Montag, 9. Januar 2017

Pflegschaftsakt BG Liesing 12 P 234 und U-Klage 1 C 1474 - 15 y

Resümee: Niemand hat Interesse daran, dass die Todesumstände eines Beamten aus dem BM für Finanzen - 13 Jahre zurück liegend - aufgeklärt werden. (es geht um einen mysteriösen Todesfall im BM für Finanzen und meine im Dezember 2008 vom BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit - besonders für 1998 - Mai - 2005 und März 2007 zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses.

Auch nicht die Erkrankungen von Spitzenbeamten in der IT-Sektion des BM für Finanzen - die Erkrankung des Chefs des Betriebsrates der BRZ GmbH - schon gar nicht will man über die Todes-Umstände der Gattin des ehemaligen Geschäftsführers der BRZ GmbH Auskunft geben oder recherchieren.

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/4dc873ae77b615bdc1258068003475a4





Immerhin sagte man mir beim LVT Wien im April 2006 wörtlich: Die LEBER des Beamten war schon so kaputt - er wäre ohnehin bald gestorben (siehe blog: Du sollst kein Beileit wünschen - ich möchte mich hier nicht über die mangelnden Orthographie-Kenntnisse Wiener Polizisten mokieren)



Wie sagte das LVT Wien (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring) bei der Vorladung am 10. April 2006: Die Leber des Beamten war schon so kaputt. Im Notfall wäre es also fahrlässige Tötung gewesen. Der Beamte war ca. 30 Jahre in BMF und Bundesrechenamt tätig (Bundeshaushaltsverrechnung - Elektronisch)



Aber alles der Reihe nach (2003 bis 2016 - Ordnung muss sein - zumindest im CHRONOS) 

Der Ausgangspunkt der derzeitigen Schwierigkeiten (is doch olles net wohr) ist die Unterlassungsklage der Frau T. M. vom 14.12.2015 - eingebracht am BG Wien-Liesing. Streitwert: Euro 14.800,--



Die Vorwürfe gegen mich wiegen schwer:

Demnach soll ich folgende Behauptungen widerrufen - es ist allerdings nicht klar auf welcher Plattform ich diese Behauptungen aufgestellt habe und von welcher E-Mail-Adresse bzw. welchem IP-Anschluss ich diese Behauptungen verbreitet habe (ich habe als Mündel KEINEN ANSPRUCH auf einen Vertrag mit einem Internet-Provider wie A1 oder T-Mobile...- ohne Genehmigung des Sachwalters:



AUSZUG AUS DER MANGELHAFTEN U-KLAGE vom 14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y BG Wien-Liesing

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT:

Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen. 
Im Zuge eines Beweisverfahrens müsste ein IT-technisches Gutachten erstellt werden - von wo diese inkriminierenden Aussagen geschrieben wurden: Die Klage (Kanzlei Fasching, Wien) schweigt darüber:

ENDE ZITAT



Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde:

Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde: 

Ebenso fehlt in dieser U-Klage das Beweis-Material, nämlich dass dem Mail (das nicht zugeordnet werden kann, ein Bild der Klägerin beigefügt wurde) Es wäre also ein Beweis-Mittel-Verfahren anzustrengen, da die Klage sehr vage und einfältig formuliert ist (jegliche Mail-Absender-Adresse fehlt...jegliche IP-Adresse)

Folgenden Text soll ich also geschrieben haben:

Beachte: Opfer-Täter-Umkehr ist klassische Geheimdienst-Methode, um Zielperson (target) in den RUIN ZU KLAGEN und existentiell, gesellschaftlich und finanziell sowie psychisch vollkommen zu vernichten! 

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT: 
Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen

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