Dienstag, 16. Februar 2016

Termin am Pflegschaftsgericht: Betreff Unterlassungsklage Moser soll die Prozessfähigkeit von Mag. Hoedl geprüft werden - das Verfahren (Abteilung C) ist unterbrochen - auf ungewisse Zeit

Am 16. Februar 2016 war ich wiederum im Bezirksgericht Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung) geladen:

Ein bisschen bedrückt war ich schon: Neuerlich soll überprüft werden, ob eine Sachwalterschaft für meine Person notwendig ist. Bereits am 16. Dezember 2008 - im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle - habe ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing wegen der Sachwalterschaft vorgesprochen. Ich war zur Erstanhörung geladen. Damals waren viele alte Menschen (Bezirk Liesing hat schöne Villen) geladen.

HV-SAP: Österreichische Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systemen; Ein Projekt der besonderen Art - eine Mitarbeiterin erinnert sich 

Ich legte der Richterin MMag. H. alle Einkommensnachweise vor - alle Ausgaben (Mietvorschreibungen). Ich will mir als SAP-consultant nicht nachsagen lassen, dass ich keine exzellente Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führe.




Von mir und meiner Vertrauensperson wurde auch ein Ausweis verlangt. So waren die 100 Euro für den neuen Reisepass im Mai 2015 auch nicht vergeblich (obwohl das Foto trotz Visagistin nicht sehr schön ist)

Ich konnte der Richterin glaubhaft machen, dass ich durch die Unterlassungsklage der Frau Moser betreff mysteriöse Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen überfordert bin. Immerhin geht es um 14.800 Euro. Im Falle der Niederlage müsste ich auch noch die Prozesskosten/Anwaltskosten der Gegenseite übernehmen. Dazu benötige ich einen der Rechtswissenschaften kundigen Sachwalter: 



Daher muss meine Prozessfähigkeit (Verhandlungsfähigkeit)- auf mein Ansuchen hin - überprüft werden.

Als psychiatrische Gutachterin wurde Frau Dr. Elisabeth L. vorgeschlagen. Dr. Kögler ist überlastet - er benötige derzeit bis zu neun Monaten für die Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens im Bereich Sachwalterschaft.

Mit Händen und Füßen und der Hilfe meines Prozessbegleiters Johann B. konnte ich Dr. Elisabeth L. als Gutachterin abwehren. Siehe dazu auch Fall Bader, Fall Schmidt.

Nun wird per Beschluss des Bezirksgerichtes Dr. Andreas St. als Gutachter bestellt. Es kann bis zu vier Monaten dauern.

Als Sachwalter lehnen wir folgende Personen ab: Auch dies ist nun aktenkundig: Ich habe große Angst vor diesen Menschen - es sind ja nicht wenige Mündel schon auf qualvolle Weise gestorben:



Vorgeschichte: Dennoch war ich sehr nervös an diesem Tag - ich schrieb für mich nochmals eine Chronologie, wie es überhaupt so weit kommen konnte, dass ich über Jahre mit dem Pflegschaftsgericht zu tun hatte - nach Strafanzeige wegen Vorkommnisse in BM für Finanzen im Jahre 2006 - Vorladungen beim

Landesamt für Terrorismus (bekämpfung) und Verfassungsschutz

von 2006 bis 2008! Und dann noch die Denunzierung im politischen Tagebuch des grünen Abgeordneten zum Nationalrat Dr. Peter Pilz -
Dr. Noll und Richterin Katja Bruzek haben ja eine Unterlassungsklage abgewehrt mit den Worten:

"Sie haben kein Geld für eine Privatklage" (LG Strafsachen Wien, 9.1.2008).


Chronologie einer Entmündigung - aktuelle Fassung vom 16. Februar 2016 

Chronologie einer Entmündigung - aktuelle Fassung 16. Februar 2016 

Dennoch überlege ich eine Vorsorge-Vollmacht bei einem österreichischen Notar zu hinterlegen.
Auch dies habe ich gelernt: Trotz Vorsorge-Vollmacht werden von österreichischen Gerichten Sachwalter bestellt, die der Unterzeichner, die UnterzeichnerIn der Vorsorgevollmacht ablehnen.

Chronologie einer Entmündigung - aktuelle Fassung 16. Februar 2016

Dennoch überlege ich eine Vorsorge-Vollmacht bei einem österreichischen Notar zu hinterlegen. Ich bin ja als Kronzeugin nach wie vor in Lebensgefahr. Die Entmündigung ist nur ein teilweiser Schutz gegen die Tötung aus Staatsräson.



Mein technischer Berater Herr G. will dem Gericht unter Beweis stellen, wie man mich mittels Manipulation meines E-Herdes um Leib und Leben bringen wollte.

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2012/11/sappressives-sind-immer-in-lebensgefahr.html





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