 16 P 46/ 17 h geändert. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird nun im Bundesrechenzentrum mit 1660 geführt - sowie in allen weiteren Dokumenten, Beschlüssen zum Pflegschaftsakt Mag. Hoedl

6. Juni 2017: Beschluss Mag. Huber zu Pflegschaftsakt Mag. Hoedl 16 P 46/ 17 h. Dem Antrag auf Verfahrenshilfe wird teilweise stattgegeben, soweit die Gerichtsgebühren betroffen sind ("Folter Gebühren" Pflegschafts Beschlüsse 10.3.2010 und 15.5.2012)

Auf die Rekurse von Mag. Hoedl zu diesem Beschluss gibt es keine Antworten von Seiten des Landesgerichts für Zivilrechtssachen.

17.September.2017: Das Bundesrechenzentrum verweigert die Zustellung eines behördlichen Schriftstückes von der Staatsanwaltschaft Wien an Mag. Hoedl:

https://www.brz.gv.at/was-wir-tun/services-produkte/duale-zustellung.html

20. November 2017/ 6. Dezember 2017: Sachwalter Dr. Pechmann stellt an Bezirksgericht Wien-Liesing den ANTRAG; die Sachwalterschaft für Mag. Hoedl zu beenden. Begründung: Es sind keine weiteren Verfahren offen.

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19. Januar 2018: Richterin Mag. Huber fordert Mag. Hoedl mit Hilfe eines Aktenkonvoluts auf (zugestellt am 24.1.2018) eine Stellungnahme zu den Eingaben des Sachwalters an das Bezirksgericht zu schreiben.

28. Januar 2018: In einer 10-seitigen Stellungnahme beantwortet Mag. Hoedl die Fragen der Pflegschaftsrichterin Huber - es geht vor allem um den vom Sachwalter abgelehnten Antrag auf Nichtigkeit des Verfahrens 1 C 1474/ 15 y.

8. Februar 2018: BESCHLUSS Aufhebung der Sachwalterschaft Mag. Hoedl - ohne weiteres psychiatrisches Gutachten! Angeblich im Auftrag und durch Intervention der neuen FPÖ/ ÖVP-Bundesregierung (laut Medien).
Der Sachwalter wird aufgefordert, innerhalb von 6 Wochen die Pflegschaftsrechnung beim Bezirksgericht Wien 23 einzubringen.

7. Mai 2018: Der Sachwalter bringt die Pflegschaftsrechnung ein - Forderung: 1.407, 13

23. Mai 2018: Beschluss Pflegschaftsrechnung Schlussbericht Sachwalterschaft Mag. Hoedl 16 P 46/ 17 h:

Die Entschädigung wird mit EUR 745, 42 bestimmt.

Das Mehrbegehren von EUR 593, 83 wird abgewiesen.

Das Gericht ging bei der Berechnung der Entschädigung für den SACHWALTER von einem relevanten Einkommen von insgesamt EUR 14.908,43 aus (Tätigkeit von Dezember 2016 bis Februar 2018).
Bei einem Ansatz von 5 % ergibt sich somit eine Entschädigung von EUR 745, 42.
29. Mai 2018: Sachwalter genehmigt Antrag auf Ratenzahlung.

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Die Staatsanwaltschaft ist nicht zuständig für die Verfolgung von Kapitalverbrechen - die Republik Österreich ist kein Rechtsstaat!



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