Mittwoch, 4. April 2018

Die Akte Rosemarie 2006 bis 2018

Ich – Mag. Hoedl – schreibe dies in Erinnerung an meine wunderbare Deutsch-Professorin im Neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen in Graz (durch die frühen Besuche am Schauspielhaus in Graz hatte ich Shakespeare bereits sehr früh kennen gelernt) sowie an meinen Philosophie-Professor an der Uni Graz (wo ich den Kategorischen Imperativ von Immanuel KANT zum 1. Mal näher studieren durfte)

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Würde Johannes Mario Simmel (von Mag. Hoedl sehr geschätzt) noch leben, hätte er einen wunderbaren Roman aus dieser Geschichte gemacht. 
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Einführung - Vorwort:
Dead Agenting bedeutet: eine Zielperson (aus welchen Gründen auch immer) durch schwarze Propaganda so zu diskreditieren dass diejenigen, die ihm/ ihr geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine/ ihre Angaben falsch sind, die Zielperson töten- oder wenigstens aufhören, ihm/ ihr irgendeinen Glauben zu schenken.
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Die Zielperson wird zum Freiwild erklärt - es ist dies die Aufforderung zur Lynchjustiz.
Man darf die Zielpersonen auch langsam zerstören - unter dem Motto "Stirb langsam" - mittels Folter auf Raten!
Dazu wird in der Zentrale oder Abteilung des zuständigen Geheimdienstes ein DOSSIER über die Person angelegt - Lebensgeschichte, Ausbildung, Beruf, Familie, ruin points in privater und beruflicher Hinsicht, Krankengeschichte (wird teilweise aus den vernetzten Krankenhäusern angefordert) - absolute ruin points, Brüche in der Biographie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dossier
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Exkurs Romeo-AgentIn:
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Wichtig ist auch die Funktion der Romeo-Agenten. Man spielt auf der Gefühls-Klaviatur der Zielperson. Siehe dazu auch RED SPARROW - da müssen im Geheimdienst-Ausbildungscamp die Azubis Sex mit anderen vor der ganzen Klasse machen. Es soll jegliches Gefühl, jegliche Romantik in Bezug auf Sexualität abtrainiert werden.
In diversen Bordellen im In- und Ausland sind dazu Kameras in den Liebes-Zimmern installiert, womit die Targets dann natürlich erpresst werden, so sie über ein großes Vermögen verfügen, dürfen sie dann noch eine Zeitlang weiterleben.
Im richtigen Augenblick, etwa wenn die Person dem Staatsinteresse gefährlich werden könnte, schlägt man dann zu - dies sei an Hand meiner Geschichte erläutert:
Chronologie einer Entmündigung aus Staats-Räson - Die Akte Hoedl 2006 bis 2018 

Vorspiel: 2000 bis 2005: Ausbildung SAP (Euro-Projekte Frauen in der IT) und Tätigkeit in der Bundeshaushaltsverrechnung
Erster Akt: April 2006 Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien
Zweiter Akt 2007:  Denunzierung auf www.peterpilz.at - totale Verwirrung und Einschüchterung der Zielperson mit dem Ziel der beruflichen und finanziellen Vernichtung - Information des Arbeitsmarkt-Service Wien und aller wichtigen amtlichen Stellen, dass Mag. Rosemarie B. Hoedl keinen Job mehr als SAP-Beraterin erhalten darf. Ziel: Zwangspensionierung
Dritter Akt 2007 bis 2008: Nachdem alle Anzeigen betreff der Denunzierung auf pilz.at im Sande verlaufen sind (wie von BVT und HNA geplant) und die Zielperson vollkommen unglaubwürdig als Verbrecherin einer großen Öffentlichkeit (während des Eurofighter-U-Ausschuss 2007) bekannt ist, geht man in den dritten Akt: Die Entmündigung, die Sachwalterschaft mittels einer fingierten Telefon-Rechnung - dazu müssen die Provider T-Mobile und A 1 gekonnt mitspielen - ebenso werden bereits in dieser Phase (für die Informationsbeschaffung betreff Vergangenheit und 11 Jahre rückwirkende Entmündigung) Menschen im Umfeld der Zielperson Mag. Hoedl rekrutiert und bezahlt.
Gerichtlicher Zahlungsbefehl betreff einer erfundenen Telefonrechnung am BG Wien-Liesing zur Einleitung der Entmündigung Mag. Hoedl
Vierter Akt: 28.11.2008 bis Dezember 2008/ Januar 2009: Nach der 1. Tagsatzung Rekurs zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile wird die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren am BG Wien-Liesing gegen Mag. Hoedl eingeleitet - es folgt die weisse Folter von 2009 bis 2011! Alle RichterInnen am zuständigen Bezirksgericht sind informiert - die Intrige wird sehr fein gesponnen, nach außen hin geht alles vollkommen gewaltfrei ab. Die Zielperson kann immer in Freiheit bleiben, ihre Psychiatrierung geschieht aus Wohlwollen und um ihr zu "helfen". Sie ist bereit Termine beim Psychiater wahrzunehmen, da sie grundsätzlich nichts gegen Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie einzuwenden hat (auch das ist ein Vermerk im BVT-Akt: Wie ist Zielperson gegenüber medizinischen Behandlungen eingestellt - in welchen Fällen würde sie diese verweigern. Wenn die Zielperson nämlich grundsätzlich psychiatrische Behandlung verweigert, muss ein AKTENGUTACHTEN erstellt werden. 
 
 
Fünfter Akt: Plan B ab 2010: Da man im BVT und LVT Wien nicht damit rechnete, dass Mag. Hoedl mittels blog ihre Geschichte öffentlich machen würde (ab Februar 2010 unter dem Künstlernamen Habichtsburg) und der Sachwalter Dr. W. mit den Machenschaften rund um das Bundesbudget und die verschwundenen AMS-Millionen nichts zu tun haben wollte - musste man den Plan im Dossier "Vernichtung Mag. Hoedl" vollkommen ändern. Die Sachwalterschaft wurde per Beschluss 21.Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing nach vorheriger psychiatrischer Begutachtung (siehe Kosten des Pflegschaftsverfahrens) aufgehoben. 
 
Sechster Akt: Immer wieder kommen durch das unerwartete und nicht gemaess Dossier erwartete und geplante Handeln der Mag. Hoedl (Reaktion auf Methode "to push the button" - siehe dann später auch die Klage auf Widerruf und Unterlassung zugestellt am Hl. Abend 2015) neue Dossiers dazu: Psychiatrische Gutachter, PsychologInnen des BVT, ehemalige Therapeuten der Mag. Hoedl werden befragt - ebenso wie Nachbarn und ehemalige NachbarInnen, JugendfreundInnen. Man rechnete nicht damit, dass Mag. Hoedl im Jahre 2012 ihren ehemaligen Sachwalter wegen § 302 STGB anzeigen würde und sie im Akt das Protokoll der Richterin betreff 11 Jahre rückwirkender Entmündigung finden würde. 
 
Man bedenke auch die Kosten rund um Observierung Mag. Hoedl und Installation von Überwachungsdrohnen bzw. sonstigen Abhörgeräten wie IMSI-Catcher und vieles mehr.  Durch die Aufhebung der Sachwalterschaft wollte man vortäuschen, dass Mag. Hoedl nicht mehr Zielperson ist und sie die blogs über Ereignisse in BMF und BRZ löschen sollte - dazu rieten ihr verschiedene EXPERTEN im Umfeld des LVT und BVT, die seit 2011 auf sie angesetzt waren. 
Für völlig unbescholtene Menschen wird viel BMI_Personal gebraucht, dass man im Kampf gegen Terrorismus wohl viel besser benötigen könnte. 
Anmerkung: Das Bundesrechenzentrum ist mit dem nun schwer in die Kritik geratenen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vernetzt - was auch die örtliche Nähe im 3. Bezirk nahe legt (siehe dazu auch Parallelrechenzentren). 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Jahrelange-Datenschutzverletzung-Telekom-Austria-drohen-218-Euro-Strafe-3990676.html
http://www.bmi.gv.at/205/
Verfassungsschutz
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) schützt verfassungsmäßige Einrichtungen der Republik Österreich und deren Handlungsfähigkeit. Zu den Kernaufgaben des BVT zählen die Bekämpfung extremistischer und terroristischer Phänomene, der Spionage, des internationalen Waffenhandels und der organisierten Kriminalität in diesen Bereichen. Außerdem zählen der Schutz kritischer Infrastruktur, Cyber-Sicherheit, Lagebeurteilungen und Gefährdungseinschätzungen, sowie die Steuerung und Koordination von Personen- und Objektschutzmaßnahmen zum Aufgabengebiet des BVT.
http://www.bvt.gv.at/
 
Siebenter Akt 2012 bis 2013: 
 
Zahlreiche Rekurse an die nächsthöhere Instanz (Landesgericht für Zivilrechtssachen) und Ablehnungen der Rekurse, Drohungen des Ex-Sachwalters mit Exekution und neue erfundene Zahlungsbefehle durch Bezirksgericht Wien-Liesing (nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur im Juli 2013) sollten Mag. Hoedl so beschäftigen, dass sie ihr ganzes Leben nur der ABWEHR des finanziellen Ruins und Obdachlosigkeit widmen musste. Gleichzeitig wurde sie auf Schritt und Tritt in ihrem Wohnbezirk Wien 23 observiert. Die meisten Verwandten und FreundInnen distanzierten sich von ihr, weil man sie auch bei diesen denunzierte und verleumdete. Das Ziel lautet: Totale Isolation der Zielperson - zur besseren Handhabung und gesellschaftlichen und finanziellen Vernichtung. vgl. dazu Inquisitionsverfahren und Hexenprozesse 
https://de.wikipedia.org/wiki/Inquisitionsverfahren
 
Achter Akt 2014 bis 2015: 
 
2014 und 2015 waren zunächst als relativ ruhige Jahre betreff Observierung Mag. Hoedl. Jedoch rechnete man nicht damit, dass ein Verwandter eines ehemaligen Scharfschützen des BMI (ehemals Cobra) eines Tages vor der Türe von Mag. Hoedl stand. Es war Mitte Mai 2014. Dieser bat Mag. Hoedl und Hilfe und informierte sie zugleich betreff Observationen ihrer Person. 
 
Somit startete im Sommer 2014 eine Intensivphase der Observierung, welche im April 2015 in der Löschung des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" mündete. 

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Neunter Akt 2015 und 2016: IN DEN RUIN KLAGEN mittels fingierter Straftaten - getrieben wie ein WILD bei der Jagd (gehetztes Wild in die Vernichtung treiben) 
 
Für Experten des Geheimdienstes ist es keine große Kunst, Mails von der IP-Adresse der Zielperson an irgendwelche Institutionen Mails zu verschicken, um dann einen Grund zu haben, die Zielperson gerichtlich zu klagen, sie finanziell zu ruinieren und ihrer Wohnung zu berauben (mittels Delogierung) - das war im Dossier Hödl für  Dezember 2015 vorgesehen!!! 
 
In der Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) warf man Mag. Hoedl vor, sie hätte inkriminierende E-Mails an den Dienstgeber WIFI über Frau Mag.a T. MOSER geschrieben. 
Pünktlich am Heiligen Abend 2015 wurde diese Klage zugestellt - diese Datum ist nicht zufällig gewählt. 
Der (aus Geheimdienst-Sicht in übetriebener Art praktizierte) Christliche Glaube/ übertriebene religiöse Praxis von Mag. Hoedl ist im BVT-DOSSIER als wichtiger RUIN POINT vermerkt - zumal ja Satanisten auf der ganzen Welt zu den christlichen Feiertagen auch Menschenopfer darbringen - aber das ist ein anderes Kapitel. Die Hinrichtung der Frau Mag Rosemarie Hoedl soll ja langsam funktionieren und nicht wie eine 2-Tägige Kreuzigung (bis zum Tode hin)  von Pastoren und Priestern in den USA. 
Außerdem soll die Zielperson ja auch in christlichen Gemeinschaften, denen sie angehört, denunziert werden. Das ist ein wichtiger Punkt betreff totaler gesellschaftlicher ISOLATION der Zielperson. 
 
So wie schon durch den erfundenen Zahlungsbefehl 2008 
sollte die fingierte Klage auf Widerruf und Unterlassung (Info-Lieferanten waren wieder Menschen im Umfeld von Mag. Hoedl in Wien-Liesing und Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum Wien) 
 
Mag. Hoedl wieder schnur-stracks in die Entmündigung führen! 
10. Akt - Entmündigungsverfahren Nr. 2 2016 bis 2017 
 
Am 18.2.2016 erhielt sie plangemäß per Beschluss BG Wien-Liesing einen Verfahrenssachwalter für das Verfahren Entmündigung 2.0. Als Gutachter wurde Dr. Andreas St. gewählt - Schwager der Hackenopfer von Wien-Hietzing 2008 (vgl. dazu Protokollchefin des Finanzministers Molterer)
https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle
 
Das ganze Jahr 2016 war die Wiener Justiz damit beschäftigt, unter Beweis zu stellen, dass Mag. Hoedl vollkommen verrückt ist und solche E-Mails gar nicht geschrieben haben kann. Beachte die Kosten für psychiatrische Gutachten: 1.146 Euro! 
Kein Gutachter, kein Pflegschaftsrichter, keine Richterin, kein Sachwalter wollte von Mag. Hoedl im laufenden Verfahren 1 C 1474/ 15 y wissen, ob sie die Tat begangen hat - also die Mails zur Denunzierung von Frau Moser je geschrieben hat! 
 
Im 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl (12 P 234/ 11t - ab April 2017 16 P 46/ 17h - Geburtsdatum 1660) hat man im BVT und auch bei der mit dem BRZ verbundenen JUSTIZ die Strategie geändert: 
Natürlich las man alle E-Mails und blogs von Mag. Hoedl mit - das geht ganz leicht über den Provider A 1 Telekom. Durch die Observierung und Installation von Drohnen (beachte Kosten für den Steuerzahler) konnte man unerwartete Handlungen der Mag. Hoedl besser HANDHABEN - sprich in den Griff bekommen. Die Observierung des Targets Hoedl hatte sich verselbständigt - besonders die als Blockwarte agierende Umgebung in Wien-Liesing hatte großen Spaß daran entwickelt, Mag. Hoedl zu quälen z.B. Hunde machen vor die Wohnungstüre, der ganze Dreck der Hunde wird vor der Wohnungstüre von Mag. Hoedl abgelegt. Sobald Mag. Hoedl die Wohnung verlässt, wird sie von den Hundebesitzern bei der Eingangstüre "abgepasst". Wenn Mag. Hoedl mit vielen Einkaufstaschen vor dem Haus steht, wird ihr mit Absicht die Türe vor der Nase zugedroschen! 
11. Akt: Entmündigung und Klagsverfahren am BG Wien-Liesing - Klage auf Widerruf und Unterlassung aufgrund fingierter mails: 
 
Am 14.12.2016 wurde ein Sachwalter für alle Angelegenheiten des Lebens bestellt. 
 
Am 24.1.2017 (Geburtstag) wurde Mag. Hoedl der Verhandlungstermin zugestellt: 7. April 2017 (2 Tage vor Palmsonntag) Beachte: Kein Datum wird zufällig gewählt. 
 
Ende März 2017 - nachdem Mag. Hoedl sich über die unprofessionelle Klage beschwerte - hat man dann noch eine 24-Seiten-Ergänzungs-Klage am BG Liesing eingebracht, um Mag. Hoedl vollends EINZUSCHÜCHTERN. 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html
 
Da Mag. Hoedl aber andere Dossiers ähnlicher Art bekannt sind, hat sie bereits gewusst, dass diese Klage auf Widerruf und Unterlassung nur deswegen eingebracht wurde, um sie wieder zu entmündigen. Das war im geheimen BVT-Dossier vermutlich so in allen Einzelheiten protokolliert. 
In das Verfahren Entmündigung 2.0 ist Mag. Hoedl schon viel bewusster eingetreten. Man kann ja der Entmündigungs-Maschinerie a la Asterix erobert Rom auch mal ein Schnippchen schlagen - so dachte sie sich. 
 
Die Klägerin Teresia M. (über die es aufgrund ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum 2001 bis 2011 ebenfalls ein sehr umfangreiches Dossier im BVT und Heeresabwehramt gibt) war an diesem Frühlingstag 7.4.2017 bereits nicht mehr in Wien. 
 
Bei der Verhandlung einigte man sich auf 353, 50 VERGLEICH - diese Zahl ebenfalls im BVT-Dossier vorgegeben und unter den Anwälten ausgehandelt: 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/vergleich-bezirksgericht-wien-liesing-7.html
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Zuvor drohte der Sachwalter Mag. Hoedl noch telefonisch, falls sie nicht zur Verhandlung am 7. April 2017 käme, muesste die Delogierung eingeleitet werden (Finanzierungsbeitrag Genossenschaftswohnung 18.000 Euro) 
 
Am Verhandlungstag 7.4.2017 erschien die Klägerin nicht - auch ein Teil des BVT-Drehbuchs. 
Sie hatte zu viele Fehler gemacht! 
 
Es folgten weitere Rekurse von Mag. Hoedl (auch betreff Befangenheit des Gutachters) womit man aber im BVT rechnete. 
 
Der Sachwalter stellte bereits im November 2017 einen Antrag auf Aufhebung des Verfahrens - obwohl Mag. Hoedl einen Antrag auf Nichtigkeit gestellt hatte...
 
Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11 t - 16 P 46/ 17 H (ab April 2017)
 
Klagsverfahren 1 C 1474/ 15 y 
 
Sehr zu Gute kamen die Publikationen des Johannes Schütz über Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Ob diese dem BVT a priori bekannt waren, ist nicht offiziell. 
https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html
 
Es kann natürlich auch sein, dass die Geheimdienste nur über Schütz Pflegschaftsakten sammeln wollen. (vgl. Entmündigungen von Zielpersonen STASI). Bei guter Geheimdienstarbeit ist alles möglich und manche Spuren von Querverbindungen und Kontakten bzw. Zahlungen an Observanten bleiben für immer im Dunklen (siehe dazu die Briefkasten-Methode) 
https://ruzsicska.lima-city.de/Wiss/Extrablatt_3_1977.pdf
Auf Antworten aus dem Justizministerium wartet man vergeblich - es gilt das Argument: Geldmangel seit 1977!
https://kurier.at/politik/inland/moser-hat-wegen-71-extra-millionen-nun-alle-gegen-sich/400014121
http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich
 
Jedenfalls will niemand mehr der Sachwalter der Mag. Hoedl sein. 
 
Per Beschluss stellte Richterin HUBER mit 8.2.2018 die Sachwalterschaft gegen Mag. Hoedl ein - ohne weiteres Gutachten und ohne wirkliche gesetzeskonforme Begründung: Der Sachwalter gibt nur an, dass keine Strafverfahren gegen die ZIELPERSON offen sind, daher brauche sie auch keinen Sachwalter (sic) 

 
Jedoch ist die Geschichte nicht zu Ende! 
 
IN DEN RUIN KLAGEN - ein wesentlicher Punkt im BVT-Dossier gegen Mag. Hoedl - geht weiter - nur mit anderen Mitteln: 
 
Mitte März 2018 erhielt Mag. Hoedl von GIS Gebühren Info Service GmbH einen EXEKUTIONSTITEL über 16 Euro 29 Cent - vollstreckbar mit 1. April 2018 (= Ostersonntag) 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/03/gis-gebuhren-und-mundels-exekution.html
 
Mag. Hoedl sind viele (Pflegschafts-) Akten zugetragen und übermittelt worden in diesen vielen Jahren - sie kennt Fälle wo Menschen wegen 500 Euro Exekutionstitel entmündigt worden sind und drei Häuser verloren haben! 
https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Nachwort: 
Niemals würde eine noch so hohe Geldleistung die psychischen Qualen, die Frau Magister Hoedl in den Jahren seit ihrer ersten Vorladung am 10. April 2006 beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien bis dato (März 2018) zugefügt wurden (Entmündigung, Verlust aller Bürgerrechte, Psychoterror in der unmittelbaren Umgebung, Überwachung von Handy, E-Mail-Verkehr, Überwachung im Urlaub, in der Sauna, im Schwimmbad, gesellschaftliche Isolation, nächtlicher Lärm usw..) wieder gut machen können. 
Es sind verlorene Jahre, verlorene Lebensjahre und Berufsjahre - was auch die Pension (Rente) empfindlich schmälert - von den körperlichen Folgen des Psychoterrors (weisse Folter) ganz abgesehen! 
Links Psychiatrie und Entmündigung: 
https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Antipsychotika
https://www.mandelbaum.at/buch.php?id=732
Bildergebnis für neuroleptika
 

Montag, 8. Januar 2018

Das psychiatrische Einheits-Gutachten zur Entmündigung und Enteignung

Auftrags-GUTACHTEN zwecks Entmündigung Republiksmündel Mag. Hoedl Rosemarie
AuftraggeberIn: BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH

April 2009 an Bezirksgericht Wien-Liesing

http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html


Bei der Befundaufnahme besteht kein neuropathologisches Zustandsbild.
Psychopathologisch finden sich bei der Betroffenen ein beschleunigter Gedankengang (Intelligenz und schnelles Denkvermögen als Geisteskrankheit)
und ein beschleunigter Sprachfluss. Der Antrieb ist deutlich gesteigert. Die Stimmungslage ist dysphorisch und parathym.
In rascher Abfolge wechselt unmotivierte und unpassende Heiterkeit mit depressiven Reaktionen, die ebenfalls frei fluktuieren, ab.
Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist sie unruhig.
Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt und besteht bei der Betroffenen nur punktuell die Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse aus der Vergangenheit zu relativieren (also Mord nicht als Mord hinzustellen....)
Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen sind herab gesetzt. Es finden sich deutliche querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung.

Anamnese 

Siehe dazu auch Auskunft und Datenverkauf (BRZ) durch
MMag. Claudia Ringel-Rieder
Ing. Peter Grassl
Mag. Ana Arbanas
betreff Obsorge-Verfahren seit 1998!


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Anamnese: 

Die Betroffene ist bei der Befundaufnahme nur wenig strukturiert.
Diagnostisch ergibt sich aus dem klinischen Bild bei der Befundaufnahme bei der Befundaufnahme, den anamnestischen Angaben und den schriftlichen Äußerungen der Betroffenen wie sie sich im Akt befinden, dass ein Mischbild einer schizo-affektiven Störung vorliegt (ICD 10 F 25.2).
Es bestehen derzeit paranoide Gedankeninhalte sowie manische und depressive Symptome. Die Betroffene ist therapiefrei. Der Sachwalter ist nicht bereit, Psycho-Therapie zu bezahlen, da er das Geld von Mag. Hoedl für sich persönlich und seine Kanzleien (mit Biedermeier-Möbeln) benötigt.
ICD: International Statistical Classification of Diseases and related health problems
World health organisation
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Durch die affektiven Beeinträchtigungen, die Denkstörungen, insbesondere paranoide Erlebnis-Verarbeitung, ist Frau Mag. Hoedl seelisch von KRANKHEITSWERT beeinträchtigt. Sie hat offensichtlich im Zuge der schizo-affektiven Störung durch die
- Zerfahrenheit ihrer Gedanken
- die Getriebenheit und
- das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen)
- die Wahnideen und emotionale Beeinträchtigungen
den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren.
Sie kann nicht mehr eisserln gehen und hat Angst vor Killer-Hunden in der Nachbarschaft.
Teilweise hat sie auch Zahlungsverpflichtungen durch wahnhaftes Verarbeiten nicht wahr genommen. Daher war es ein leichtes für T-Mobile, sie mittels fingierter Forderungen zu entmündigen.
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Aus gutachterlicher Sicht ist Frau Mag. Hoedl durch die seelische Erkrankung in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt und nicht ohne Gefahr eines Nachteils fähig, Ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten.
Daher ist es für den Sachwalter Dr. Weiser sehr leicht, sie zu bestehlen.
Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt ihr die Fähigkeit einen Plan für die Schuldentilgung zu bilden,
kann sie zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen (sie hat in der Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich gearbeitet - ein klares Indiz für die Erkrankung)
und kann keine Prioritäten bilden.
Dieses Krankheits-Bild prädestiniert Frau Mag. Hoedl als Opfer für Diebstahl im Rahmen von Sachwalterschaft.
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Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten, sodass ihr die Einsichtsfähigkeit für Notwendigkeiten fehlt.
Daher wird sie weiterhin gegen Diebstahl und Enteignung und Entrechtung im Rahmen von Sachwalterschaft querulieren!!!!
Sie wird weiterhin um ihre Bürgerrechte kämpfen - sie muss daher in allen Lebensbereichen entrechtet werden, damit sie keinerlei Möglichkeit hat, gegen ihre gesellschaftliche Isolation und finanzielle Vernichtung zu kämpfen.
Frau Mag. Hoedl ist nicht fähig, ohne die Hilfe des SACHRAUBWALTERS die Schulden zu tilgen und einen Weg in die finanzielle Vernichtung zu finden!!!
Siehe dazu Fair Game Order 67 - Policy 67
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Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist sie in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken instabil und ist sie deshalb nicht ausreichend fähig
- Aufträge
- Vollmachten oder
- Ermächtigungen durchzuführen,
da ständig die Gefahr besteht, dass sie infolge von
- Misstrauen
- paranoider Erlebnisverarbeitung oder
- schwankender seelischer Befindlichkeit
keine Kontinuitätzu einer längeren Kooperation mit der Sachwalterschafts-Mafia bzw. Fair-Game- Exekutoren und sonstigen HENKERINNEN aufbringt.
Die Betroffene benötigt auch einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen und privaten VertragspartnerInnen.
Die Betroffene ist aufgrund ihrer psychischen Disposition bereit für die Folter und Enteignung im Rahmen von Sachwalterschaft - gemäß den Arisierungs-Gesetzen: Fair Game 2.0
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Frau Mag. Hoedl steht derzeit in keiner psychiatrischen oder psycho-pharmakologischen Behandlung (ist nicht erlaubt gemaess Fair-Game-Order 67)
Aus gutachterlicher Sicht ist dringend zu empfehlen, dass sich die Betroffene einer fachärztlichen Folter-Therapie unterzieht, davon ist eine Stabilisierung von Affekten und Strukturierung der Gedanken im Sinne von MIND CONTROL zu erwarten.
Es ist auch zu empfehlen, ein Sekten-Deprogrammierungs-Paket bei der Betroffenen durchzuführen - so wie bei Hofrat Joker, damit sie sich an nichts mehr erinnern kann. Durch Hypnose kann ihr auch suggeriert werden, dass sie alles nur geträumt habe.
So ist sie kein weiteres Gefahren-Potential für die MörderInnen rund um das BMF und BRZ GmbH.

Die Betroffene ist durch die Problematik ihrer sozialen Absicherung im Wahrnehmungshorizont eingeengt, ist jedoch vorstellbar, dass sie durch die Bestellung eines Sachwalters eine seelische Entlastung erhält. Die Folter durch die Sachwalterschaft wird sie sicher positiv erleben.
Im Rahmen der Sachwalterschafts-Folter und Enteignung kann sie dann auch therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen - durch Hypnose (Auditing) können alle Erinnerungen an Morde in BMF und BRZ gelöscht werden.
So kann sie keine Gefahr mehr werden - für jene die Morde und Milliardenbetrügereien begingen.
Sie kann sich dann wie Hofrat Joker und der tote Schweinhammer an nichts mehr erinnern - oder auch wie hiess der nochmal der auf die Schienen gelegt wurde....????
siehe Rzeszut-Buch - der Tod des Kidnappers
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Aus gutachterlicher Sicht ist die Betroffene fähig in medizinischen Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils zu handeln. 

Siehe dazu - die Angst der Epitarsis vor der Psychiatrie 

Die Betroffene ist fähig ihren Aufenthaltsort ohne Gefahr eines Nachteils zu bestimmen. Sie wohnt in einem Proleten-Bezirk - Enteignung via Sachwalterschaft ist nicht zu diagnostizieren, da keine Villen, kein Schmuck und keine Wertpapiere vorhanden.
Sie zeigt keine Tendenzen, ihren Wohnort verändern zu wollen.
Wenn Frau Mag. Hoedl ein Testament errichten möchte, wird empfohlen, dass sie vor Gericht oder dem Notar oder vor dem Sachraubwalter testiert.
Es ist zu befürchten, dass im Ausland Beweismaterial gelagert ist.
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Die Betroffene ist durch 16 Jahre Fair-Game-Folter in einem seelisch beeinträchtigten Zustand. Es ist ihr möglich und zumutbar an einer Tagsatzung (zwecks vollständiger Entrechtung und Enteignung) und zur Erläuterung des Sachverständigen-Gutachtens im Sachwalterschaftsverfahren teilzunehmen.
Generell wird die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen als eingeschränkt beurteilt.
Unter der Voraussetzung einer fachärztlichen (Folter-) Behandlung ist mit einer Stabilisierung des Verlustes des Erinnerungsvermögens zu rechnen.
Unter kontinuierlichen therapeutischen Auditing-Bedingungen kann auch eine Wiederherstellung stattfinden, sodass die persönlichen Angelegenheiten - nachdem alle Zeugen der Morde und Budgetmanipulationen beseitigt sind - ohne Gefahr eines Nachteils besorgt werden können.

Dr. Herbert Kögler
Entmündigungsgutachten im Auftrag des
BM für Finanzen (c/o Ministerialrat Ihle)
Bundesrechenzentrum GmbH (c/o Grassl, Ringel-Rieder, Arbanas)
Bundesbuchhaltungsagentur
Wien, 30. April 2009

Richterin: Mag.a Romana WIESER (früher OGH-Evidenzbüro)

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Vom Bezirksgericht Liesing ins Justizministerium
1990 inskribierte Barth am Wiener Juridicum. Thema der Dissertation von Peter Barth war „Die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen an Minderjährigen". Im Jahr 2000 absolvierte Barth sein Gerichtsjahr. Danach war Barth im Justizministerium in der Personalabteilung und in der Zivilrechtssektion tätig.
Barth kam 2007 als Richter an das Bezirksgericht Liesing, wo er bis 2009 blieb. Die Leiterin des Bezirksgerichts Liesing war zu diesem Zeitpunkt Ruth Straganz-Schröfl, die spätere Leiterin der Dienstaufsicht im Bundesministerium für Justiz. Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

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Tausende Fälle von willkürlicher Enteignung in Österreich. Die Abwehr eines solchen Verfahrens auf Sachwalterschaft wird nicht definiert. Einblick in die Korrespondenz mit der zuständigen Abteilung für Personenrecht des Justizministeriums.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Das psychiatrische Auftragsgutachten beim Entmündigungs-/ Enteignungsverfahren: Fall Hoedl Teil 1

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900500.html

Ablauf des Verfahrens
Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Zuletzt wird ein Bestellungsbeschluss ausgestellt. Dieser enthält:
  • Konkrete Sachwalterbestellung
  • Bezeichnung der Person der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Aufgabenbereiche der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Ausmaß in welchem sich die betroffene Person im Rahmen ihres Vermögens oder Einkommens verpflichten kann
  • Ausspruch über die Kosten
Der Bestellungsbeschluss muss der betroffenen Person persönlich zugestellt und der Inhalt des Beschlusses muss ihr durch die Richterin/den Richter oder die Sachwalterin/den Sachwalter mündlich erklärt werden, soweit dies möglich ist.
Ausführliche Informationen zum Thema "Rechte der betroffenen Person" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.
Psychiatrisches Gutachten zur Beendigung der Sachwalterschaft - Fall Hoedl Juni 2011 
Im Juni 2011 wurde die Sachwalterschaft beendet, nachdem Dr. Martin W. nicht in den Dunstkreis von Budget-Manipulationen in Milliardenhöhe auf SAP-Systemen kommen wollte. 
Es kam zur Verhandlung am 20. Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing
betreff Beendigung Sachwalterschaft Mag. Hoedl (nachdem durch das Ministerium interveniert wurde) 
Anwesende: 20 Juni 2011 (BG Wien 23)
Richter Zucker (auffallend der (halb-) jährliche Wechsel von Entmündigungsrichtern an den Bezirksgerichten) 
Gutachter Dr. Herbert Kögler 
in Vertretung: Dr. Martin W. eine Frau Vaskovich, die den Akt nicht kannte und auch nicht für Kanzlei Dr. Martin W. arbeitet) 
Exkurs: Sachwalter Dr. Martin W. hatte sich nie zu VERHANDLUNGEN an das Bezirksgericht Wien-Liesing getraut. Er wurde offenbar schon ab dem Jahr 2009 bedroht. 
Protokoll Verhandlung Aufhebung der Sachwalterschaft 20. Juni 2011 
Mag. Hoedl hatte das Gutachten von Dr. Kögler (siehe unten) nicht erhalten. 
Frau Brunner, die Amtsleiterin war sehr aufgelöst. Heute arbeitet sie für Entmündigungs- Enteignungs und Entfremdungsrichterin Ruth Schubert am BG Wien-Donaustadt. 
Mag. Hoedl wurde das Gutachten (13 Seiten) einleitend vorgelegt. 
Sie hätte es zumindest eine Woche vorher per Post erhalten müssen. 
Vgl. dazu mangelndes Mündelrecht auf Zustellung von Gerichtsdokumenten: 
Richter Zucker (eigens zur Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag. Hoedl an das BG Wien-Liesing bestellt) gab Mag. Hoedl 
2 Minuten Zeit, das Gutachten zu lesen und dazu Stellung zu nehmen (sic!!!) 
Obwohl Mag. Hoedl der lateinischen und alt-griechischen Sprache kundig ist, war es doch etwas zu viel verlangt, in 2 Minuten ein psychiatrisches Gutachten sinnerfassend zu lesen und zu interpretieren. 
Es ging darum, ob Mag. Hoedl Einspruch erheben wolle gegen das Gutachten. 
Dann sprach Mag. Zucker noch die Worte: 
Wir tun nicht vorbeugend besachwaltern. 
Mag. Vaskovich - in Vertretung Dr. Martin W. - sagte nur, dass sie den Akt nicht kenne. 
Dr. Kögler lachte, weil Mag. Hoedl abschliessend anmerkte, dass sie sich nicht 4.400 Euro sparen hätte können. 
Von Sachwalter Dr. Martin W. war weit und breit nichts zu hören und nichts zu sehen. 
Bei der Verhandlung am 14. Mai 2009 schickte Dr. W. Herrn Andreas LEHNER in Vertretung. 

Bestellung eines Sachwalters

Allgemeine Informationen

Das Verfahren zur Sachwalterbestellung wird in der Regel von Amts wegen eingeleitet.
Zur Sachwalterin/zum Sachwalter können folgende Personen bestellt werden:
  • Nahestehende Personen (z.B. Elternteile, Ehegattin/Ehegatte, Kinder, Freunde, eingetragene Partner)
  • Sachwaltervereine
  • Wenn die Sachwalterschaft insbesonders Rechtskenntnisse erfordert
    • Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte oder Rechtsanwaltsanwärterinnen/Rechtsanwaltsanwärter
    • Notarinnen/Notare oder Notariatskandidatinnen/Notariatskandidaten
  • Andere geeignete Personen
HINWEIS
Die Bestellung eines Sachwalters ist unzulässig, wenn die Angelegenheiten der/des Betroffenen bereits im nötigen Ausmaß erfüllt werden! Dies kann beispielsweise durch einen anderen gesetzlichen Vertreter oder im Rahmen einer anderen Hilfe, besonders in der Familie, in Pflegeeinrichtungen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder im Rahmen sozialer oder psychosozialer Dienste erfolgen. Auch wenn durch eine Vollmacht, insbesondere eine Vorsorgevollmacht, für die Besorgung der Angelegenheiten im erforderlichen Ausmaß vorgesorgt ist, darf kein Sachwalter bestellt werden! Ausführliche Informationen zum Thema "Alternative zur Sachwalterschaft" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

Zuständige Stelle

Das Bezirksgericht, in dessen Sprengel die betroffene Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat

Verfahrensablauf

Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, Betreuerinnen/Betreuer, Spitäler oder Behörden können die Sachwalterschaft beim Bezirksgericht (als Pflegschaftsgericht) anregen, aber keinen Antrag auf Einleitung des Verfahrens stellen. Die Anregung kann schriftlich oder in Form eines Gesprächs erfolgen.
Die Richterin/der Richter muss sich einen persönlichen Eindruck von der betroffenen Person verschaffen. Im Gespräch mit ihr muss sie/er sich ein Urteil bilden, ob die Person eine Sachwalterin/einen Sachwalter braucht oder nicht.
HINWEIS
In einem laufenden Bestellungsverfahren bleibt die betroffene Person voll handlungsfähig. Sie hat beispielsweise das Recht, Akteneinsicht zu nehmen, Anträge zu stellen, Rechtsmittel einzulegen, eine Angehörige/einen Angehörigen, eine Notarin/einen Notar oder eine Anwältin/einen Anwalt mit ihrer Vertretung zu beauftragen oder sich zunächst selbst zu vertreten.

Vertretung der betroffenen Person im Verfahren

Die betroffene Person kann sich im Bestellungsverfahren grundsätzlich selbst vertreten oder selbst eine Vertretung (z.B. Angehörige/Angehöriger, Notarin/Notar, Rechtsanwältin/Rechtsanwalt) bestellen, die im Verfahren ihre Rechte wahrnimmt.
Wenn
  • das Verfahren wegen der Ergebnisse der ersten Anhörung fortgesetzt wird und wenn
  • die betroffene Person selbst keine Vertretung gewählt hat
muss ihr eine Verfahrenssachwalterin/ein Verfahrenssachwalter beigestellt werden. Dadurch wird die betroffene Person in ihren Rechtshandlungen an sich nicht beschränkt. Wenn die betroffene Person selbst eine geeignete Vertretung gewählt hat, wird die Verfahrenssachwalterin/der Verfahrenssachwalter durch diese ersetzt.
Ist es während des Bestellungsverfahrens nötig, dass die betroffene Person bereits über eine Sachwalterin/einen Sachwalter verfügt, so kann die Richterin/der Richter auch eine einstweilige Sachwalterin/einen einstweiligen Sachwalter zur Erledigung dringender Angelegenheiten bestellen. Dabei ist das Wohl der betroffenen Person entscheidend!
Diese/dieser übernimmt dann schon vor der endgültigen Sachwalterbestellung die Vertretung der betroffenen Person für dringend anstehende Aufgaben (z.B. bei einer Versteigerung einer Liegenschaft oder bei einer Delogierung aus der Wohnung).

Ablauf des Sachwalter-Verfahrens

Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Auftragsgutachten gegen Mag. Hoedl April 2011: