Mittwoch, 11. Februar 2015

Ein Brief vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien: Das Landesgericht weiß nicht, welche Bescheide das Oberlandesgericht (Einbringungsstelle) ausstellt

Ein Brief-Kuvert vom PRÄSIDIUM des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien an mich das Ex-Staats-Mündel Mag.a Rosemarie B. Hoedl

(4 Monate nach Anfrage betreff Ratenzahlung - Entmündigungsgebühren bzw. Gebühren für die Errichtung von Pflegschaftsrechnungs-Beschlüssen vom März 2010 und Mai 2012 - eingefordert im Juli 2013 nach Bekanntgabe meiner Kandidatur für die Nationalratswahlen)

lag amDonnerstag, 5.2.2015, geöffnet bzw. schlecht oder gar nicht wieder zugemacht (nachdem der Brief von Unbefugten offensichtlich geöffnet wurde) offensichtlich im Postkasterl :



Nun frage ich mich:

1. Was will mir die hohe Justiz damit andeuten??? Etwa, dass sie auch unabhängig von der Bundesrechenzentrum GmbH ihre Postverwaltung durchführen können?



2. Es war ja auch für die Sachwalter sehr fragwürdig, warum man ausgerechnet eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesrechenzentrums und Finanzministeriums entmündigen musste (darüber wunderte sich Rechtsanwalt Dr. Andreas LEHNER am Bezirksgericht am 18. Mai 2009)

3. Natürlich könnte die Sachwalterschaft im Auftrag meiner ehemaligen Dienststelle (Bundesrechenzentrum GmbH) auch deswegen über mich verhängt worden sein, DAMIT ICH EHRENAMTLICH das Außerstreitverfahren reformiere. Somit spart sich der Staat wieder GELD und ich bin einmal mehr DER TROTTEL DER NATION. Aber ich lerne ja auch juristisch viel - vor allem, dass bei der JUSTIZ WIEN im ZIVILRECHT die eine Hand nicht weiß, was die andere macht.

Juli 2014: Probleme bei der E-Justiz im Bundesrechenzentrum Wien - interner Schriftverkehr gefunden im Altpapier-Container in der Nähe des Landesgerichts für Strafsachen Wien

4. Ein anderes Kapitel ist natürlich die Justizverwaltung, auch die JVA´s haben SAP als Software im Einsatz. Ich absolvierte 2001 sogar mit Juristen und JuristInnen aus dem Justizministerium SAP-Kurse. Immer mehr muss ich erkennen, dass man offensichtlich wirklich die Nerven weggeschmissen hat schon bei meiner fristlosen Entlassung (nach der Sc-Methode), dann bei den Verhören beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung und im Dezember 2008 dann bei der Entmündigung - man rechnete offenbar nicht damit, dass ich mächtige FreundInnen habe und juristisches Wissen (das haben meine Feinde nur sehr begrenzt....).....Wir sind in Österreich ja schließlich nicht im Cowboyland.....

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