Montag, 21. August 2017

ICH HOL MIR WAS MIR ZUSTEHT - der Bruzek-Noll Vergleich LG Str Wien 9.1.2008


Was meine Entmündigung 2008 auslöste:

Im Februar/ März 2007 wurde ich auf der Website www.peterpilz.at (heute vollkommen aufgelöst, um Urheberrechts-Klagen rund um Eurofighter-U-Ausschuss zu vermeiden)



in Bezug auf meine Tätigkeit als SAP-Beraterin für die österreichische Bundeshaushalts-Verrechnung denunziert - es wurde massiv in meine Persönlichkeits-Rechte eingegriffen.

Nur durch Intervention Anwaltskanzlei Scherbaum-Wille-Brandstetter konnten die inkriminierenden Aussagen über mich teilweise gelöscht werden!

Kosten: 626, 64 Euro 

Ich war sehr eingeschüchtert (was ja der Plan der Geheimdienste und der neuen SPÖ-Regierung war) und versuchte mich, im BM für Inneres und bei diversen Juristen und Anwaltskanzleien zu informieren, welche weiteren Schritte ich gegen dieses dirty campaigning gegen meine Person unternehmen könne.

Ich erstattete daher erst (auf Anraten eines Juristen im BM für Inneres - Bürgerdienst) am 14. August 2007 Strafanzeige persönlich bei Richterin Mag. Andrea Hofko am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt



Es kam zu einem Scheinverfahren am Landesgericht für Strafsachen - Hauptverhandlung 9. Januar 2008.

DER BERÜHMTE NOLL-BRUZEK-VERGLEICH 9. Januar 2008 - Landesgericht für Strafsachen WIEN 



Bei dieser Verhandlung im tief verschneiten Wien erschien Richterin Bruzek im Minirock - Dozent Alfred Noll erschien als Advocatus Diaboli -

er meinte - wir machen einen VERGLEICH - für eine Privatklage haben Sie eh kein GELD!!!!

so Noll im Wortlaut (heute Professor der Rechtswissenschaften und Bevollmächtiger der Liste Pilz)

https://listepilz.at/

Richterin B beim Marathon - diesmal ohne Minirock 
Was ich damals nicht wusste - das im Verfahren

046/92 Hv 133/ 07 p am LG Strafsachen Wien bereits ein (interner) VERMERK getätigt wurde:

ENTMÜNDIGUNG VORGESEHEN!

KOSTEN für VERGLEICH für mich: 90 EURO

Psycho-Therapie wegen Telefon-Terror und Stalking bzw. Belästigungen vor meiner Haustüre - Telefonate (Parlament, die Grünen, Anwälte) ca.

1.000 Euro bis Anfang 2008! 

PROTOKOLL Hauptverhandlung 9. Januar 2008 - Landesgericht für Strafsachen Wien 

Medienrechtssache Verein Friends Economy - Mag. Hoedl 




Frau Richterin Bruzek wusste nicht, was sie in den Vergleich schreiben sollte, daher diktierte Dozent NOLL den Vergleich. Auch die Schriftführerin war überfordert.

Auffallend war, dass bei dieser Verhandlung am 9.1.2008 ein Student im Gerichtssaal anwesend war, der Fragen wie ein Maschinengewehr stellte - vermutlich ein Auftrags-Agent einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei! Siehe rechts unten!


Auffallend ist, dass 2008 Richter und RichterInnen (Mann, Spinn) noch persönlich mit Handschrift unterschrieben:





Parallel dazu lief ab Beginn 2008 das Entmündigungsprogramm Mag. Hoedl

Regie - Dozent Noll und Ex-Stasi-Agent Peter Pilz

Ein Inkasso-Büro in Linz wurde angewiesen, mich eine Schuld (und Ratenvereinbarung) unterschreiben zu lassen, betreff einer Forderung von T-Mobile Austria über ca. 800 Euro - manchmal auch 660 Euro.

Sämtlich Anrufe und eingeschriebene Briefe an dieses Inkasso-Büro in LINZ an der Donau waren vergeblich!!!

KOSTEN: ca 200 Euro (Telefonate, Warten in der Telefon-Schleife, eingeschriebene Briefe etc...)

Ich wusste damals nicht, dass die Kanzlei Dorninger- Steiner in Linz angewiesen war, Exekution via Zahlungsbefehl zu betreiben, die dann via Richterin Bauer-Moitzi und Romana Wieser in eine Sachwalterschaft umgewandelt werden sollte (da ich mich ja nicht um meine finanziellen Angelegenheiten kümmern kann!

Regie: Dozent Alfred Noll und Peter Pilz (mit Assistenz Niki Kunrath, Grüner Klub) und freundlicher Genehmigung Univ.Prof. Alexander van der Bellen (damals Klubchef der Grünen im Parlament Wien)

DER GERICHTLICHE ZAHLUNGSBEFEHL am BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING löste das Sachwalterschaftsverfahren aus: 16. September 2008 

Gerichtlicher (Bedingter) Zahlungsbefehl T-Mobile - fingiert um Entmündigung für Mag. Hoedl auszulösen 

Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16. September 2008 
Im Sommer 2008 arbeitete ich bei Dr. Gehring im Büro der Christenpartei - geringfügig beschäftigt.

Wir sammelten 2.600 Unterschriften für eine Kandidatur der CPÖ bei der legendären Nationalratswahl 2008

Bildergebnis für ergebnis nationalratswahl 2008

Das Ergebnis der Nationalratswahl 2008 sollte dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider das Leben kosten - mir Gott sei Dank nur meine bürgerlichen Rechte.

Bildergebnis für jörg haider unfallauto

Da ich das Zivilrechts-Verfahren gut kannte - legte ich REKURS gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing ein:

Es kam daher am 28. November 2008 zur 1. Tagsatzung betreff des Zahlungsbefehls von T-Mobile:


Übrigens begann ich im September 2007 mit den Linzer Rechtsstudien - auch dort wurden im Auftrag meine Prüfungsergebnisse manipuliert.

Ich bezahlte ca. 1500 Euro für Unterlagen und Unterkunft in Villach.

Dass ich Richterin Irene Bauer-Moitzi am BG Wien-Liesing am 28.11.2008 erzählte, dass ich Jus studiere wurde mir zum Verhängnis.
Sie nahm es als Anlass, dass ich entmündigt werden sollte.

EINLADUNG zur ERSTANHÖRUNG 16. Dezember 2008: Mag. Romana Wieser - Pflegschaftsrichterin am Bezirksgericht Wien-Liesing


Parallel dazu lief auch das CLEARING-Verfahren bei Susanna Schlager - VSP Wilhelmstrasse 

Auch berühmte Politiker traf ich dort, die auch entmündigt werden sollen. Frau Schlager merkte aber sofort, dass bei mir finanziell nichts zu holen ist - dennoch schrieb sie die Genehmigung für meine Entmündigung im Auftrag der neuen Bundesregierung, die am 2.12.2008 von UHBP angelobt wurde!!! 


Am 19.12.2008 wurde die Journalisten A. Bader in die Psychiatrie des KFJ_Spital in Wien gebracht. 

Auch sie war in das Visier der Stasi-Kanzlei Noll-Pilz geraten!!! 


Ich hatte immer Glück - ich konnte Weihnachten in Freiheit verbringen, obwohl nach dem Tod von Jörg Haider aus der Republik Österreich 

ein Terror-Staat wurde, mit allen Mitteln wovon eine STASI nur träumen konnte. 

Zwangsenteignung durch Massen-Entmündigungen 

Kindesabnahmen - Massenentmündigungen von Eltern - besonders Vätern 

Polit-Morde - Auftragsmorde auch innerhalb von Parteien 

Es gilt 

Feind - Erzfeind - Todfeind - Parteifreund 

Mit Beschluss vom 7.1.2009 wurde Dr. Martin W. zu meinem einstweiligen Sachwalter bestellt. 

Mein Konto bei der ERSTE Bank wurde gesperrt und die Betreuung via Sachwalter nach MÖDLING bei Wien transferiert - gegen meinen WILLEN. 

Ich war von nun an Entrechtet - Freiwild sozusagen! 

Koordinierung meiner Entmündigung am Liesinger Ball Februar 2009 


FORTSETZUNG FOLGT:

OFFENE FORDERUNGEN VON Mag. Hoedl Rosemarie an Republik Österreich, die Grünen etc. 

20.000,-- Schadenersatz für Denunzierungen auf www.peterpilz.at

1000;-- Telefonkosten, Postgebühren, Kopien

2000,-- Psychotherapeutische Behandlungen wegen Post-traumatischem Belastungs-Syndrom - Stalking Denunzierung etc (Belege vorhanden)

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