Montag, 4. Juli 2016

Ein Brief an den Sachwalter & Antrag auf Verfahrenshilfe für psychiatrisches Gutachten (1.146 Euro)

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 
Österreich 


An 
Verfahrens-Sachwalter 
MMAG. DR. FRANZ STEFAN PECHMANN
Prinz Eugen-Straße 70/2/1.1
1040 Wien

Wien, 4. Juli 2016 


Sehr geehrter Herr Dr. Pechmann, 

in der Anlage übermittle ich 

1. Verfahrenshilfe-Antrag betreff Gutachten Dr. Andreas Steinbauer (Kosten 1.146 Euro) 
2. REKURS zum Beschluss von 22. Juni 2016 (MMag. Huber) 

Mein Einkommen beträgt: 

PVA: 985, 01 Euro 

Ausgaben 

Miete und Strom: 450 Euro pro Monat 

Die Stromkosten bei Wien Energie bezahle ich monatlich via Netbanking! 

Selbst die Nachbarin Frau Landschau sagt zu ihren Hunden (die immer an meiner Türe schnüffeln) GEHT WEG, HIER GIBT ES NICHTS ZU HOLEN. 

Ich benötige ca. 100 Euro für Lebensmittel, 100 Euro für Medikamente und Heilmittel. 
Viel gibt es also bei mir für einen Sachwalter nicht zu holen. Ich besitze auch KEINE IMMOBILIE, keinen Schmuck oder Wertpapiere! 

Das Gutachten von Dr. Steinbauer interpretiere ich so:

Ich bin leider durch eine schwere geistige Behinderung nicht in der Lage meine Angelegenheiten vor Ämtern, Behörden, Gerichten, Sozialversicherungsträgern, in finanziellen Belangen und vor privaten VertragspartnerInnen, ohne der Gefahr eines Nachteils für mich selbst zu erledigen. 

Daraus zieht sich die Schlussfolgerung, dass meine Prozessfähigkeit in dem Verfahren Unterlassungsklage Theresia MOSER (1 C 147/ 15y) BG Wien-Liesing, 14.12.2015 nicht gegeben ist. 

Es ist davon auszugehen, dass Frau Moser (ebenso wie die ehemalige Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur Frau Johanna Moder) sich in einem Rehabilitation Project Force Camp (Besserungslager des Rel.Techn.Center) im Ausland befindet. Daher ist mit dem Anwalt von Frau Moser Herrn Dr. Fasching Kontakt aufzunehmen, ob Frau Moser die Unterlassungsklage in eventu zurück zieht. (wenn das juristisch möglich ist)

Es ist davon auszugehen, dass die verleumderischen E-mails (die mir in der Unterlassungsklage zur Last gelegt wurden) von fremden Personen, die sich in meine IP-Adresse einhackten (in eventu die NachbarInnen) geschrieben wurden. 

Nach wie vor ist für mich vollkommen unverständlich, warum Dr. Steinbauer die Akte und anonyme E-Mails aus dem Heeresnachrichtenamt (BM für LVS) sowie BVT/ LVT Wien einem psychiatrischen Gutachten beilegt und wie der Psychiater überhaupt zu diesen Geheimdokumenten (Parlamentarischer Eurofighter-U-Ausschuss, SAP-Budget-Manipulationen BM für Finanzen) Zugang gefunden hat. (siehe Gutachten-Anhang) 

Ich benötige Verfahrenshilfe für die Kosten des psychiatrischen Gutachtens und das gesamte Pflegschaftsverfahren. 

Ich bin nicht in der Lage, die Kosten des Verfahrens aus Einkommen und Vermögen ohne Beeinträchtigung des laufenden Unterhaltes zu bezahlen.(Gutachten, Beschlüsse, sämtliche Gerichtsgebühren für das Pflegschaftsverfahren) 

Gemäß ZPO darf ich selbst um Verfahrenshilfe ansuchen (trotz meiner schweren geistigen Behinderung gemäß § 268 ABGB und Gutachten Dr. Steinbauer und Dr. Kögler) 

Voraussichtlich nehme ich an der Verhandlung am 21. Juli 2016 am Bezirksgericht Wien-Liesing teil. 

Mit freundlichen Grüßen 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 

VERFAHRENSHILFE-ANTRAG und REKURS gegen Beschluss vom 22. Juni 2016 ergehen heute per eingeschriebenen Brief an Richterin MMag. Johanna Huber, 1230 WIEN, Bezirksgericht Wien-Liesing 


Am 1. Juli 2016 um 11:07 schrieb Kanzlei RA Dr. Franz Stefan Pechmann <office@pechmann.cc>:

Sehr geehrte Frau Mag. Hödl!

Das Gericht hat mir jetzt das Gutachten, Ihren Ablehnungsantrag und den Beschluss mit dem dieser verworfen wurde, übermittelt. Weiters hat mir das Gericht aufgetragen, mir einen Überblick über Ihre Einkommens- und Vermögenslage zu verschaffen und in der mündlichen Verhandlung bekanntzugeben, ob Sie in der Lage sind, die Kosten des Verfahrens aus Einkommen und Vermögen ohne Beeinträchtigung des laufenden Unterhaltes zu bezahlen. Zu diesem Zwecke bitte ich Sie um Vereinbarung eines Besprechungstermins mit meiner Kanzlei (01/89 00 826).

Mit freundlichen Grüßen


MMag. Dr. Franz Stefan Pechmann

                                                                                              

MMAG. DR. FRANZ STEFAN PECHMANN
Prinz Eugen-Straße 70/2/1.1
1040 Wien
Telefon +43 1 89 00 826
Telefax +43 1 89 00 826-20


Sonntag, 3. Juli 2016

Rekurs gegen Beschluss BG Liesing vom 22. Juni 2016

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
A-1230 WIEN 


Bezirksgericht Wien-Liesing
Rätin MMag.a Johanna Huber, Abteilung 12
Haeckelstraße 8
1230 WIEN 

Wien, 1. Juli 2016

REKURS gegen Beschluss vom 22. Juni 2016 - MMag. Johanna Huber 
Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
12 P 234/ 11 t - 135 

Der Beschluss des Bezirksgerichtes, wonach der Ablehnungsantrag wegen Befangenheit des Gutachters Dr. Steinbauer abgelehnt wird, wird innerhalb offener Frist zur Gänze mittels

REKURS 

angefochten.

Es wird Verfahrenshilfe beantragt!

Beschluss 22. Juni 2016 - Bezirksgericht Wien-Liesing Seite 1 


BEGRÜNDUNG für REKURS gemäß § 355 ZPO 

Mängelliste Gutachten Dr. Steinbauer, eingelangt am 6.6.2016

1. Der Sachverständige hat seine Stellungnahme an das Bezirksgericht gemäß Beschluss (Seite 1) bereits am 28. April 2016 an das Bezirksgericht geliefert.
Dazu stellt sich die Frage, woher der Sachverständige Steinbauer wissen konnte, dass die Betroffene Mag.a Hoedl einige Tage später einen Antrag an das Bezirksgericht wegen Befangenheit stellen würde? Gab es interne Informationen?

2. Nach der Bundespräsidentenwahl am 24. April äußerte Volksanwältin BRINEK im beigelegten Schreiben großes Bedauern über die Verfahrensmängel und Menschenrechts-Verletzungen rund um das Sachwalterschaftsverfahren (kein Recht auf Vertrauensperson, Aktengutachten)

3." Das Wesen der Befangenheit besteht in der Hemmung einer unparteiischen Entschließung durch unsachliche psychologische Motive". (Zitat Beschluss vom 22. Juni 2016)

Die Befangenheit des Gutachters Dr. Steinbauer ergibt sich aus der Aktenlage:

a. Dr. Steinbauer hat im Wesentlichen die Gutachten von Dr. Kögler (April 2009 und Mai 2011 - bestellte Geschäftsunfähigkeit im Auftrag des ehemaligen Dienstgebers Bundesrechenzentrum GmbH) abgeschrieben und einige Text-Schablonen aus anderen psychiatrischen Gutachten zwecks Errichtung einer Sachwalterschaft beigefügt.

b. Dr. Steinbauer hat dem Gutachten die Akte Hoedl/ Pilz/ Noll des Heeresnachrichtenamtes und des LVT/ BVT Wien beigelegt (sic)- sowie anonyme Strafanzeigen (die vermutlich das Heeresnachrichtenamt, Abwehramt und BM für Inneres illegal übermittelt haben)

c. Dr. Steinbauer leidet offenbar (aufgrund seiner Lebensgeschichte) an einer schweren psycho-pathologischen Erkrankung und Zwangsneurose. Allein daraus ergibt sich keine Eignung für eine Gutachter-Tätigkeit bei Gericht.

d. Das Gutachten wurde von der Sekretärin abgetippt - es enthält viele Fehler (weil Dr. Steinbauer sehr undeutlich ins Diktaphon sprach)

e. Dr. Steinbauer nennt keinen Grund, warum Mag.a Hoedl eine Vertretung in finanziellen Belangen benötigt. Er hat auch keine Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung von Mag.a Hoedl verlangt.

f. Dr. Steinbauer gehört offenbar einer Lobby an, die Menschen im Auftrag entmündigen müssen und ihres Vermögens berauben müssen bzw. aus politischen Gründen entmündigen müssen. Er zählt zu den gefährlichsten "Auftrags-GutachterInnen" für Österreichs Bezirksgerichte (neben Meszaros/ Lenzinger, die viele Menschen in Pflegeheime transferierten und dort zu Tode bringen ließen, Beweismaterial vorhanden)

g. Dr. Steinbauer ist in keinster Weise auf den Umgang mit Geld im Gutachterlichen Gespräch eingegangen, obwohl Mag. Hoedl alle Unterlagen von 2015 bis April 2016 im Akt vorbereitet hatte.
Im übrigen gelten die vorigen Gründe des Ablehnungsantrages.

Beschluss BG Liesing - 22. Juni 2016 


Es ist uns bewusst, dass auch das LG für Zivlrechtssachen Wien ein Teil des Netzwerkes rund um Sachwalterschaftsmissbrauch (Massenenteignungen/ Massenentmündigungen) ist.

Daher werden alle Rekurse rund um Sachwalterschafts-Beschlüsse a priori am LG ZRS Wien abgelehnt. Dieses Netzwerk gilt es zu durchbrechen - weil die Menschenrechte dauernd verletzt werden, wie auch Volksanwältin Dr. Brinek und die Gruppe im BM für Justiz (Reform des Sachwalterschafts-Rechts) richtig erkannte (siehe Beilage).

Schreiben Volksanwaltschaft Wien - Vertrauensperson im Sachwalterschaftsverfahren 


Dennoch geht heute eine internationale Petition in allen EU-Sprachen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch und Korrupte GutachterInnen, RichterInnen, SachwalterInnen online.

Siehe dazu auch

Fall Bader - Fall Hlousek - Fall Prof. Moschik

Exkurs: Es liegt gemäß Gutachten Dr. Kögler und Berichte der SozialarbeiterInnen kein Grund für eine Entmündigung im Bereich Vermögensverwaltung vor (weil bei Frau Mag.a Hoedl keine Immobilie zu lukrieren ist)

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

Beilagen:

1. Schreiben Volksanwaltschaft
2. Antrag Verfahrenshilfe für Gutachten Kosten (Euro 1.146 Euro)
3. Einkommen/Ausgabenrechnung 2015 bis Ende Juni 2016
Inklusive Konto-Auszüge

Honorarnote 1.146 Euro (Dr. Steinbauer) 


http://www.krone.at/Oberoesterreich/Lebenslang_fuer_fuenf_grausame_Axtmorde-Das_Urteil-Story-121055





Samstag, 2. Juli 2016

Das psychiatrische Gutachten und die Traumata des Herrn Dr. Steinbauer

Wie es mir beim Gespräch mit dem "Psychiatrischen Gutachter" am 5. April 2016 ergangen ist, erzähle ich hier:

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/04/beim-psychiatrischen-gutachter.html

Sogar Volksanwältin Brinek - zuständig für Sachwalterschaftsmissbrauch und Massenentmündigungen in Österreich - sichert mir ihre Wertschätzung zu (nachdem die ÖVP in Wien nur mehr 6 % der Wählerstimmen erhielt)


Der Gutachter Dr. Steinbauer hat hellseherische Fähigkeiten: Bereits eine Woche vor meinem Antrag auf Gutachter-Wechsel wegen Befangenheit, schreibt er eine Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing (ein weiterer schwerer Fehler beim Vertuschen von schweren Straftaten in Österreich:


Bevor ich auf das Gutachten eingehe, möchte ich einige Bemerkungen zur psycho-pathischen Persönlichkeit des Gutachters tätigen - ebenso zu den Hackenmorden von Wien-Hietzing im Mai 2008:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FunffachMorder-aus-Hietzinger-Idylle

Mittwoch morgen gestand Mag. Reinhard Steinbauer, am Dienstagmorgen Frau (42) und Tochter (7) in der gemeinsamen Wohnung in Wien-Hietzing mit einer Axt erschlagen zu haben. Anschließend fuhr er mit dem Auto nach Ansfelden (OÖ), tötete dort zu Mittag Vater und Mutter. Später suchte er noch seinen Schwiegervater in Linz auf, den er ebenfalls ermordete. Nach einer rastlosen Nacht stellte er sich der Polizei.

Lebenslang für fünf grausame Axtmorde (Bild: Martin Jöchl)
Steinbauer Magister - Mitarbeiter der SPÖ im Parlament in Wien 

Steinbauer ist PR-Berater, studierter Publizist. 1997 hatte er einen Werkvertrag am Renner-Institut, zuletzt war er parlamentarischer Mitarbeiter der SPÖ-Nationalratsabgeordneten Erwin Spindelberger, Erwin Kaipel, Karl Dobnigg und Walter Schopf, bereitete Reden und Aussendungen vor, beriet sie bei der Öffentlichkeitsarbeitsarbeit.

http://www.krone.at/Oberoesterreich/Lebenslang_fuer_fuenf_grausame_Axtmorde-Das_Urteil-Story-121055

Die ermordete Ehe-Frau war die Protokoll-Chefin des Finanzministers Mag. Wilhelm Molterer. 

Alles deutet auf einen brutalen Satanisten-Mord rund um die Pfingstfeiertage hin! Übrigens verschwand auch die Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur Wien im Juli 2008 spurlos. 

Das Annus horribilis 2008 geht in die Geschichte ein: Millionen an Geldern aus der Arbeitslosenversicherung wurden veruntreut - Politiker starben! Der Tod des Beamten Schweinhammer (BM für Finanzen) war offenbar nur die Vorhut! Ein Zimmernachbar von Schweinhammer wurde im Sommer 2008 Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien - Siehe dazu 

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2015/11/chronologie-einer-entmundigung-im.html

Auf die Frage, weshalb er seinen Bruder, seine Schwester und seinen Schwager verschonte, erwiderte der Angeklagte: "Die stehen mir nicht nahe genug. Da ist die Liebe nicht groß genug." Bei seinen Geschwistern handle es sich jedoch um "die wahren Opfer", da diese weiter zu leben hätten "und mit dem für sie Unfassbaren umgehen müssen". "Ich denke mir jeden Tag, was sie sich alles erspart haben", bemerkte Reinhard S. über die toten Familienangehörigen. Er müsse "bei dieserideologisch-philosophischen Haltung bleiben, weil ich es sonst nicht aushalte."

Kommentar zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Steinbauer: 

Dr. med. Steinbauer agiert wohl (für gutes Geld aus dem Finanzministerium) seine psycho-pathologische und sadistische Seite an unschuldigen aus politischen Gründen zu entmündigenden Personen aus: 

Das lautet dann im Klartext so: 


Gutachten Steinbauer S. 41 f - eingelangt am Bezirksgericht Wien-Liesing am 6.6.2016 (sic!) inklusive Akte Hödl Heeresnachrichtenamt/ Abwehramt Wien (Österreich) 

Während der Exploration zeigen sich stimmungsmäßig sprunghaftes Verhalten und eine PARATHYMIE sowie eine POIKILO-THERMIE. Das bedeutet, dass sich während der Schilderungen und dem Einbau von häufigen INTERJEKTIONEN (und nicht Ejakulationen) kurzzeitig bei der Betroffenen ein Stimmungswandel mit kurzem Auflachen zeigt, das Sprechen bleibt dabei sehr HELL, laut und kräftig, zeitweise zeigen sich dysthyme Haltungen, nie aber eine depressiv-traurige Reaktion. 
Allenfalls kommt es zu starren mimischen Ausdrücken und teilweise bizarren Manierismen (Ausbildung Burgtheater, Grazer Musikhochschule) mit vermehrter Gestik. Die Betroffene sucht häufig in den mannigfaltigen Unterlagen, darin zeigen sich verschiedene Auslegungen, E-Mails, Ausdrucke mit vielfärbigen eigenen handschriftlichen Ergänzungen. 
(Der Gutachter erwähnt nicht, dass er unbedingt die Akte Pilz - Eurofighter - von mir haben wollte) 

Äußerlich zeigt sich die Betroffene gepflegt in modischem, dem Alter entsprechenden, unauffälligem bunten Äußeren mit gepflegten "Hautanhangs-Gebilden". (gemeint ist wohl Schmuck- auch an dieser Wortwahl erkennt man die Psycho-Pathologie des Psychiaters gegenüber Frauen) Zitat Ende 


Zusammenfassend bestehen im Vergleich zur Voruntersuchung vom 30.4.2009 (ON 13) - eigentlich 22. April 2009 und vom 23.5.2011 (ON 68) - eigentlich 17. Mai 2011 (Ordination Dr. Kögler, Mödling) bei der Betroffenen weiterhin psychopathologische Auffälligkeiten im Rahmen der Befundaufnahme. 

Die Betroffene leidet weiterhin an einer psychischen Krankheit (gemischte schizo-affektive Störung mit paranoider Verarbeitungs-Tendenz, anhaltende wahnhafte Störung). 

Fachbezogen handelt es sich dabei um eine Krankheit und Auffälligkeiten im Verhalten und affektiven Skalenbereich bei der Betroffenen, die teilweise psycho-pathologische Parameter aus dem affektiven Bereich und andererseits Psycho-Pathologien im Denk-Ablauf aufweisen. 

Weder die eine Krankheit noch die andere Krankheit sind vollständig ausgeprägt. 



Weder die eine Krankheit noch die andere Krankheit sind vollständig ausgeprägt. 

Das bedeutet, dass die Betroffene nicht im eigentlich(en) Sinn an einer sogenannten affektiven Erkrankung im Sinne eines manisch-depressiven Krankseins leidet und auch nicht an einem rein schizo-phrenen Zustand, der rein die Denkabläufe beeinträchtigt. 

Die Symptome sind bei der Betroffenen gering bis mäßiggradig ausgeprägt, von der Amplitude der Ausprägung sind diese wechselhaft ausgeprägt. 
Im Vergleich zur Voruntersuchung sind sie unverändert weiterhin vorliegend, unverändert ist die Betroffene im Denkablauf durch das Krankheitsbild eingeengt. 
Sie kann dieses nicht willentlich steuern oder unterbrechen (wie kann man bitte ein Krankheitsbild willentlich steuern oder unterbrechen?) 

Sie wird dadurch teilweise in ihren Handlungsabläufen geleitet. 

Teilweise sind die Handlungsabläufe geprägt durch ein zwanghaftes und querulatorisches Denken, wobei diese Verhaltens-Störung nicht alleine als Krankheit stehen bleibt, sondern im Gesamtkontext der schizo-affektiven Störung und des wahnhaften Charakters des Denkens besteht. 

Aufgrund des Ausmaßes der Erkrankung ist die Betroffene nicht in der Lage, Angelegenheiten vor Ämtern, Behörden, Gerichten, Sozialversicherungsträgern, in finanziellen Belangen und vor privaten Vertragspartnern ohne der Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen. 

Auftrag des Bezirksgerichtes an den Gutachter Dr. Steinbauer 

Aufgrund der fehlenden Überblicksgewinnung ist die Testierfähigkeit eingeschränkt. 
Die Betroffene kann nicht frei und unbeeinflusst ihren Letzten Willen erklären. 
Dies ist krankheitsbedingt durch die schizo-affektive Psychose verursacht und nicht durch eine Einschränkung der geistigen Kapazitäten, da die Betroffene an sich ein hohes und schwieriges (sic!!!) geistiges Leistungsprofil aufweist, das nur durch die psychische Krankheit beeinträchtigt wird und ihr die Umsetzung der geistigen Kapazitäten dadurch vereitelt. 



Die Betroffene ist nicht gänzlich unfähig, der mündlichen Verhandlung zu folgen. 
Vermehrte Strukturierung (durch CLEARS - aber nicht PRE-Clears) und Anweisung bei Gericht (durch clears) wäre notwendig. Ende Zitat "Gutachten". 

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Gutachter an einer schweren Zwangsneurose leidet. Er schreibt in Gutachten Floskeln aus psychiatrischen Lehrbüchern oder anderen Gutachten ab. 



Die Kosten erscheinen im Vergleich zu den Kosten von Gutachter Kögler stark überhöht: 


Steinbauer dürfte ein Auftrags-Gutachter rund um die Vertuschung der schwersten Kriminal-Fälle der 2. Republik Österreich sein! 

Siehe dazu

http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/der-fall-kampusch-und-der-tod-des-kidnappers/#comments