Samstag, 2. Juli 2016

Das psychiatrische Gutachten und die Traumata des Herrn Dr. Steinbauer

Wie es mir beim Gespräch mit dem "Psychiatrischen Gutachter" am 5. April 2016 ergangen ist, erzähle ich hier:

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/04/beim-psychiatrischen-gutachter.html

Sogar Volksanwältin Brinek - zuständig für Sachwalterschaftsmissbrauch und Massenentmündigungen in Österreich - sichert mir ihre Wertschätzung zu (nachdem die ÖVP in Wien nur mehr 6 % der Wählerstimmen erhielt)


Der Gutachter Dr. Steinbauer hat hellseherische Fähigkeiten: Bereits eine Woche vor meinem Antrag auf Gutachter-Wechsel wegen Befangenheit, schreibt er eine Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing (ein weiterer schwerer Fehler beim Vertuschen von schweren Straftaten in Österreich:


Bevor ich auf das Gutachten eingehe, möchte ich einige Bemerkungen zur psycho-pathischen Persönlichkeit des Gutachters tätigen - ebenso zu den Hackenmorden von Wien-Hietzing im Mai 2008:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FunffachMorder-aus-Hietzinger-Idylle

Mittwoch morgen gestand Mag. Reinhard Steinbauer, am Dienstagmorgen Frau (42) und Tochter (7) in der gemeinsamen Wohnung in Wien-Hietzing mit einer Axt erschlagen zu haben. Anschließend fuhr er mit dem Auto nach Ansfelden (OÖ), tötete dort zu Mittag Vater und Mutter. Später suchte er noch seinen Schwiegervater in Linz auf, den er ebenfalls ermordete. Nach einer rastlosen Nacht stellte er sich der Polizei.

Lebenslang für fünf grausame Axtmorde (Bild: Martin Jöchl)
Steinbauer Magister - Mitarbeiter der SPÖ im Parlament in Wien 

Steinbauer ist PR-Berater, studierter Publizist. 1997 hatte er einen Werkvertrag am Renner-Institut, zuletzt war er parlamentarischer Mitarbeiter der SPÖ-Nationalratsabgeordneten Erwin Spindelberger, Erwin Kaipel, Karl Dobnigg und Walter Schopf, bereitete Reden und Aussendungen vor, beriet sie bei der Öffentlichkeitsarbeitsarbeit.

http://www.krone.at/Oberoesterreich/Lebenslang_fuer_fuenf_grausame_Axtmorde-Das_Urteil-Story-121055

Die ermordete Ehe-Frau war die Protokoll-Chefin des Finanzministers Mag. Wilhelm Molterer. 

Alles deutet auf einen brutalen Satanisten-Mord rund um die Pfingstfeiertage hin! Übrigens verschwand auch die Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur Wien im Juli 2008 spurlos. 

Das Annus horribilis 2008 geht in die Geschichte ein: Millionen an Geldern aus der Arbeitslosenversicherung wurden veruntreut - Politiker starben! Der Tod des Beamten Schweinhammer (BM für Finanzen) war offenbar nur die Vorhut! Ein Zimmernachbar von Schweinhammer wurde im Sommer 2008 Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien - Siehe dazu 

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2015/11/chronologie-einer-entmundigung-im.html

Auf die Frage, weshalb er seinen Bruder, seine Schwester und seinen Schwager verschonte, erwiderte der Angeklagte: "Die stehen mir nicht nahe genug. Da ist die Liebe nicht groß genug." Bei seinen Geschwistern handle es sich jedoch um "die wahren Opfer", da diese weiter zu leben hätten "und mit dem für sie Unfassbaren umgehen müssen". "Ich denke mir jeden Tag, was sie sich alles erspart haben", bemerkte Reinhard S. über die toten Familienangehörigen. Er müsse "bei dieserideologisch-philosophischen Haltung bleiben, weil ich es sonst nicht aushalte."

Kommentar zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Steinbauer: 

Dr. med. Steinbauer agiert wohl (für gutes Geld aus dem Finanzministerium) seine psycho-pathologische und sadistische Seite an unschuldigen aus politischen Gründen zu entmündigenden Personen aus: 

Das lautet dann im Klartext so: 


Gutachten Steinbauer S. 41 f - eingelangt am Bezirksgericht Wien-Liesing am 6.6.2016 (sic!) inklusive Akte Hödl Heeresnachrichtenamt/ Abwehramt Wien (Österreich) 

Während der Exploration zeigen sich stimmungsmäßig sprunghaftes Verhalten und eine PARATHYMIE sowie eine POIKILO-THERMIE. Das bedeutet, dass sich während der Schilderungen und dem Einbau von häufigen INTERJEKTIONEN (und nicht Ejakulationen) kurzzeitig bei der Betroffenen ein Stimmungswandel mit kurzem Auflachen zeigt, das Sprechen bleibt dabei sehr HELL, laut und kräftig, zeitweise zeigen sich dysthyme Haltungen, nie aber eine depressiv-traurige Reaktion. 
Allenfalls kommt es zu starren mimischen Ausdrücken und teilweise bizarren Manierismen (Ausbildung Burgtheater, Grazer Musikhochschule) mit vermehrter Gestik. Die Betroffene sucht häufig in den mannigfaltigen Unterlagen, darin zeigen sich verschiedene Auslegungen, E-Mails, Ausdrucke mit vielfärbigen eigenen handschriftlichen Ergänzungen. 
(Der Gutachter erwähnt nicht, dass er unbedingt die Akte Pilz - Eurofighter - von mir haben wollte) 

Äußerlich zeigt sich die Betroffene gepflegt in modischem, dem Alter entsprechenden, unauffälligem bunten Äußeren mit gepflegten "Hautanhangs-Gebilden". (gemeint ist wohl Schmuck- auch an dieser Wortwahl erkennt man die Psycho-Pathologie des Psychiaters gegenüber Frauen) Zitat Ende 


Zusammenfassend bestehen im Vergleich zur Voruntersuchung vom 30.4.2009 (ON 13) - eigentlich 22. April 2009 und vom 23.5.2011 (ON 68) - eigentlich 17. Mai 2011 (Ordination Dr. Kögler, Mödling) bei der Betroffenen weiterhin psychopathologische Auffälligkeiten im Rahmen der Befundaufnahme. 

Die Betroffene leidet weiterhin an einer psychischen Krankheit (gemischte schizo-affektive Störung mit paranoider Verarbeitungs-Tendenz, anhaltende wahnhafte Störung). 

Fachbezogen handelt es sich dabei um eine Krankheit und Auffälligkeiten im Verhalten und affektiven Skalenbereich bei der Betroffenen, die teilweise psycho-pathologische Parameter aus dem affektiven Bereich und andererseits Psycho-Pathologien im Denk-Ablauf aufweisen. 

Weder die eine Krankheit noch die andere Krankheit sind vollständig ausgeprägt. 



Weder die eine Krankheit noch die andere Krankheit sind vollständig ausgeprägt. 

Das bedeutet, dass die Betroffene nicht im eigentlich(en) Sinn an einer sogenannten affektiven Erkrankung im Sinne eines manisch-depressiven Krankseins leidet und auch nicht an einem rein schizo-phrenen Zustand, der rein die Denkabläufe beeinträchtigt. 

Die Symptome sind bei der Betroffenen gering bis mäßiggradig ausgeprägt, von der Amplitude der Ausprägung sind diese wechselhaft ausgeprägt. 
Im Vergleich zur Voruntersuchung sind sie unverändert weiterhin vorliegend, unverändert ist die Betroffene im Denkablauf durch das Krankheitsbild eingeengt. 
Sie kann dieses nicht willentlich steuern oder unterbrechen (wie kann man bitte ein Krankheitsbild willentlich steuern oder unterbrechen?) 

Sie wird dadurch teilweise in ihren Handlungsabläufen geleitet. 

Teilweise sind die Handlungsabläufe geprägt durch ein zwanghaftes und querulatorisches Denken, wobei diese Verhaltens-Störung nicht alleine als Krankheit stehen bleibt, sondern im Gesamtkontext der schizo-affektiven Störung und des wahnhaften Charakters des Denkens besteht. 

Aufgrund des Ausmaßes der Erkrankung ist die Betroffene nicht in der Lage, Angelegenheiten vor Ämtern, Behörden, Gerichten, Sozialversicherungsträgern, in finanziellen Belangen und vor privaten Vertragspartnern ohne der Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen. 

Auftrag des Bezirksgerichtes an den Gutachter Dr. Steinbauer 

Aufgrund der fehlenden Überblicksgewinnung ist die Testierfähigkeit eingeschränkt. 
Die Betroffene kann nicht frei und unbeeinflusst ihren Letzten Willen erklären. 
Dies ist krankheitsbedingt durch die schizo-affektive Psychose verursacht und nicht durch eine Einschränkung der geistigen Kapazitäten, da die Betroffene an sich ein hohes und schwieriges (sic!!!) geistiges Leistungsprofil aufweist, das nur durch die psychische Krankheit beeinträchtigt wird und ihr die Umsetzung der geistigen Kapazitäten dadurch vereitelt. 



Die Betroffene ist nicht gänzlich unfähig, der mündlichen Verhandlung zu folgen. 
Vermehrte Strukturierung (durch CLEARS - aber nicht PRE-Clears) und Anweisung bei Gericht (durch clears) wäre notwendig. Ende Zitat "Gutachten". 

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Gutachter an einer schweren Zwangsneurose leidet. Er schreibt in Gutachten Floskeln aus psychiatrischen Lehrbüchern oder anderen Gutachten ab. 



Die Kosten erscheinen im Vergleich zu den Kosten von Gutachter Kögler stark überhöht: 


Steinbauer dürfte ein Auftrags-Gutachter rund um die Vertuschung der schwersten Kriminal-Fälle der 2. Republik Österreich sein! 

Siehe dazu

http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/der-fall-kampusch-und-der-tod-des-kidnappers/#comments









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