Mittwoch, 4. April 2018

Die Akte Rosemarie 2006 bis 2018

Ich – Mag. Hoedl – schreibe dies in Erinnerung an meine wunderbare Deutsch-Professorin im Neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen in Graz (durch die frühen Besuche am Schauspielhaus in Graz hatte ich Shakespeare bereits sehr früh kennen gelernt) sowie an meinen Philosophie-Professor an der Uni Graz (wo ich den Kategorischen Imperativ von Immanuel KANT zum 1. Mal näher studieren durfte)

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Würde Johannes Mario Simmel (von Mag. Hoedl sehr geschätzt) noch leben, hätte er einen wunderbaren Roman aus dieser Geschichte gemacht. 
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Einführung - Vorwort:
Dead Agenting bedeutet: eine Zielperson (aus welchen Gründen auch immer) durch schwarze Propaganda so zu diskreditieren dass diejenigen, die ihm/ ihr geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine/ ihre Angaben falsch sind, die Zielperson töten- oder wenigstens aufhören, ihm/ ihr irgendeinen Glauben zu schenken.
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Die Zielperson wird zum Freiwild erklärt - es ist dies die Aufforderung zur Lynchjustiz.
Man darf die Zielpersonen auch langsam zerstören - unter dem Motto "Stirb langsam" - mittels Folter auf Raten!
Dazu wird in der Zentrale oder Abteilung des zuständigen Geheimdienstes ein DOSSIER über die Person angelegt - Lebensgeschichte, Ausbildung, Beruf, Familie, ruin points in privater und beruflicher Hinsicht, Krankengeschichte (wird teilweise aus den vernetzten Krankenhäusern angefordert) - absolute ruin points, Brüche in der Biographie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dossier
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Exkurs Romeo-AgentIn:
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Wichtig ist auch die Funktion der Romeo-Agenten. Man spielt auf der Gefühls-Klaviatur der Zielperson. Siehe dazu auch RED SPARROW - da müssen im Geheimdienst-Ausbildungscamp die Azubis Sex mit anderen vor der ganzen Klasse machen. Es soll jegliches Gefühl, jegliche Romantik in Bezug auf Sexualität abtrainiert werden.
In diversen Bordellen im In- und Ausland sind dazu Kameras in den Liebes-Zimmern installiert, womit die Targets dann natürlich erpresst werden, so sie über ein großes Vermögen verfügen, dürfen sie dann noch eine Zeitlang weiterleben.
Im richtigen Augenblick, etwa wenn die Person dem Staatsinteresse gefährlich werden könnte, schlägt man dann zu - dies sei an Hand meiner Geschichte erläutert:
Chronologie einer Entmündigung aus Staats-Räson - Die Akte Hoedl 2006 bis 2018 

Vorspiel: 2000 bis 2005: Ausbildung SAP (Euro-Projekte Frauen in der IT) und Tätigkeit in der Bundeshaushaltsverrechnung
Erster Akt: April 2006 Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien
Zweiter Akt 2007:  Denunzierung auf www.peterpilz.at - totale Verwirrung und Einschüchterung der Zielperson mit dem Ziel der beruflichen und finanziellen Vernichtung - Information des Arbeitsmarkt-Service Wien und aller wichtigen amtlichen Stellen, dass Mag. Rosemarie B. Hoedl keinen Job mehr als SAP-Beraterin erhalten darf. Ziel: Zwangspensionierung
Dritter Akt 2007 bis 2008: Nachdem alle Anzeigen betreff der Denunzierung auf pilz.at im Sande verlaufen sind (wie von BVT und HNA geplant) und die Zielperson vollkommen unglaubwürdig als Verbrecherin einer großen Öffentlichkeit (während des Eurofighter-U-Ausschuss 2007) bekannt ist, geht man in den dritten Akt: Die Entmündigung, die Sachwalterschaft mittels einer fingierten Telefon-Rechnung - dazu müssen die Provider T-Mobile und A 1 gekonnt mitspielen - ebenso werden bereits in dieser Phase (für die Informationsbeschaffung betreff Vergangenheit und 11 Jahre rückwirkende Entmündigung) Menschen im Umfeld der Zielperson Mag. Hoedl rekrutiert und bezahlt.
Gerichtlicher Zahlungsbefehl betreff einer erfundenen Telefonrechnung am BG Wien-Liesing zur Einleitung der Entmündigung Mag. Hoedl
Vierter Akt: 28.11.2008 bis Dezember 2008/ Januar 2009: Nach der 1. Tagsatzung Rekurs zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile wird die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren am BG Wien-Liesing gegen Mag. Hoedl eingeleitet - es folgt die weisse Folter von 2009 bis 2011! Alle RichterInnen am zuständigen Bezirksgericht sind informiert - die Intrige wird sehr fein gesponnen, nach außen hin geht alles vollkommen gewaltfrei ab. Die Zielperson kann immer in Freiheit bleiben, ihre Psychiatrierung geschieht aus Wohlwollen und um ihr zu "helfen". Sie ist bereit Termine beim Psychiater wahrzunehmen, da sie grundsätzlich nichts gegen Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie einzuwenden hat (auch das ist ein Vermerk im BVT-Akt: Wie ist Zielperson gegenüber medizinischen Behandlungen eingestellt - in welchen Fällen würde sie diese verweigern. Wenn die Zielperson nämlich grundsätzlich psychiatrische Behandlung verweigert, muss ein AKTENGUTACHTEN erstellt werden. 
 
 
Fünfter Akt: Plan B ab 2010: Da man im BVT und LVT Wien nicht damit rechnete, dass Mag. Hoedl mittels blog ihre Geschichte öffentlich machen würde (ab Februar 2010 unter dem Künstlernamen Habichtsburg) und der Sachwalter Dr. W. mit den Machenschaften rund um das Bundesbudget und die verschwundenen AMS-Millionen nichts zu tun haben wollte - musste man den Plan im Dossier "Vernichtung Mag. Hoedl" vollkommen ändern. Die Sachwalterschaft wurde per Beschluss 21.Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing nach vorheriger psychiatrischer Begutachtung (siehe Kosten des Pflegschaftsverfahrens) aufgehoben. 
 
Sechster Akt: Immer wieder kommen durch das unerwartete und nicht gemaess Dossier erwartete und geplante Handeln der Mag. Hoedl (Reaktion auf Methode "to push the button" - siehe dann später auch die Klage auf Widerruf und Unterlassung zugestellt am Hl. Abend 2015) neue Dossiers dazu: Psychiatrische Gutachter, PsychologInnen des BVT, ehemalige Therapeuten der Mag. Hoedl werden befragt - ebenso wie Nachbarn und ehemalige NachbarInnen, JugendfreundInnen. Man rechnete nicht damit, dass Mag. Hoedl im Jahre 2012 ihren ehemaligen Sachwalter wegen § 302 STGB anzeigen würde und sie im Akt das Protokoll der Richterin betreff 11 Jahre rückwirkender Entmündigung finden würde. 
 
Man bedenke auch die Kosten rund um Observierung Mag. Hoedl und Installation von Überwachungsdrohnen bzw. sonstigen Abhörgeräten wie IMSI-Catcher und vieles mehr.  Durch die Aufhebung der Sachwalterschaft wollte man vortäuschen, dass Mag. Hoedl nicht mehr Zielperson ist und sie die blogs über Ereignisse in BMF und BRZ löschen sollte - dazu rieten ihr verschiedene EXPERTEN im Umfeld des LVT und BVT, die seit 2011 auf sie angesetzt waren. 
Für völlig unbescholtene Menschen wird viel BMI_Personal gebraucht, dass man im Kampf gegen Terrorismus wohl viel besser benötigen könnte. 
Anmerkung: Das Bundesrechenzentrum ist mit dem nun schwer in die Kritik geratenen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vernetzt - was auch die örtliche Nähe im 3. Bezirk nahe legt (siehe dazu auch Parallelrechenzentren). 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Jahrelange-Datenschutzverletzung-Telekom-Austria-drohen-218-Euro-Strafe-3990676.html
http://www.bmi.gv.at/205/
Verfassungsschutz
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) schützt verfassungsmäßige Einrichtungen der Republik Österreich und deren Handlungsfähigkeit. Zu den Kernaufgaben des BVT zählen die Bekämpfung extremistischer und terroristischer Phänomene, der Spionage, des internationalen Waffenhandels und der organisierten Kriminalität in diesen Bereichen. Außerdem zählen der Schutz kritischer Infrastruktur, Cyber-Sicherheit, Lagebeurteilungen und Gefährdungseinschätzungen, sowie die Steuerung und Koordination von Personen- und Objektschutzmaßnahmen zum Aufgabengebiet des BVT.
http://www.bvt.gv.at/
 
Siebenter Akt 2012 bis 2013: 
 
Zahlreiche Rekurse an die nächsthöhere Instanz (Landesgericht für Zivilrechtssachen) und Ablehnungen der Rekurse, Drohungen des Ex-Sachwalters mit Exekution und neue erfundene Zahlungsbefehle durch Bezirksgericht Wien-Liesing (nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur im Juli 2013) sollten Mag. Hoedl so beschäftigen, dass sie ihr ganzes Leben nur der ABWEHR des finanziellen Ruins und Obdachlosigkeit widmen musste. Gleichzeitig wurde sie auf Schritt und Tritt in ihrem Wohnbezirk Wien 23 observiert. Die meisten Verwandten und FreundInnen distanzierten sich von ihr, weil man sie auch bei diesen denunzierte und verleumdete. Das Ziel lautet: Totale Isolation der Zielperson - zur besseren Handhabung und gesellschaftlichen und finanziellen Vernichtung. vgl. dazu Inquisitionsverfahren und Hexenprozesse 
https://de.wikipedia.org/wiki/Inquisitionsverfahren
 
Achter Akt 2014 bis 2015: 
 
2014 und 2015 waren zunächst als relativ ruhige Jahre betreff Observierung Mag. Hoedl. Jedoch rechnete man nicht damit, dass ein Verwandter eines ehemaligen Scharfschützen des BMI (ehemals Cobra) eines Tages vor der Türe von Mag. Hoedl stand. Es war Mitte Mai 2014. Dieser bat Mag. Hoedl und Hilfe und informierte sie zugleich betreff Observationen ihrer Person. 
 
Somit startete im Sommer 2014 eine Intensivphase der Observierung, welche im April 2015 in der Löschung des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" mündete. 

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Neunter Akt 2015 und 2016: IN DEN RUIN KLAGEN mittels fingierter Straftaten - getrieben wie ein WILD bei der Jagd (gehetztes Wild in die Vernichtung treiben) 
 
Für Experten des Geheimdienstes ist es keine große Kunst, Mails von der IP-Adresse der Zielperson an irgendwelche Institutionen Mails zu verschicken, um dann einen Grund zu haben, die Zielperson gerichtlich zu klagen, sie finanziell zu ruinieren und ihrer Wohnung zu berauben (mittels Delogierung) - das war im Dossier Hödl für  Dezember 2015 vorgesehen!!! 
 
In der Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) warf man Mag. Hoedl vor, sie hätte inkriminierende E-Mails an den Dienstgeber WIFI über Frau Mag.a T. MOSER geschrieben. 
Pünktlich am Heiligen Abend 2015 wurde diese Klage zugestellt - diese Datum ist nicht zufällig gewählt. 
Der (aus Geheimdienst-Sicht in übetriebener Art praktizierte) Christliche Glaube/ übertriebene religiöse Praxis von Mag. Hoedl ist im BVT-DOSSIER als wichtiger RUIN POINT vermerkt - zumal ja Satanisten auf der ganzen Welt zu den christlichen Feiertagen auch Menschenopfer darbringen - aber das ist ein anderes Kapitel. Die Hinrichtung der Frau Mag Rosemarie Hoedl soll ja langsam funktionieren und nicht wie eine 2-Tägige Kreuzigung (bis zum Tode hin)  von Pastoren und Priestern in den USA. 
Außerdem soll die Zielperson ja auch in christlichen Gemeinschaften, denen sie angehört, denunziert werden. Das ist ein wichtiger Punkt betreff totaler gesellschaftlicher ISOLATION der Zielperson. 
 
So wie schon durch den erfundenen Zahlungsbefehl 2008 
sollte die fingierte Klage auf Widerruf und Unterlassung (Info-Lieferanten waren wieder Menschen im Umfeld von Mag. Hoedl in Wien-Liesing und Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum Wien) 
 
Mag. Hoedl wieder schnur-stracks in die Entmündigung führen! 
10. Akt - Entmündigungsverfahren Nr. 2 2016 bis 2017 
 
Am 18.2.2016 erhielt sie plangemäß per Beschluss BG Wien-Liesing einen Verfahrenssachwalter für das Verfahren Entmündigung 2.0. Als Gutachter wurde Dr. Andreas St. gewählt - Schwager der Hackenopfer von Wien-Hietzing 2008 (vgl. dazu Protokollchefin des Finanzministers Molterer)
https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle
 
Das ganze Jahr 2016 war die Wiener Justiz damit beschäftigt, unter Beweis zu stellen, dass Mag. Hoedl vollkommen verrückt ist und solche E-Mails gar nicht geschrieben haben kann. Beachte die Kosten für psychiatrische Gutachten: 1.146 Euro! 
Kein Gutachter, kein Pflegschaftsrichter, keine Richterin, kein Sachwalter wollte von Mag. Hoedl im laufenden Verfahren 1 C 1474/ 15 y wissen, ob sie die Tat begangen hat - also die Mails zur Denunzierung von Frau Moser je geschrieben hat! 
 
Im 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl (12 P 234/ 11t - ab April 2017 16 P 46/ 17h - Geburtsdatum 1660) hat man im BVT und auch bei der mit dem BRZ verbundenen JUSTIZ die Strategie geändert: 
Natürlich las man alle E-Mails und blogs von Mag. Hoedl mit - das geht ganz leicht über den Provider A 1 Telekom. Durch die Observierung und Installation von Drohnen (beachte Kosten für den Steuerzahler) konnte man unerwartete Handlungen der Mag. Hoedl besser HANDHABEN - sprich in den Griff bekommen. Die Observierung des Targets Hoedl hatte sich verselbständigt - besonders die als Blockwarte agierende Umgebung in Wien-Liesing hatte großen Spaß daran entwickelt, Mag. Hoedl zu quälen z.B. Hunde machen vor die Wohnungstüre, der ganze Dreck der Hunde wird vor der Wohnungstüre von Mag. Hoedl abgelegt. Sobald Mag. Hoedl die Wohnung verlässt, wird sie von den Hundebesitzern bei der Eingangstüre "abgepasst". Wenn Mag. Hoedl mit vielen Einkaufstaschen vor dem Haus steht, wird ihr mit Absicht die Türe vor der Nase zugedroschen! 
11. Akt: Entmündigung und Klagsverfahren am BG Wien-Liesing - Klage auf Widerruf und Unterlassung aufgrund fingierter mails: 
 
Am 14.12.2016 wurde ein Sachwalter für alle Angelegenheiten des Lebens bestellt. 
 
Am 24.1.2017 (Geburtstag) wurde Mag. Hoedl der Verhandlungstermin zugestellt: 7. April 2017 (2 Tage vor Palmsonntag) Beachte: Kein Datum wird zufällig gewählt. 
 
Ende März 2017 - nachdem Mag. Hoedl sich über die unprofessionelle Klage beschwerte - hat man dann noch eine 24-Seiten-Ergänzungs-Klage am BG Liesing eingebracht, um Mag. Hoedl vollends EINZUSCHÜCHTERN. 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html
 
Da Mag. Hoedl aber andere Dossiers ähnlicher Art bekannt sind, hat sie bereits gewusst, dass diese Klage auf Widerruf und Unterlassung nur deswegen eingebracht wurde, um sie wieder zu entmündigen. Das war im geheimen BVT-Dossier vermutlich so in allen Einzelheiten protokolliert. 
In das Verfahren Entmündigung 2.0 ist Mag. Hoedl schon viel bewusster eingetreten. Man kann ja der Entmündigungs-Maschinerie a la Asterix erobert Rom auch mal ein Schnippchen schlagen - so dachte sie sich. 
 
Die Klägerin Teresia M. (über die es aufgrund ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum 2001 bis 2011 ebenfalls ein sehr umfangreiches Dossier im BVT und Heeresabwehramt gibt) war an diesem Frühlingstag 7.4.2017 bereits nicht mehr in Wien. 
 
Bei der Verhandlung einigte man sich auf 353, 50 VERGLEICH - diese Zahl ebenfalls im BVT-Dossier vorgegeben und unter den Anwälten ausgehandelt: 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/vergleich-bezirksgericht-wien-liesing-7.html
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Zuvor drohte der Sachwalter Mag. Hoedl noch telefonisch, falls sie nicht zur Verhandlung am 7. April 2017 käme, muesste die Delogierung eingeleitet werden (Finanzierungsbeitrag Genossenschaftswohnung 18.000 Euro) 
 
Am Verhandlungstag 7.4.2017 erschien die Klägerin nicht - auch ein Teil des BVT-Drehbuchs. 
Sie hatte zu viele Fehler gemacht! 
 
Es folgten weitere Rekurse von Mag. Hoedl (auch betreff Befangenheit des Gutachters) womit man aber im BVT rechnete. 
 
Der Sachwalter stellte bereits im November 2017 einen Antrag auf Aufhebung des Verfahrens - obwohl Mag. Hoedl einen Antrag auf Nichtigkeit gestellt hatte...
 
Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11 t - 16 P 46/ 17 H (ab April 2017)
 
Klagsverfahren 1 C 1474/ 15 y 
 
Sehr zu Gute kamen die Publikationen des Johannes Schütz über Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Ob diese dem BVT a priori bekannt waren, ist nicht offiziell. 
https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html
 
Es kann natürlich auch sein, dass die Geheimdienste nur über Schütz Pflegschaftsakten sammeln wollen. (vgl. Entmündigungen von Zielpersonen STASI). Bei guter Geheimdienstarbeit ist alles möglich und manche Spuren von Querverbindungen und Kontakten bzw. Zahlungen an Observanten bleiben für immer im Dunklen (siehe dazu die Briefkasten-Methode) 
https://ruzsicska.lima-city.de/Wiss/Extrablatt_3_1977.pdf
Auf Antworten aus dem Justizministerium wartet man vergeblich - es gilt das Argument: Geldmangel seit 1977!
https://kurier.at/politik/inland/moser-hat-wegen-71-extra-millionen-nun-alle-gegen-sich/400014121
http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich
 
Jedenfalls will niemand mehr der Sachwalter der Mag. Hoedl sein. 
 
Per Beschluss stellte Richterin HUBER mit 8.2.2018 die Sachwalterschaft gegen Mag. Hoedl ein - ohne weiteres Gutachten und ohne wirkliche gesetzeskonforme Begründung: Der Sachwalter gibt nur an, dass keine Strafverfahren gegen die ZIELPERSON offen sind, daher brauche sie auch keinen Sachwalter (sic) 

 
Jedoch ist die Geschichte nicht zu Ende! 
 
IN DEN RUIN KLAGEN - ein wesentlicher Punkt im BVT-Dossier gegen Mag. Hoedl - geht weiter - nur mit anderen Mitteln: 
 
Mitte März 2018 erhielt Mag. Hoedl von GIS Gebühren Info Service GmbH einen EXEKUTIONSTITEL über 16 Euro 29 Cent - vollstreckbar mit 1. April 2018 (= Ostersonntag) 
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/03/gis-gebuhren-und-mundels-exekution.html
 
Mag. Hoedl sind viele (Pflegschafts-) Akten zugetragen und übermittelt worden in diesen vielen Jahren - sie kennt Fälle wo Menschen wegen 500 Euro Exekutionstitel entmündigt worden sind und drei Häuser verloren haben! 
https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Nachwort: 
Niemals würde eine noch so hohe Geldleistung die psychischen Qualen, die Frau Magister Hoedl in den Jahren seit ihrer ersten Vorladung am 10. April 2006 beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien bis dato (März 2018) zugefügt wurden (Entmündigung, Verlust aller Bürgerrechte, Psychoterror in der unmittelbaren Umgebung, Überwachung von Handy, E-Mail-Verkehr, Überwachung im Urlaub, in der Sauna, im Schwimmbad, gesellschaftliche Isolation, nächtlicher Lärm usw..) wieder gut machen können. 
Es sind verlorene Jahre, verlorene Lebensjahre und Berufsjahre - was auch die Pension (Rente) empfindlich schmälert - von den körperlichen Folgen des Psychoterrors (weisse Folter) ganz abgesehen! 
Links Psychiatrie und Entmündigung: 
https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Antipsychotika
https://www.mandelbaum.at/buch.php?id=732
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