Donnerstag, 6. Juli 2017

Gerichtsabteilung 999 - vom Zahlungsbefehl zur Unterlassungsklage und Exit 16 P 46/ 17 h - 166

Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36


Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz) 
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile 
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011 
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23 
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung 
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36



Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36


Die RichterInnen am Bezirksgericht wechselten mindestens einmal im Jahr - zur Aufhebung meiner Entmündigung im Juni 2011 wurde sogar ein eigener Richter ans BG versetzt (sodass dann niemand verantwortlich ist) - die Entmündigungsrichterin war verschwunden (früher OGH) - die Leiterin des BG 2009 (Frau Dr.SS) ist in einem Kammerl im Justizministerium verschwunden - nach Drohungen von Eltern, die ihre Kinder nicht sehen dürfen, hatte sie Nervenzusammenbruch!  Die Klägerin 2015 (im Auftrag BMF/ BRZ) erschien nie - habe nie eine Unterschrft oder VOLLMACHT von ihr gesehen. Sie war also auch nur Strohfrau, um mich neuerlich zu entmündigen. Nun ist die Frage, wann die derzeitige Entmündigungsrichterin versetzt wird. Das BG in Wien ist natürlich der verlängerte Arm der (Noch-) Kanzler-Partei.


ein ähnlicher Fall 

https://sparismus.wordpress.com/2012/09/11/fuhrt-der-weisungscode-der-finanzprokuratur-zu-999-verfahren/

ÖGB unter dem Weisungscode der Sektion IV des BMJ. Wie peinlich!

Montag, 3. Juli 2017

KZ 999: sorry GZ 999: Von der Systematik der Vernichtung im Entmündigungsverfahren

GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung)  Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg BMF und BRZ - mit Kopie an bnd (= bitte nicht durchdrehen) Dies sollte eine Justiz-Maschinerie gegen mich in Gang setzen, die ihresgleichen in anderen demokratischen Ländern sucht.



Die Medienklage wurde natürlich mittels VERGLEICH zurück gelegt (9.1.2008- LG Str Wien) - dann wurde ich mittels einer erfundenen Telefonrechnung und Gerichtlichen Zahlungsbefehl eingeschüchtert und am BG Wien 23 von 2009 bis 2011 entmündigt - mit Nachverfahren betreff Gebühren Gerichtsbeschlüsse - siehe Bescheide von LG ZRS und OLG Wien 2013 bis 2015!



Im April 2015 wurde mein Facebook-Konto ÖJOpfer gesperrt - für immer und ohne gerichtlichen Beschluss!  Im Dez 2015 (ich hatte gerade die letze Rate betreff erfundener Gerichtsgebühren bezahlt 660 Euro) dann der nächste SCHLAG der Vernichtungs-Justiz-Maschinerie: Unterlassungsklage und Klage auf Widerruf mittels Strohfrau - natürlich wieder im Auftrag des BM für Finanzen und BRZ GmbH, die mich bereits im April 2009 elf Jahre rückwirkend am BG Wien 23 entmündigen ließen.


Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 -
- neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)


Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....


Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. Bernhard Lassy, der mich immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....

https://sparismus.wordpress.com/definition-von-kz-999-at/

https://sparismus.wordpress.com/2012/05/18/offene-anfrage-wegen-code-999-in-der-gz-631-233-p-1208v-999-neuerdings-631-230-p-912m-lbe/

Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.

http://www.geistigenahrung.org/ftopic35674.html



Hi Jada, 

999 ist 3x9=27 und 2+7=9. Du findest hier immer zur Basis - Neun - zurück. 

Die - Neun - ist auch die Ziffer kurz vor Vollendung der Zahl - Zehn. 

Die Stunden am Kreuz Jesu sind 6 und 9 - 6x9=72 - Quersumme 7+2= 9. StundenDifferenz ist 3. Dann kann man auch hier rechnen 3x9. 

Die Zahl - 99.9 - entdeckst Du auch auf dem GoldBarren als Goldgehalt. Sagt Dir auch, dass nichts in dieser Welt - Vollkommen - oder zu 100 Prozent ist. 

Viele Zahlen enden vielfach in der Mathematik mit XX,9999... - hier wird die Periode der Ziffer - Neun - immer länger - ergibt aber auch keine Vollendung. 

Kenne auch, dass es den Papst Benedict IX - tatsächlich im Mittelalter 3-mal gegeben hat - also symbolisch auch 3x9! Sein Pontificat war 3-mal Unterbrochen. Amtszeit war von - 1032-1044, 1045, 1047-1048. Also - das GÖTTLICHE von Rom hat so seine Weisheiten auch hier versteckt - ob GOTT damit einverstanden war? Wir wissen es nicht - war nicht unsere Zeit - Damals! 

Mehr fällt uns zur Zeit nicht ein. 

Ciao-biogral-micha&Girls

Sonntag, 21. Mai 2017

Il nome della rosa - der Traum ein Leben - Saubere Hände von 2005 bis 2017

Saubere Hände sind keine Selbstverständlichkeit - Fm-Racheakte bedeuten oft das Abhacken eines ganzen Armes....so berichtet Derek...

hier eine freie Assoziation 2005 bis 2017 - mit Exkurs Eurofighter 2007



https://de.wikipedia.org/wiki/Mani_pulite

Mani pulite (italienisch für „Saubere Hände“, sinngemäß „Weiße Weste“) war der Name umfangreicher juristischer Untersuchungen gegen Korruption, Amtsmissbrauch und illegale Parteifinanzierung auf politischer Ebene in Italien Anfang und Mitte der 1990er Jahre. Die Ermittlungen führten zum Ende der sogenannten Ersten Republik, mit dem der Zusammenbruch der damals wichtigsten politischen Parteien, wie der Democrazia Cristiana oder des Partito Socialista Italiano, sowie die Entstehung Dutzender neuer politischer Bewegungen einhergingen. Die kriminellen Verflechtungen, die durch die Untersuchungen aufgedeckt wurden, bezeichnet man als Tangentopoli.


http://www.saubere-haende.org/index.php?id=132




http://www.saubere-haende.org/index.php?id=132




http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1480




http://www.saubere-haende.org/index.php?id=138

0'0"" Zitat "Ich darf Ihnen auch versichern, dass die Strukturen in Österreich noch ganz gut funktionieren   -   bis auf die Justiz!"
Opens internal link in current window4'38" Verbesserung für den Rechnungshof
Opens internal link in current window14'20" neues Handbuch der psychiatrischen Krankheiten - Opens external link in new windowübertriebene Querköpfigkeit gegenüber der Obrigkeit gilt als Krankheit

Bildergebnis für saubere hände elak



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Links: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Don_Giovanni#1._Akt

Don Giovanni: Begegnung mit dem Steinernen Gast 
https://de.wikipedia.org/wiki/Traumnovelle

https://de.wikipedia.org/wiki/Eyes_Wide_Shut

Bei der angegebenen Adresse, dem Schloss Somerton, angekommen, wird Bill Zeuge einer satanischen Zeremonie, bei der alle Teilnehmer venezianische Masken tragen und in deren weiterem Verlauf eine sexuelle Orgie stattfindet. Eine schöne Dame nimmt ihn beiseite und bittet ihn eindringlich, das Haus zu verlassen. Bill bleibt trotzdem, wird entdeckt und dem Zeremonienmeister vorgeführt, der Bill für sein Eindringen bestrafen will. Die Schuld nimmt jedoch, obwohl sie dadurch in große Gefahr zu geraten scheint, die unbekannte Schöne auf sich, so dass man Bill – unter der Bedingung, Verschwiegenheit zu wahren und seine Nachforschungen einzustellen – erlaubt, das Schloss zu verlassen. Zu Hause angekommen, weckt er seine Frau aus einem erotischen Albtraum. Darin hatte sie mit unzähligen Männern Geschlechtsverkehr und den sie dabei beobachtenden Bill hämisch ausgelacht.


https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Name_der_Rose

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Freitag, 7. April 2017

Vergleich 707 Euro und gefälschte Beweismittel Überweisung Serbien





Montag, 9. Januar 2017

Pflegschaftsakt BG Liesing 12 P 234 und U-Klage 1 C 1474 - 15 y

Resümee: Niemand hat Interesse daran, dass die Todesumstände eines Beamten aus dem BM für Finanzen - 13 Jahre zurück liegend - aufgeklärt werden. (es geht um einen mysteriösen Todesfall im BM für Finanzen und meine im Dezember 2008 vom BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit - besonders für 1998 - Mai - 2005 und März 2007 zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses.

Auch nicht die Erkrankungen von Spitzenbeamten in der IT-Sektion des BM für Finanzen - die Erkrankung des Chefs des Betriebsrates der BRZ GmbH - schon gar nicht will man über die Todes-Umstände der Gattin des ehemaligen Geschäftsführers der BRZ GmbH Auskunft geben oder recherchieren.

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/4dc873ae77b615bdc1258068003475a4





Immerhin sagte man mir beim LVT Wien im April 2006 wörtlich: Die LEBER des Beamten war schon so kaputt - er wäre ohnehin bald gestorben (siehe blog: Du sollst kein Beileit wünschen - ich möchte mich hier nicht über die mangelnden Orthographie-Kenntnisse Wiener Polizisten mokieren)



Wie sagte das LVT Wien (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring) bei der Vorladung am 10. April 2006: Die Leber des Beamten war schon so kaputt. Im Notfall wäre es also fahrlässige Tötung gewesen. Der Beamte war ca. 30 Jahre in BMF und Bundesrechenamt tätig (Bundeshaushaltsverrechnung - Elektronisch)



Aber alles der Reihe nach (2003 bis 2016 - Ordnung muss sein - zumindest im CHRONOS) 

Der Ausgangspunkt der derzeitigen Schwierigkeiten (is doch olles net wohr) ist die Unterlassungsklage der Frau T. M. vom 14.12.2015 - eingebracht am BG Wien-Liesing. Streitwert: Euro 14.800,--



Die Vorwürfe gegen mich wiegen schwer:

Demnach soll ich folgende Behauptungen widerrufen - es ist allerdings nicht klar auf welcher Plattform ich diese Behauptungen aufgestellt habe und von welcher E-Mail-Adresse bzw. welchem IP-Anschluss ich diese Behauptungen verbreitet habe (ich habe als Mündel KEINEN ANSPRUCH auf einen Vertrag mit einem Internet-Provider wie A1 oder T-Mobile...- ohne Genehmigung des Sachwalters:



AUSZUG AUS DER MANGELHAFTEN U-KLAGE vom 14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y BG Wien-Liesing

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT:

Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen. 
Im Zuge eines Beweisverfahrens müsste ein IT-technisches Gutachten erstellt werden - von wo diese inkriminierenden Aussagen geschrieben wurden: Die Klage (Kanzlei Fasching, Wien) schweigt darüber:

ENDE ZITAT



Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde:

Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde: 

Ebenso fehlt in dieser U-Klage das Beweis-Material, nämlich dass dem Mail (das nicht zugeordnet werden kann, ein Bild der Klägerin beigefügt wurde) Es wäre also ein Beweis-Mittel-Verfahren anzustrengen, da die Klage sehr vage und einfältig formuliert ist (jegliche Mail-Absender-Adresse fehlt...jegliche IP-Adresse)

Folgenden Text soll ich also geschrieben haben:

Beachte: Opfer-Täter-Umkehr ist klassische Geheimdienst-Methode, um Zielperson (target) in den RUIN ZU KLAGEN und existentiell, gesellschaftlich und finanziell sowie psychisch vollkommen zu vernichten! 

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT: 
Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen

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