Donnerstag, 21. April 2016

Vom verweigerten Recht auf eine Vertrauensperson im Sachwalterschaftsverfahren

Sehr geehrtes BM für Justiz, sehr geehrter Bundesminister, sehr geehrte Patientenanwaltschaft 

zur Reform des Sachwalterschafts-Rechtes und zum Recht auf eine Vertrauensperson als Prozessbegleitung - sowie zu Kosten des Pflegschaftsverfahrens stelle ich folgende Fragen an Sie - anhand meiner eigenen 11 Jahre rückwirkenden und nunmehr neuerlichen Entmündigung - im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH am Bezirksgericht Wien-Liesing: 

Siehe dazu 
Eingeschriebener Brief - vorab als E-mail im word-attachment 

In der Erwartung Ihrer geschätzten Antworten 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 Wien 

Antwort von Patientenanwaltschaft Wien: 

Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,

ich darf Ihnen auf Ihre Nachricht vom 20.April 2016  antworten. Ihrem Schreiben konnte ich entnehmen, dass Sie sich ohnehin bereits – in Zuständigkeit - direkt an das BM für Justiz gewandt haben. Wir können davon ausgehen, dass man Ihnen in angemessener Zeit direkt antworten wird.

Die WPPA ist eine außergerichtliche Gesundheits- Ombudsstelle, welche keinen Einfluss  auf Entscheidungen  von Ämtern und Behörden nehmen kann.

Der WPPA ist kein Gesetz bekannt, das einer Person im Zuge eines Sachwalterschaftverfahrens das Recht einräumt, eine Vertrauensperson bei der Begutachtung durch den vom Gericht bestellten Gutachter dabei haben zu können.

Mit freundlichen Grüßen 

Für die Wiener Pflege-, Patientinnen- und
Patientenanwaltschaft (WPPA)
Gabriele Sulek-Frank, DSA
Diplomierte Sozialarbeiterin
Schönbrunner Straße 108/Eingang Sterkgasse A-1050 Wien 

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