Montag, 9. Juli 2018

17.2.2009 Auch die Rübenzuzzler GmbH Eisenstadt klagt Mag. Hoedl - sie ist aber bereits entmündigt (einstweilig)

ENTMÜNDIGUNG und KOSTENRECHNUNG auf Österreichisch

Vom bedingten Zahlungsbefehl zur Entmündigung (Kanzlei Krampusch, Eisenstadt gegen Mag. Hoedl - Mündel im Auftrag von BMF, Brz und Buhag)

BEZIRKSGERICHT Wien-Liesing
6 C 177/ 09 s 

BEDINGTER Zahlungsbefehl
17. Februar 2009

Kanzlei
Krampusch und Partner
Thomas A. Edison-Straße 1
7000 Eisenstadt

Kläger
GE Money Bank GmbH (heute Santander)
Donau-City Straße 6
1220 WIEN

Beklagte
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

wegen: Euro 1.438, 75 samt Anhang (Darlehen, Kredit, Bürgschaft)

17. Februar 2009: Zahlungsklage Kanzlei Krampusch und Partner Eisenstadt Euro 1.438, 75 


Aufgrund der nicht überprüften Behauptungen (weil keine gefälschten Beweismittel bis ins Burgenland - zu den Rübenzuzlern - durchdrangen) 
der klagenden Partei ergeht folgender 

BEDINGTER ZAHLUNGSBEFEHL

Auftrag an die Beklagte Partei
Aufgrund der (Krampusch)Klage vom 13.2.2009 wird der beklagten Partei aufgetragen, der klagenden Partei die Forderung von

Euro 1.438, 75 

samt 5, 000 % ZINSEN (jährlich) aus

Euro 1.438, 75 seit 26.1.2009

und die mit 245, 75 Euro bestimmten KOSTEN
innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung dieses Zahlungsbefehls bei sonstiger Exekution (durch den Sachwalter Dr. Martin W.) zu bezahlen oder wenn die geltend gemachten Ansprüche bestritten werden, gegen den Zahlungsbefehl binnen vier Wochen Einspruch zu erheben!!!

KOSTENAUFGLIEDERUNG:

Normalkosten TP 2 Euro 132,08
Verdienstsumme Euro 26, 42 (dürfte burgenländisches Rübenzuzler-Spezifikum sein)
Umsatzsteuer Euro 26, 42
Pauschalgebühr 87 Euro

SUMME: 245,50 Euro 

17.2.2009 Zahlungsklage mit gefälschten Beweismitteln - eingebracht am Bezirksgericht Wien-Liesing um Entmündigung gegen Mag. Hoedl zu begründen! 


Gefälschte BEWEISE - Beweismittel (siehe auch Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.12.2015) 


  • Keine Parteienvernehmung (außer Mordauftrag Sachwalter) 
  • Gefälschte Urkunden durch GE Money Bank (nennt sich heute anders) 
  • Sachverhaltsdarstellung durch Kanzlei Krampusch und Partner (Eisenstadt) 

Die beklagte Partei stellte bei der klagenden Partei einen Kreditantrag und wurde der beklagten Partei ein Kredit eingeräumt (mit Türkischen Bedingungen).

Die Klagende Partei zählte der beklagten Partei den TÜRKISCHEN Kredit zu.

Die beklagte Partei hat die monatliche Ratenzahlung laut türkischem Kreditvertrag (Erdogan-Geschäftsbedingungen) nicht eingehalten. Die beklagte PARTEI WURDE NIEMALS VON DER KLAGENDEN PARTEI GEMAHNT:

Die beklagte Partei war ca. 6 Wochen im Rückstand - gemäß den Satzungen der  Republik Türkei!
Die Zinsen bzw. Zinses-Zinsen entsprechen den Satzungen geschlossen zwischen der Republik ANKARA und dem Möbelhaus Kika- Leiner bzw. GE Money Bank (heute Santander Bank)
UNTER EINEM türkischen Präsidenten unterstützt die klagende Partei die Forderungen aus den kapitalisierten Zinsen auf den Titel der Republik ANKARA!

ANMERKUNG: Es gelten nicht die Rechtssatzungen der ehemaligen Republik Österreich - sondern nur die Schiedsgerichtsbarkeit gemäß CETA zwischen Brüssel und Istanbul!!!

Bezirksgericht Wien-Liesing
Gerichtsabteilung 8
Mag. Irene Bauer-Moitzi (ehemalige Richterin der ehemaligen Republik Istanbul)

HINWEISE für die beklagte Partei: 

Nach dem diesem Zahlungsbefehl zugrunde liegenden Klagsvorbringen ist bis zum 17. Februar 2009 nachstehender Gesamtbetrag entstanden (Umrechnung in türkische Lira erfolgt)

Klagsforderung: 1.438, 75 Euro 
Zinsen: 4, 53 Euro
Zahlungsbefehl: 245, 50 Euro (Gerichtsgebühren)

SUMME - 1.688, 78 Euro 
in türkischen Lira an Republik Istanbul-Wien zu überweisen! 

Zahlungsfrist: 14 Tage - in Euro 1, 40

Links:

http://diepflegebefohlene.blogspot.com/2008/11/von-der-zahlungsklage-gefalscht-zur.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/07/vom-gerichtlichen-zahlungsbefehl-inkl.html

http://sachwalterschaftaufbestellung.blogspot.com/2008/11/2008-vom-gerichtlichen-zahlungsbefehl.html

https://wordpress.com/post/sappressiveperson.wordpress.com/1299

Klage auf Widerrunf und Unterlassung 2015, um neuerliches Entmündigungsverfahren (Sachwalterschaftsverfahren) gegen Mag. Hoedl einzuleiten! 

NIEMANDEN interessiert es, ob Mag. Hoedl die Tat wirklich begangen hat: Es geht nur um Entmündigung und finanzielle Vernichtung!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

Gefälschte Beweismittel - Klage auf Widerruf und Unterlassung 31. März 2017 1 C 1474/ 15 y Bezirksgericht Wien-Liesing Moser gegen Hoedl 
Klage auf Widerruf und Unterlassung 

mit gefälschten Beweismitteln um 2015 neuerliches Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl einzuleiten

14.12.2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung gegen Mag. Hoedl, um neuerliches Entmündigungsverfahren im Auftrag des Ministeriums für Finanzen, der Bundesbuchhaltungsagentur und der Bundesrechenzentrum GmbH einzuleiten! Klägerin verschwindet 2017 spurlos! 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/

2011 - Aufhebung der 1. Entmündigung

sap datenblatt 2011 Republik Österreich - Tango corrupti

https://www.youtube.com/watch?v=BSifoK1XDUo

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