Mittwoch, 29. Oktober 2014

29. Oktober 2014: BESCHEID OLG Wien Dem Antrag auf Ratenzahlung der Foltergebühren wird statt gegeben

 




Am 26. Oktober 2014 träumte das ehemalige Polit-Mündel Mag.a Rosemarie B. Hoedl (ehemals SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich im Wiener Bundesrechenzentrum)

von einem One-Stop-E-Government-Shop im Justizpalast Wien.

Dieser Traum wurde unter

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at

und auf der Online-Plattform FACEBOOK in der Gruppe gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich publiziert.

Am 29. Oktober 2014 gewährte das Oberlandesgericht Wien gemäß dem Antrag von 22. September 2014 die Möglichkeit einer Ratenzahlung betreff Zahlungsaufforderung für Errichtung von Sachwalterschafts-Beschlüssen (Pflegschaftsrechnungen) vom 10. März 2010 und 15. Mai 2012 -

GZ 018 12 P 234/11 t

Bezirksgericht Wien-Liesing

Ehemalige Pflegschaftssache: Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN

Juli 2013: Nationalratskandidatur von Ex-Mündel löst Zahlungsaufforderung am Bezirksgericht Wien-Liesing aus



Montag, 20. Oktober 2014

20. Oktober 2014: Das BM für Justiz antwortet betreff Antrag von 22. September 2014

Dieser Brief des Bundesministers für Justiz vom 20. Oktober 2014 wurde am 24. November 2014 elektronisch zugestellt, nachdem das Ex-Mündel sich zum Thema

Jugendwohlfahrt und die Rolle der Bezirksgerichte bei der Buchpräsentation:

Schwarzbuch Jugendwohlfahrt im Presseclub Concordia in Wien, Bankgasse 8, zu Wort gemeldet hatte:



Für den Bundesminister (für Justiz): Dr. Dietmar Dokalik

Wien, 20. Oktober 2014

Betrifft: Ihr Schreiben an den Herrn Bundesminister für JUSTIZ vom 22.9.2014 betreffend Antrag auf Nachlass von Gerichtsgebühren



 Ein Tätigwerden des Bundesministeriums für Justiz ist daher derzeit NICHT ANGEZEIGT: